NEWS ARCHIV 2007
Zurück zu unserem Archiv 2005
- 2006 - 2008 - aktuellen
News
PERULINE AUF DER CMT STUTTGART, 12.-20.01.2008
Vom 12.01.-20.01.2008 findet die jährliche Urlaubsmesse CMT in Stuttgart statt, dieses Mal auf dem neuen Messegelände am Flughafen mit noch mehr Ausstellungsfläche. Wir sind auch dieses Jahr wieder dabei und würden uns sehr freuen, Sie dort begrüßen zu dürfen. Sie finden uns am Stand der Arbeitsgemeinschaft Lateinamerika ARGE e.V. in der Halle 6 am Stand 6D11. Dort beantworten wir Ihnen sehr gerne alle Ihre Fragen rund um Peru und unterstützen Sie bei der Planung Ihrer nächsten Perureise. Kommen Sie vorbei, wir freuen uns auf Sie!
TOP
BILATERALES ABKOMMEN MIT DEN VEREINIGTEN STAATEN
Nach monatelangen Verhandlungen unterzeichnete der US-amerikanische
Senat das TLC-Abkommen mit Peru. Dieses soll die existierenden Handelsschranken
zwischen den beiden Staaten aufheben. Der Freihandelsvertrag TLC
(Tratado de Libre Comercio) ist ein wichtiger Schritt Perus im internationalen
Wettbewerb stärker auftreten und agieren zu können. Das
Hauptziel dieses Abkommens ist es, den freien Handel zwischen Peru
und den Vereinigten Staaten zu fördern und den Anbau von Drogen
besser bekämpfen zu können. Peru möchte als gleichberechtigter
Partner unter anderem mehr ausländische Investoren ins Land
bringen, dadurch konkurrenzfähiger werden und als Folgereaktion
die Arbeitslosenzahlen verringern. Der Vertrag wurde von der peruanischen
Seite schon am 28.06.2006 unterzeichnet. Nach monatelangen Überprüfungen
unterschrieb nun auch der US-Senat am 4.12.2007 das Abkommen. Nur
der Präsident der Vereinigten Staaten George W. Bush muss dem
Gesetzesentwurf noch zu stimmen.
TOP
4000 JAHRE ALTER TEMPEL IM NORDEN PERUS ENTDECKT
Unter der Schirmherrschaft von Walter Alva haben Archäologen
eine sehr wichtige Entdeckung
gemacht - einen 4000 Jahre alten Tempel, der mit auffallenden Wandmalereien
verziert ist. Der Fund deutet darauf hin, dass die Zivilisationen
im Norden Perus fortgeschrittener und komplexer waren, als
es Experten vermutet hatten.
Die Einzigartigkeit des Fundes bezieht sich aber nicht nur auf
das bemerkenswerte Alter von 4000 Jahren, sondern auch auf die Baustruktur
und die Verwendung von leuchtenden Farben für die Wandverzierungen.
Der Archäologe Walter Ava verweist auf die einmalige Bauweise
des Tempels, die in dieser Art in der Gegend ungewöhnlich seien.
Die Bausubstanz besteht nicht aus Steinen oder aus dem typischen
Adobe, sondern aus reinem Lehm, der aus den Sedimenten des nahe
gelegenen Flusses gewonnen wurde. Außerdem wurde die Anordnung
der verschiedenen Gebäude mit hoher Präzision getätigt,
das heißt, dass der Tempel zum Beispiel genau nach Norden
ausgerichtet ist. Herausragend an dem Fund ist jedoch die bunte
Wandbemalung, auf der das Bild eines Rehs vor einem farbigen Hintergrund
zu erkennen ist - sie gilt nun als die älteste bekannte Wandmalerei
Südamerikas.
Der Tempel befindet sich in Ventarrón, ungefähr 20 Kilometer
von Chiclayo entfernt. Die Region ist bekannt für ihre zahlreichen,
archäologischen Funde. Eine der wichtigsten ist die Grabstätte
des Herren von Sipán, die 1987 von Walter Ava entdeckt
wurde.
TOP
NEUE INITIATIVE ZUM SCHUTZ DER NAZCA-LINIEN
Seit dem 15.10.2007 müssen alle Besucher, die einen Überflug
zu den Nazca-Linien gebucht haben, einen Extrabetrag von 11 Nuevos
Soles bezahlen. Diese Summe soll nicht nur die täglichen Instandsetzungen
finanzieren, sondern auch einen Beitrag zu Schutz, Bewahrung und
Pflege der einmaligen Scharrbilder in der Wüste von Peru leisten.
Das Kulturinstitut INC - Ica verweist auf die Bedeutung dieses Beitrages,
denn nun stünden zum ersten Mal finanzielle Mittel zur Verfügung,
die ein adäquates Arbeiten mit und an den Nazca-Linien ermöglichten.
