NEWS ARCHIV 2008
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News
¡FELIZ NAVIDAD Y PRÓSPERO AÑO NUEVO!
Ein fröhliches Weihnachtsfest und besinnliche Feiertage wünscht Ihnen Ihr peruline-Team! Wir hoffen von ganzem Herzen, Sie verbringen eine friedliche Weihnachtszeit im Kreise Ihrer Lieben und wünschen große Freude beim Plätzchen backen, Glühwein trinken und Schneemann bauen! Unser Callcenter in Passau ist ab dem 19. Dezember 2008 auf Grund der Feiertage geschlossen und wieder ab dem 06. Januar 2009 für Sie besetzt. Ihre Reise- und Informationsanfragen können Sie jedoch weiterhin per E-Mail schicken. Wir beantworten Ihnen Ihre Nachrichten jederzeit gerne, schreiben Sie uns bitte an callcenter@peruline.de oder info@peruline.de. In diesem Sinne wünscht Ihnen peruline mit vielen Sonnenstrahlen ¡Felices Pascuas y un Venturoso Año Nuevo!, also Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr!
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ÜBERRESTE EINER ALTEN ZITADELLE IM AMAZONAS-GEBIET ENTDECKT
Über eine erstaunliche Entdeckung in der Region Amazonas können die Teilnehmer einer Expedition, darunter Mitarbeiter einer örtlichen Touristenauskunft, berichten. Sie fanden kürzlich in Santiago de Lomas, im Regenwaldgebiet um Bagua, etwa 160 km von Chachapoyas entfernt, die Überreste einer alten Stadt, welche ihre Blütezeit vermutlich zwischen dem 16. und 19. Jahrhundert hatte. Entdeckt wurden Mauern aus Lehm und Lehmziegeln, ein durch Kalksteine geschützter Wasserspeicher und zwei Türme - augenscheinlich zu einem Tempel zugehörig. Darüber hinaus wurden außerdem etwa 20 menschliche Skelette in der Siedlung gefunden - vermutlich Angehörige der damaligen Kultur. Die örtlichen Behörden fordern nun die Instandsetzung und touristische Erschließung der Zitadelle. So soll nun, nach der Entdeckung, die Zugangsstraße zu dem entlegenen Gebiet erneuert werden, um Reisenden von Bagua aus einen problemlosen Zugang zu dieser alten Stätte garantieren zu können.
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ZUGSTRECKE CUSCO - AGUAS CALIENTES AB MORGEN WIEDER IN BETRIEB
Obwohl nach gestrigen Verhandlungen zwischen ansässigen Bauern und staatlichen Streitkräften der für heute angekündigte Streik ausgesetzt werden konnte, behielt PeruRail die Bestreikung des Schienenverkehrs von Cusco nach Aguas Calientes/Machu Picchu Pueblo aufrecht. Diese Zugstrecke ist die einzige Anfahrtsmöglichkeit nach Machu Picchu und somit für den Tourismus von immenser Bedeutung. In Folge dessen konnten heute mehr als 1.500 Touristen die Ruine der ehemaligen Inka-Festung nicht besuchen. Von Dienstag, dem 05. November 2008 bis Sonntag, dem 09. November 2008 wird der Schienenverkehr erneut aufgenommen. Das Unternehmen bedauert die Umstände, welche dadurch für nationale und ausländische Touristen geschaffen werden - genauso wie für die Bewohner der an die Zugstrecken angrenzenden Gemeinden. Für den 10. November 2008 haben die Bewohner von La Convención im Heiligen Tal der Inka, erneut Streik angekündigt, wodurch weitere Aussetzungen des Schienenverkehrs zu erwarten sind. Reiseplanänderungen durch Veranstalter und Reiseagenturen sind also möglich.