Die Nazca-Linien, die 1994 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt
wurden, bestehen aus zahlreichen in die Wüste eingeritzten
Linien und Dreiecken sowie vielen verschiedenen Figuren, wie zum
Beispiel Menschen, Affen, Fische und Vögel, die eine Größe
von zehn bis mehreren Hundert Metern umfassen.
TOP
PERULINE HAT GEBURTSTAG
Vor genau 6 Jahren, am 30. Oktober 2001, wurde eine touristische
Promotionsfirma namens peruline mit Sitz in Lima/Peru gegründet.
In den vergangenen Jahren wuchs das Unternehmen und kann heute -
nicht ohne Stolz - von sich behaupten, bereits 6 Jahre Bestand auf
dem Markt zu haben, einen kontinuierlichen Anstieg an Vertragspartnern
zu verzeichnen und präsenter denn je in deutscher und peruanischer
Presse zu sein. Einen großen Anteil an diesem Erfolg haben
natürlich Sie, unsere Homepage-User, News- und Newsletter-Leser
und all diejenigen, die sich auf der Suche nach Rat per Mail an
uns wenden. Wir werden Sie auch in Zukunft mit aktuellen Informationen
versorgen und stets für Ihre Fragen ein offenes Ohr haben.
Feiern Sie mit uns: auf 6 Jahre touristischer Informationsdienst!
TOP
VOLKSZÄHLUNG IN PERU
Wie wir bereits in unserem Newsletter berichteten, erfolgte am
vergangenen Sonntag, dem 21. Oktober 2007, die offizielle Zählung
des peruanischen Volkes (und der im Land befindlichen Ausländer).
Wie nun verlautbart wurde, werden die ersten Ergebnisse Anfang 2008
und die komplette Statistik voraussichtlich im Juli 2008 veröffentlicht.
Die peruanische Regierung versucht zumindest alle 10 Jahre eine
statistische Erhebung der Einwohner durchzuführen. 100 % Erreichbarkeit
ist das Ziel - bis zu 5 % der Bevölkerung, die nicht gezählt
werden, sind vertretbar.
TOP
LATEINAMERIKA-TAG IN HAMBURG
Vom 11. auf den 12. Oktober 2007 steht Hamburg im Zeichen von
Lateinamerika. Das Museum für Völkerkunde in Hamburg hat
das "Lateinamerika-Festival" organisiert. Themen sind
unter Anderem der zehnte Jahrestag des "Lateinamerika-Festivals"
und der 40. Todestag von Ernesto Che Guevara. Am 11.10. eröffnet
das Gastland Peru den "Lateinamerika-Tag", veranstaltet
vom Lateinamerika-Verein, mit dem Thema "Wirtschaftstag Peru"
in der Handelskammer in Hamburg. Wichtige Vertreter aus Politik
und Wirtschaft werden an diesem Treffen teilnehmen, um die interkulturellen
Beziehungen zwischen Deutschland und Lateinamerika zu besprechen,
aber auch zu festigen. Es werden Minister aus Brasilien, Chile,
El Salvador, Deutschland, Panama und Peru erwartet.
TOP
WELTTOURISMUSTAG 2007
Die WTO, World Tourism Organization, wendet sich am heutigen Welttourismustag
den Frauen und deren Rolle im Tourismus zu. Das Motto 2007 ist:
"Tourismus öffnet Türen für Frauen". Es
werden die Errungenschaften der Frauen in der Tourismusindustrie
anerkannt. Ziel für die Zukunft ist, dass die Gleichberechtigung
zwischen den Geschlechtern weiter vorangetrieben wird und Missstände
verringert werden. Der jährliche Welttourismustag am 27. September
befasst sich mit Themen, die auf Empfehlung des Exekutivrates der
WTO Versammlung ausgewählt werden. Die Feierlichkeiten finden
dieses Jahr in Bentota, Sri Lanka statt und werden von Diskussionsrunden
begleitet.
TOP
EX-PRÄSIDENT FUJIMORI AUSGELIEFERT
Nach Monaten des Hausarrestes in Chile wurde der peruanische Ex-Präsident
Alberto Fujimori am späten Samstagnachmittag, dem 22.09.2007,
an Peru ausgeliefert. Der oberste Gerichtshof in Chile hat entschieden,
dass Fujimori sich der peruanischen Justiz stellen muss. Dem ehemaligen
peruanischen Staatsoberhaupt, der das Land von 1990 bis 2000 regierte,
werden unter anderem Menschenrechtsverletzungen und Korruption vorgeworfen,
für die er sich nun verantworten muss. Die Höchststrafe
für seine Vergehen beträgt 35 Jahre Haft. Die Menschen
in Peru begrüßten die Entscheidung des chilenischen Gerichtshofes
und hoffen nun auf ein gerechtes Urteil. Fujimori war 2000 nach
der Aufdeckung eines riesigen Korruptionsskandals nach Japan geflohen
und hatte per Fax das Präsidentenamt niedergelegt.