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FRÜHLING IN LIMA MIT BLUMENMESSE EINGELÄUTET
Langsam ändert sich das Wetter in der peruanischen Hauptstadt
und der Winter neigt sich dem Frühling, welches viele Veranstalter
dazu veranlasst, die Menschen der Metropole mit Messen aller Art
aus ihren Häusern zu locken. Nachdem vom 16. bis 21. September
bereits die sehr erfolgreiche Gastronomiemesse "Peru, mucho
gusto" in Lima von statten ging, fand im Parque Central des
Stadtteiles Miraflores am ersten Oktoberwochenende zum zweiten Mal
die internationale Blumenmesse "Perúflora 2008"
statt, auf der die verschiedensten Pflanzen und Blumen des Landes
ausgestellt wurden. Von Kakteen bis Urwaldpflanzen war für
jeden etwas dabei und so manch einer erstand hier eine exotische
Kostbarkeit mit der es das heimische Wohnzimmer zu verschönern
galt. Vom 2. bis zum 5. Oktober machte dieser Stadtteil Limas seinem
Namen somit alle Ehre (das spanische Wort flores bedeutet
übersetzt Blumen).
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COLCA CANYON - EINES DER NEUEN 7 NATURWELTWUNDER?
Nachdem im Juli 2007 Machu Picchu einen Platz unter den Neuen 7
Weltwundern belegte, tritt nun der Colca Canyon, einer der tiefsten
Canyons der Welt, die Wahl zum Naturweltwunder an. Zu diesem Zweck
beginnt am kommenden Sonntag die "Woche der Abstimmung für
den Colca Canyon" in Arequipa, im Rahmen derer die Stadt Werbung
für die Wahl des Colca Canyons als eines der Neuen 7 Naturweltwunder
macht. Im Rahmen der Kampagne werden Wahlkabinen und Informationsstände
aufgebaut, die die Leute dazu motivieren sollen, für die beeindruckende
Naturschönheit zu stimmen. Auf den Internetseiten der New7Wonders
Organisation kann ebenfalls jeder seine Stimme abgeben. Aus Peru
stehen unter Anderem außerdem noch der Cotahuasi Canyon, ebenfalls
bei Arequipa gelegen, Machu Picchu und der Titicacasee zur Wahl.
Machen auch Sie mit und stimmen Sie unter www.natural7wonders.com
für den Colca Canyon als neues Naturweltwunder ab.
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TOURISMUS WICHTIGSTER WIRTSCHAFTSSEKTOR
Die Nationale Tourismuskammer von Peru (Cámara Nacional
del Turismo del Perú CANATUR) äußerte kürzlich
die Erkenntnis, der Tourismus sei der dynamischste und bedeutendste
Bereich der internationalen Wirtschaft. Er sei sogar noch wichtiger
als die Industrie, die Landwirtschaft und der Bergbau. Alejandro
Toledo, Ex-Präsident von Peru, hatte einst die Schaffung eines
eigenen Ministeriums ausschließlich für Tourismus angekündigt,
allerdings war diese Idee zu Gunsten der Gründung des Ministeriums
für Außenhandel und Tourismus (Ministerio de Comercio
Exterior y Turismo, Mincetur) wieder verworfen worden. In Peru gibt
es derzeit somit kein Ministerium, lediglich eine Tourismuskammer.
Seit Langem gibt es Diskussionen über die Bedeutung und den
Ausbau des Tourismussektors, der trotz großen Protests seitens
der Bevölkerung von der Regierung eher vernachlässigt
wirkt. Selbst der amtierende Präsident, Alan García,
ging bei seiner Ansprache am 28. Juli, dem Nationalfeiertag Perus,
wenig auf den Tourismus ein. CANATUR führte an, der Tourismus
sei der produktivste Sektor mit der größten und nachhaltigsten
Entwicklung. Seit 15 Jahren steige er nun schon unablässig
um mehr als 10 % jährlich an.
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SPEKTAKULÄRER FUND BEI CHICLAYO
Vor Kurzem erfreute der unerwartete Fund eines 1.700 Jahre alten
Grabes, circa 40 Kilometer südlich von Chiclayo, den kanadischen
Projektleiter Steve Bourget und seinen Kollegen Bruno Alva Meneses.
Die Überreste des Mochica-Herrschers weisen verblüffende
Ähnlichkeiten mit den Ausgrabungen der Huaca Rajada durch den
berühmten Archäologen Walter Alva, Vater von Bruno Alva,
auf. Dieser hatte dort vor 20 Jahren die heiligen Gräber des
Herrn von Sipán enthüllt. Das neu entdeckte Grab im
archäologischen Komplex Úcupe beinhaltet einen Körper
und mehrere Opfer- und Grabbeigaben, wie goldene Ohrringe und Nasenklemmen,
verschiedene Keramiken sowie zwei außerordentlich schöne
Goldstücke, die zur Aufbereitung und Konservierung in das Museum
Tumbas Reales de Sipán bei Chiclayo überführt wurden.