TOP
METEORIT BEI PUNO
Der Meteorit, der am Samstag, dem 15.09.2007 in der Nähe
der Stadt Carancas (bei Puno) eingeschlagen ist, gibt weiter Rätsel
auf. Einheimische waren Zeugen des Naturschauspiels und schilderten,
dass sie einen großen Feuerball am Himmel gesehen hätten.
Wenig später wurde der sechs Meter tiefe und etwa dreißig
Meter durchmessende Krater gefunden. Wie Wissenschaftler vor Ort
mitteilten, gehe keine radioaktive Strahlung vom Einschlagsort aus.
In Peru sind Meteoriteneinschläge nichts Ungewöhnliches.
Erst im Juni 2006 wurde in der Region Arequipa ein Meteoritentreffer
vermeldet. Sach- und Personenschäden wurden damals und auch
diesmal nicht vermeldet.
TOP
MEHR TOURISTEN TROTZ ERDBEBEN
Die neueste Statistik des Institutes MINCETUR nennt die Zahlen
der Ankünfte auf dem Internationalen Flughafen Jorge Chávez
in Lima, welche von einem Anstieg von 17,9 % im Vergleich zum Vorjahr
sprechen. Trotz des Erdbebens vom 15. August 2007 kamen demnach
mehr Touristen ins Land und die Halbjahresbilanz spricht sogar schon
von einem Anstieg um 13,7 %. PromPerú bestätigte dies
und betonte, dass dies auch der intensiven Tourismuskampagnen auf
nationaler und internationaler Ebene zu verdanken sei.
TOP
BUSSE VERKEHREN NORMAL ZWISCHEN LIMA, PARACAS UND ICA
Die Strecke Lima-Paracas-Ica-Nazca, die wegen des Erdbebens vorübergehend
ausgesetzt wurde, wird seit vergangenem Freitag wieder von der wichtigsten
Buslinie des Landes, Cruz del Sur, operiert. Auch wurden die beliebten
Bootsausflüge zu den Ballestas-Inseln im Paracas Reservat wieder
aufgenommen. Die meisten der Hotels in Paracas funktionieren normal,
wie die lokale Presse berichtet. Zum Wiederaufbau der vom Erdbeben
am 15. August betroffenen Gebiete hat die Regierung eine Sonderkommission
gegründet (FORSUR).
TOP
TOURISTISCHE AKTIVITÄTEN WIEDER MÖGLICH IN PARACAS
Nach dem Erdbeben vom 15. August sind die Wiederaufbauarbeiten
in dem betroffenen Gebiet in vollem Gange. Fachleute des nationalen
Instituts für natürliche Ressourcen INRENA bestätigten
nun, dass die Ballestas-Inseln, eine der Hauptattraktionen in der
Region, keinen Schaden durch das Erdbeben erlitten hätten.
Weiterhin wurde die Bucht von Paracas, wo die Touren zu den Ballestas-Inseln
starten, inzwischen teilweise wieder hergerichtet, so dass touristische
Ausflüge wieder möglich sind. Zwei große Hotelketten,
die für das nächste Jahr Hotelanlagen in der Bucht von
Paracas planen, bestätigten dass das Erdbeben nichts an ihren
Investitionsplänen ändere. Für die vom Erdbeben betroffene
Region ist ein rasche Wiederaufnahme der touristischen Aktivitäten
von großer Bedeutung.
TOP
HILFSAKTIONEN NACH ERDBEBEN IN VOLLEM GANGE
Die traurige Bilanz nach dem Erdbeben: mehr als 500 Todesopfer
und Zehntausende Obdachlose. Die Suche nach Toten und Verletzten
wurde mittlerweile größtenteils aufgegeben. Entgegen
anderslautender Nachrichten besteht laut offiziellen Angaben in
Peru keine Gefahr für Seuchen oder Epidemien, weder in den
betroffenen Gebieten noch im Rest des Landes.
Die Aufräumaktionen begannen bereits kurz nach dem Erdbeben
vom Mittwoch Abend und gehen auch in Zukunft weiter. Im ganzen Land
und in den Nachbarstaaten sind Spendenaktionen in Gang, an denen
sich die Einwohner beteiligen. Es werden Wasser, Decken, Medikamente
und Lebensmittel gesammelt. Nationale und internationale Hilfsorganisationen
und Autoritäten koordinieren die Lieferung der dringend benötigten
Waren in das vom Erdbeben fast vollständig zerstörte Gebiet
um die Stadt Pisco. Bisher kamen 670 Tonnen Hilfsgüter im betroffenen
Gebiet an. Die nächste große Aufgabe nach der humanitären
Hilfe ist nun der Wiederaufbau der zerstörten Städte und
Dörfer.
Wenn auch Sie sich mit einer Spende beteiligen möchten, so
wenden Sie sich bitte an eine der bekannten internationalen Organisationen
wie das Deutsche Rote Kreuz, Misereor und Caritas International,
die alle ihre Vertretungen und Partnerorganisationen vor Ort haben
und die Verteilung der Hilfe koordinieren.
Eine Übersicht
zu weiteren Spendenaufrufen für die Opfer des Erdbebens
finden Sie hier.
Auch die Deutsch-Peruanische
Industrie- und Handelskammer hat ein Projekt zum Wiederaufbau
der betroffenen Region ins Leben gerufen, das Sie
hier finanziell unterstützen können.
TOP
AUßMASS DER ZERSTÖRUNG NACH DEM ERDBEBEN
Im Verlauf der Nacht ist die Zahl der Todesopfer nach dem heftigen
Erdbeben vom Mittwoch Abend auf mittlerweile über 500 gestiegen
und Hilfskräfte suchen weiter nach Überlebenden in den
Trümmern.
Im Anschluss an das Beben erschütterten noch zahlreiche, meist
leichte Nachbeben die Region - auch in Lima sind einige dieser "Replicas"
(Wiederholungen) spürbar. Aus Angst, in ihre Häuser zurückzukehren,
verbringen zahlreiche Menschen in den betroffenen Gebieten Tag und
Nacht auf der Straße. Was sie nun am meisten benötigen
sind neben frischem Trinkwasser und Konserven vor allem Decken und
warme Kleidung. Nationale Behörden, Kirchen, private Unternehmen
und viele Freiwillige koordinieren vor Ort die Hilfsleistungen,
weiterhin wird die Bevölkerung und die internationale Gemeinschaft
zu Spenden aufgerufen.
In den Ortschaften Pisco, Cañete und Ica sind die meisten
der Gebäude eingestürzt. Auch die touristische Infrastruktur
wurde in Mitleidenschaft gezogen, wie beispielsweise das Hotel Paracas,
das beste Hotel in der Bucht von Paracas und Ausgangspunkt für
den bei Touristen beliebten Ausflug auf die Ballestas-Inseln. Alle
Gäste und Angestellten des Hotels konnten jedoch rechtzeitig
evakuiert werden. Laut Aussagen des Nationalen Kulturinstitutes
haben zahlreiche archäologische Ausstellungsstücke und
Mumien in den Museen von Ica und Paracas teilweise irreparable Schäden
erlitten. Im Nationalreservat Paracas sind die bekannte Felsformationen
"La Catedral" und "El Fraile" praktisch komplett
verschwunden. Die Panamericana ist an verschiedenen Stellen zwischen
Chincha und Pisco beschädigt, Reparaturarbeiten sind aber bereits
im Gange.
Im Gegensatz dazu haben die Nazca-Linien, Hauptattraktion der Stadt
Nazca südlich von Ica, nach offiziellen Angaben keinerlei Schäden
erlitten. Hier gehen die touristischen Aktivitäten, genauso
wie im Rest des Landes, normal weiter.
TOP
ERDEBEN IN PERU
Am Mittwoch, den 15.08.07, um 18.40 Uhr Ortszeit, wurde Peru von
einem schweren Erdbeben erschüttert, das ein Stärke von
7.5 auf der Richterskala aufwies. Das Epizentrum lag im Meer vor
der Küste von Pisco, 150 km südlich von Lima. Die am meisten
betroffene Region ist Ica mit den Städten Chincha, Cañete,
Pisco und Ica, hier wurde ein Großteil der Häuser zerstört.
Laut Angaben der Gesundheitsbehörden kamen über 300 Menschen
ums Leben, mehrere Hunderte wurden verletzt. In der Hauptstadt Lima
kamen die Menschen mit einem Schrecken davon, es wurden nur geringe
Schäden gemeldet. Auch in den anderen Regionen des Landes spürten
die Menschen das Beben, es gab aber nur wenige Verletzte oder Sachschäden.
Perureisenden empfehlen wir, die Region Ica momentan zu meiden,
bis die Aufräumarbeiten beendet sind. Wir werden Sie weiterhin
auf dem Laufenden halten. Bei Fragen können Sie sich gerne
an unser Büro in Lima unter info@peruline.de wenden.
TOP
MEHR TOURISTEN IN PERU
Aktuelle Meldungen bestätigen, dass die Zahl der Ankünfte
internationaler Reisegäste im Monat Juli 114.300 beträgt
und diese Zahl einen Anstieg um 18,7 % zu den Ergebnissen des Vorjahres
darstellt. Gezählt wurden die Ankünfte auf dem Internationalen
Flughafen Jorge Chávez in Lima. Darüber hinaus wurden
erste Statistiken veröffentlicht, in denen deutlich wird, dass
die absolute Zahl der Einreisenden (per Flug und auf dem Landweg)
im Gegensatz zu 2006 um 13,1 % anstiegen. Gegen Ende des Jahres
wird erwartet, dass die Zahl der Touristen die Vorjahresmarke von
1,8 Millionen überschreiten wird.
TOP
PLÖTZLICHE KLIMAVERÄNDERUNG IN PUERTO MALDONADO
Am Nachmittag des 25. Juli war die Überraschung der Einwohner
in Puerto Maldonado groß, als plötzlich die Temperatur
sank, orkanartige Winde an den Bäumen rüttelten und starker
Regen die Straßen dieser Region unter Wasser stellte. Als
Sicherheitsmaßnahme wurde die Stromzufuhr während des
Unwetters unterbrochen, um noch größeren Schaden zu vermeiden.
Zur Zeit hat sich die Lage in der Region wieder normalisiert, aber
der Senamhi (der Nationale Dienst für Wetterkunde) ließ
bereits verlautbaren, dass die Überwachungsthermometer im Regenwald
- vor allem im Süden - niedrige Temperaturen anzeigen. Als
mögliche Ursache kommt auch hier die globale Klimaveränderung
in Betracht.
TOP
STREIKS BEENDET
Der Streik der Lehrergewerkschaft SUTEP gegen die Einführung
des Lehrerevaluierungsgesetzes wurde gestern offiziell beendet.
Das Führungsgremium des SUTEP erklärte, der Streik werde
beendet, da die Regierung ihre Bereitschaft zu Verhandlungen bekundet
hätte. Mit dem Beginn der Verhandlungen zwischen beiden Autoritäten
werde in den öffentlichen Schulen wieder normal unterrichtet,
so der Generalsekretär des SUTEP Luis Muñoz. Neben Premierminister
Jorge del Castillo nahm auch Erziehungsminister José Chang
an den ersten Verhandlungen am gestrigen Nachmittag teil. Auf diese
Weise endet nach 14 Tagen ein landesweiter Streik, der von zahlreichen
Konfrontationen zwischen Streikenden und der Polizei gekennzeichnet
war, die touristischen Aktivitäten teilweise stark behindert
und vor allem die peruanischen Schüler zwei Wochen lang um
ihren Unterricht gebracht hatte.
TOP
ZÜGE NACH MACHU PICCHU WIEDER IN BETRIEB
Weiterhin gehen viele Anhänger der Lehrergewerkschaft SUTEP
und anderer Gewerkschaften auf die Straße, um gegen diverse
Maßnahmen der Regierung zu protestieren. Vielerorts wurden
Blockaden aber inzwischen von der Polizei aufgehoben. In Cusco und
Machu Picchu, wo zahlreiche Touristen auf Grund der Streiks festsaßen,
wurde der Zugverkehr nach Machu Picchu heute wieder aufgenommen
und die Lage normalisiert sich etwas. In Puno am Titicacasee ist
die Lage weiterhin ungewiss, momentan sind die Flüge dorthin
ausgesetzt.
TOP
StREIKS IN CUSCO UND PUNO
Die peruanische Lehrergewerkschaft SUTEP ist am letzten Donnerstag
in ganz Peru in Streik getreten, um gegen das neue Lehrerevaluierungsgesetz
(ley de la carrera magistral) zu protestieren. Landesweit kommt
es daher zu Blockaden von Straßen und Zufahrtswegen. Besonders
in Cusco und Umgebung wurden wichtige Straßen mit Steinen
blockiert. Die Züge von Cusco nach Machu Picchu wurden heute
vorsorglich ausgesetzt, um die Sicherheit der Touristen zu gewährleisten.
In Puno am Titicacasee wurde der Flughafen von Juliaca heute von
den Streikenden besetzt. In beiden Regionen muss mit Behinderungen
der touristischen Aktivitäten gerechnet werden. Polizei und
lokale Autoritäten stehen mit den Streikenden in Verhandlungen.
TOP
MACHU PICCHU HAT ES GESCHAFFT!
Für den Tourismussektor wesentlich wichtiger als die Qualifikationsspiele
zum Fußball-Cup Südamerika in Venezuela, war der vergangene
Samstag. Es war der Tag, auf den in Peru alle bereits wochenlang
hinfieberten: schafft es DAS Nationalheiligtum des Landes auf die
Liste der "Neuen Sieben Weltwunder"? Und es wäre
ja fast ein widernatürliches Wunder gewesen, wenn nicht! Ja,
Machu Picchu schaffte es auf die Liste der "Neuen Sieben Weltwunder"
und absolvierte einen souveränen vierten Platz hinter Chichén
Itzá, der Erlöserstatue von Rio de Janeiro und der Chinesichen
Mauer. Wir gratulieren und bedanken uns auch recht herzlich bei
all unseren Lesern, die Machu Picchu wählten!
TOP
BESCHRÄNKUNG DES LUFTVERKEHRS AM FLUGHAFEN IQUITOS AUFGEHOBEN
Genau vor zwei Jahren wurde die Landung der Flugzeuge tagsüber
am Flughafen Francisco Secada Vigneta in Iquitos eingeschränkt.
Grund dafür war die Präsenz von tausenden Truthahngeiern,
die die Landung der Flugzeuge zu verhindern drohten, da sich in
der Nähe des Flughafens eine Müllkippe befand. Am Donnerstag,
dem 5. Juli teilten die zuständigen nationalen Autoritäten
den lokalen Autoritäten Iquitos die getroffene Entscheidung
mit, die Luftverkehrssperrung aufzuheben. Ein paar Stunden später
ließ sich die Freude alle Bewohner in Iquitos bereits deutlich
spüren. Ab jetzt können die Flugzeuge nicht mehr nur am
frühen Morgen und ab dem spätem Nachmittag sondern den
ganzen Tag über landen und starten.
TOP
LUFTVERKEHRSSPERRUNG IN PUCALLPA WURDE AUFGEHOBEN
Die beteiligten Institutionen, Autoritäten und Streikvertreter
haben sich darauf geeinigt, den Streik in der Provinz von Ucayali
zu beenden. Seit dem Wochenende verkehren wieder Linienflüge
von und nach Pucallpa.
TOP
LINIENFLÜGE NACH PUCALLPA FALLEN AUF GRUND VON STREIK
AUS
Alle Flüge, die nach und ab dem Flughafen Pucallpa "Capitan
Abenzur" verkehren, sind seit einer Woche unterbrochen worden.
Grund dafür ist der Protest von Hunderten von Demonstranten,
die eine Arbeitsniederlegung befolgen. Leonie Roca, die Geschäftsführerin
aller Flughäfen in Peru, erklärte, dass alle Fluggesellschaften
des Flughafens vor die Androhung der Demonstranten gestellt wurden,
dass - falls die Linienflüge weiter verkehren - das Flughafengebäude
erstürmt werde - und sich bis dato für die Unterbrechung
der Flüge entschieden haben. Dazu bekundete Sie auch, dass
am vergangenen Donnerstag ein einziges Linienflugzeug von Star Peru
operierte, während die Landespolizei vermeiden musste, dass
die Demonstranten den Terminal betraten. Sicherheitshalber werden
alle Linienflüge auf dem Flughafen in Pucallpa gesperrt sein
- bis die Autoritäten der Landesregierung in Ucayali und der
Verteidigungsfront Ucayali (Fredeu) einen Dialog führen, um
dieser Stillstand zu beenden.
TOP
Kalte Temperaturen im peruanischen Urwald
Die Folgen des kalten Wetters machen sich auf peruanischem Boden
bemerkbar. Die Temperaturen im peruanischen Urwald könnten
die 12° C erreichen, erklären die Meteorologen der Senamhi
(dem Nationalen Dienst für Wetterkunde). Der Direktor der Meteorologischen
Abteilung des Senamhi Julio Villafuerte erklärte außerdem,
dass die Departments Madre de Dios und Ucayali am stärksten
von den niedrigen Temperaturen betroffen seien. Es wird vermutet,
dass ab dem 22. Juni - der Tag, an dem der Winter in Peru anfängt
- die Temperaturen in diesen peruanischen Gebieten drastisch sinken
werden. Zur Zeit sind es schon acht Bezirke - unter anderem Cusco,
Puno, Junín, Huanuco - die den Notstand ausgerufen haben.
Daher wird allen Touristen, die als Reiseziel die Gebiete des peruanischen
Dschungels haben, empfohlen, warme Kleidung bei sich zu haben.
TOP
Mehr als 200.000 Touristen kommen zum Inti Raymi dieses Jahr!
Etwa 200.000 nationale und internationale Touristen kommen dieses
Jahr nach Cusco mit dem Ziel, Zeugen der spektakulären Ereignisse
in Cusco zu werden, der Inti Raymi. Diese uralte Gedächtnisfeier
findet dieses Jahr am 24. Juni statt. Wie seit 40 Jahren wird mit
Hilfe vieler nationaler Schauspieler in der Festung Sacsayhuaman
gefeiert. In Cusco wurden bereits Sicherheitsmaßnahmen vorgenommen,
erklärte die Bürgermeisterin Marina Sequerios. So wurde
eine exklusive Absprache mit der Landespolizei und der lokalen Bürgerwehr
(Defensa Civil) organisiert. Marina Sequerios bestätigte außerdem,
dass 500 Sicherheitskräfte, von denen viele zweisprachig sind,
extra angestellt wurden, damit sie die internationalen Touristen
betreuen. Diese Sicherheitskräfte werden auch helfen das historische
Erbgut zu schützen - nämlich genau da, wo der uralte Festakt
stattfinden wird.
TOP
SIT 2007 vom 24. - 26.05.07
Heute den 24. Mai beginn die neunte International Messe für
Tourismus ("Salón Internacional de Turismo" - SIT
2007) im Hotel Maria Angola, in Lima. Für diese Ausstellung
- die dieses Jahr das Motto " Einmal um die Welt in 3 Tagen"
hat - werden mehr als 324 Ausstellern erwartet. Wie jedes Jahr,
werden verschiedene Reisepakete, Reiseprogramme, uvm. für das
Publikum angeboten, die auf Grund der Messe bis 60 % mehr Rabatt
erhalten als normalerweise. Da in diese Messe ein große Kapitalmenge
investiert wurde, erwarten die Veranstalter, dass das Handelsgeschäft
20 % mehr als das vom letzten Jahr steigt. Der erste Tag der Messe
ist für die Unternehmen, der zweite für Reiseagenturen
gedacht und am dritten Tag wird die Exposition dem Publikum geöffnet.
TOP
10 Millionen Soles für die Verbesserung der "Nazca-Linien"
Ab nächstem Jahr soll der Zustand der Nazca-Linien verbessert
werden, verkündete der Direktor des Kulturinstituts ICA Oscar
González. Die Landesregierung wird in Zusammenarbeit mit
dem Kulturinstitut ICA das neue Projekt - das im Juli 2008 beginnen
soll - mit 10 Millionen Soles finanzieren. Diese finanzielle Unterstützung
soll auch dazu dienen, die Sicherheit an diesem touristisch gesehen
so wichtigen Ort zu verbessern, sowie die bislang durch die geometrischen
Linien verlaufende Autobahn zu verlegen. Der Direktor versichert
aber auch, dass die Überwachung dieses faszinierenden Erbguts
unter der Verantwortung des Kulturinstituts ICA bleiben wird.
TOP
Eröffnung des Peru Travel Markt 2007
Am 19. April fand die Einweihungsfeier des Peru Travel Markt 2007
- der wichtigsten Veranstaltung des peruanischen Tourismussektors
- im Goldenen Saal des Regierungspalasts statt. Die Eröffnungsrede
hielt der Präsident Alan García. Nach der Zeremonie
gab es für die Gäste das Spektakel "Estampas Peruanas".
Der PTM 2007 findet bis zum 25. April in den Städten Pisco,
Nazca, Arequipa und im Colca Tal statt. Die internationalen Teilnehmer
nahmen am Samstag an einer Stadtbesichtigung teil, die in der Kathedrale
Limas anfing und im Rafael Larco Herrera Museums endete, wo eine
Vereinbarung zwischen dem PTM und dem BITE von Ecuador unterschrieben
wurde. Am Sonntag ging das Programm der Teilnehmer in Paracas weiter,
wo Sie die Ballestas Inseln, den Candelabro und das Paracas Reservat
besichtigten. Es wird erwartet, dass der Besuch der internationalen
Teilnehmer konkrete Pläne sowie neue Projekte für den
peruanischen Tourismusmarkt bringen wird.
TOP
Stetiges Tourismuswachstum in Peru
Laut Aussagen des peruanischen Tourismusvizeministers Eduardo Arrarte
wächst der Tourismus in Peru doppelt so schnell wie der weltweite
Tourismus, der momentan eine Wachstumsrate von 5 % aufweist. Arrarte
erklärte, die Entwicklung des Tourismussektors in Peru weiter
voranzutreiben, um die hochgesteckten Ziele für 2007 und 2008
zu erreichen. Dieses Jahr werden insgesamt 1,8 Millionen Touristen
erwartet, im Jahr 2008 sollen es dann ungefähr 2 Millionen
sein. Zum Vergleich: 2006 besuchten 1.624.573 Touristen Peru. Der
Vorsitzende der peruanische Tourismuskammer CANATUR Daniel Ratti
sieht die Zukunft Perus in den Händen des Tourismus, da dieser
Sektor viele Arbeitsplätze in verschiedenen Branchen für
die Peruaner schaffen und die Wirtschaftslage des Landes verbessern
kann.
TOP.
Machu Picchu momentan auf viertem Platz der Neuen 7 Weltwunder
Machu Picchu belegt momentan den vierten Platz auf der Liste der
neuen 7 Weltwunder. Augenscheinlich ist der Erfolg der Zusammenarbeit
der Regierung, der privaten Unternehmer und der Medien in Peru,
die gemeinsam seit mehreren Wochen die Bevölkerung zur Stimmabgabe
für Machu Picchu auf den Internetseiten der New7Wonders Organisation
aufrufen. Das Bildungsministerium erklärte nun sogar die Tage
zwischen dem 16. und 22. April als "offizielle Wahltage"
für Machu Picchu als Neues Weltwunder. Die Abstimmung läuft
weltweit noch bis zum 07.07.2007. Zurzeit belegen die ersten sechs
Plätze: Die Pyramide von Chichén Itzá, das Römische
Kolosseum, die Chinesische Mauer, Machu Picchu, Petra und die Pyramiden
von Gizeh.
Machen auch Sie mit, stimmen Sie für Machu Picchu als Neues
Weltwunder unter: http://www.new7wonders.com
TOP
KLM fliegt seit Sonntag direkt nach Peru
Seit dem vergangenen Sonntag verkehrt die holländische Fluggesellschaft
KLM auf der Strecke Peru - Europa auch direkt. Von Lima geht es
ohne Zwischenstopp nach Amsterdam und zurück. Bisher gab es
Flüge mit zweistündigem Zwischentop in Bonnaire. Das Unternehmen
wies darauf hin, dass Direktflüge von und nach Europa auch
einen großen Vorteil für den peruanischen Flugmarkt darstellen
und so ein positives Signal für diesen Wirtschaftssektor gegeben
werde. Die neuen Verbindungen mit der Boeing 777 bedeuten für
Peru eine wichtige Anknüpfung an den Rest der Welt.
TOP
1,6 Millionen Touristen kamen 2006 nach Peru
Laut offiziellen Zahlen des peruanischen Ministeriums für
Tourismus und Außenhandel kamen im vergangenen Jahr insgesamt
1.634.573 ausländische Touristen nach Peru und sorgen damit
für einen Anstieg um zehn Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
Auch die Zahl deutscher Besucher ist erneut gewachsen. Aus der Bundesrepublik
wurden 2006 43.186 Touristen registriert - knapp 1000 mehr als im
Jahr 2005. Auf der anderen Seite reisten 1.857.085 peruanische Touristen
ins Ausland, was lediglich einen Anstieg von einem Prozent bedeutet.
TOP
ITB - peruline wieder dabei!
Die größte Tourismusmesse der Welt öffnet am kommenden
Mittwoch, den 7. März, in Berlin wieder ihre Türen und
peruline ist dabei! Wie in jedem Jahr präsentieren wir uns
fünf Tage lang, bis zum Sonntag, interessierten Reisefreunden
und würden uns freuen auch Sie zu begrüßen. Nach
der erfolgreichen Teilnahme an der CMT in Stuttgart im Januar sind
wir auch auf der ITB wieder am Stand der ARGE Lateinamerika e.V.
zu finden. Besuchen Sie uns in Halle 1.1, Stand 103 und lassen Sie
sich neben Informationsmaterial, Fotos und Karten vor Ort auch persönlich
von uns beraten. Unser Personal in Peru kennt das Land und den Tourismus
genau, weshalb wir Sie rund ums Reisen in diesem Land fachlich professionell
beraten können. Wir freuen uns auf Sie!
TOP
Inka-Trail ab 1. Februar einen Monat lang geschlossen
Ein erfahrungsgemäß geringerer Touristenandrang während
der Regenzeit begünstigt den Entschluss ab dem 1. Februar 2007
den Inka-Trail komplett zu schließen. Einen Monat lang werden
stattdessen Aufräum- und Wartungsarbeiten durchgeführt.
Dies gab der Chef des Parque Arqueológico de Machu Picchu,
Antropologe Fernando Astete, in der Tageszeitung La República,
bekannt und sagte: "15.000 Touristen werden den Weg in dieser
Zeit nicht nutzen können." Dafür werde man die Aufforstung
und die Verbesserung der Infrastruktur zum Campen vorantreiben.
TOP
Besucherrekord im Colca Canyon: 143.000 ausländische Touristen
im Jahr 2006
143.000 ausländische Touristen besuchten im vergangenen Jahr
den Colca Canyon im Süden Perus. Im Vergleich zum Vorjahr,
als es insgesamt noch 118.000 Besucher waren, bedeutet dies einen
satten Anstieg um 14 %. Der Generalsekretär der "Autoridad
Autónoma del Colca (Autocolca)" José Luis Talavera
Suárez sagte, dass man mehr als eine Million US-Dollar eingenommen
habe. Die Mehrheit aller Besucher komme aus Europa. In Zahlen: 11
% Frankreich, 10 % England, 8 % Deutschland, 7 % Spanien, 6 % Italien.
TOP
Peru Partnerland auf der CMT Stuttgart
Gute Nachrichten: Peru ist auf der diesjährigen Urlaubs-Messe
CMT in Stuttgart vom 13.-21.1.2007 offizielles Partnerland! Natürlich
ein Grund mehr auch für peruline wieder vor Ort vertreten zu
sein. Wir freuen uns jederzeit über neue Besucher und alte
Bekannte an unserem Stand mit der Nummer 418 in Halle 4.0. Schauen
Sie vorbei!
TOP
Zahltag bei Air Madrid
In einem Schreiben gab die Ende Dezember aus dem Wettbewerb ausgeschiedene
Billigfluglinie Air Madrid bekannt, dass ab dem morgigen Freitag
damit begonnen werde, die Arbeiter mit Niedriglohn auszuzahlen.
Trotz dieser Ankündigung räumte die Arbeitergewerkschaft
ATAM ein, dass bis spätestens Montag, den 8. Januar, alle Arbeiter
ihren Lohn erhalten sollen. Präsident der ATAM, Carlos Paino,
sagte, dass das Unternehmen im Schreiben versichert habe, dass es
im aktuellen Monat zahlen werde, aber "niemand erklärt
uns, warum einige zuerst bezahlt werden und andere nicht. Schließlich
sind es alle Arbeiter von Air Madrid." so Paino. Falls die
Zahlungen nicht vollständig bis zum kommenden Montag vorgenommen
würden, werde man vor das Arbeitsgericht ziehen.
TOP
|