Bisher gehen die Forscher davon aus, dass es sich dabei um das Hauptgrab
handelt und weitere Gräber von einem Priester oder Krieger
im Umkreis zu finden sind. Die Ausgrabungen begannen vor etwa einem
Monat und werden durch stetige Polizeipräsenz vor eventuellen
Plünderungen geschützt. Der Bau eines Museums zur Ausstellung
der Fundstücke ist bereits geplant und die touristische Erschließung
wird vorangetrieben.
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PERUS BEVÖLKERUNG WÄCHST WEITER
Nach der Volkszählung vom 21. Oktober 2007 veröffentlichte
die Regierung nun die aktuelle Bevölkerungsstatistik. Demnach
leben derzeit 28.220.764 Menschen im Andenstaat, so dass die Zahl
im Vergleich zur letzten Registrierung im Jahr 1993 jährlich
um 1,6 % anwuchs und Peru somit zum viert bevölkertsten Land
Südamerikas macht. Insbesondere die Küsten- und Regenwaldregionen
melden einen enormen Anstieg, von denen die Hauptstadt Lima, gefolgt
von Piura, La Libertad, Cajamarca und Puno insgesamt 52,5 % der
Bevölkerung ausmachen. Tacna, Pasco, Tumbes, Moquegua und Madre
de Dios sind im Gegensatz dazu mit insgesamt 3,8 % am geringsten
besiedelt. Die pro Jahr um circa 400.000 Personen anwachsende Bevölkerung
ist relativ jung: 30 % sind jünger als 15 Jahre und die arbeitende
Altersgruppe (im Alter von 15 bis 64 Jahren) repräsentiert
63 %.
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MACHU PICCHU WIRD VON JAHR ZU JAHR POPULÄRER
Nachdem Machu Picchu im Juni 2007 zu einem der 7 Neuen Weltwunder
erklärt wurde, erhöhte sich der Touristenstrom nach Cusco
bis zum jetzigen Zeitpunkt diesen Jahres bereits um 10 % zum gleichen
Zeitraum im Vorjahr. Die Anzahl von 900.000 Touristen, die diese
Sagen umwobene Ruinenstadt im gesamten vergangenen Jahr erkundeten,
soll nach Angaben von Experten in 2008 um weitere 20 % ansteigen.
Von den mehr als 200.000 Besuchern, die von Januar bis März
diesen Jahres nach Cusco reisten, sind nur 8 % Einheimische, währenddessen
92 % internationale Touristen - vor allem aus den USA, Frankreich,
Spanien, Deutschland und England - sind.
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SPEKTAKULÄRE ENTDECKUNG BEI ICA
Zwischen dem 9. und 11. April 2008 entdeckten die Forschergruppe
"Ojos del Cóndor" (Augen des Kondor) und Redakteure
der Tageszeitung El Comercio einen neuen Geoglyphen in Ocucaje,
in der Region Ica. Der 137 Meter große und 87 Meter breite
Kondor ist nach Angaben des Forschungsleiters ein Werk der Kultur
der Paracas Cavernas, die dort von 600 bis 800 v. Chr. siedelten
und den König der Lüfte als ihre Gottheit verehrten. Ergänzt
wird das Bild durch drei weitere Zeichnungen, die ein Insekt, ein
Weichtier und einen anderen Vogel darstellen. Dieser Fund ist einer
der beeindruckendsten der letzten Jahre in dieser Region.
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20 MILLIONEN US-DOLLAR FÜR PERU
Nach Angaben der Organisatoren des Asien-Pazifik-Wirtschaftskooperationsrates
APEC werden in diesem Jahr auf Grund der APEC-Veranstaltungen 20
Millionen US-Dollar in den Ausbau der touristischen Infrastruktur
investiert. Insgesamt werden circa 10 Millionen Besucher aus der
ganzen Welt, zusammengesetzt aus Wirtschaftsoberhäuptern, Experten
und Journalisten, wegen der Versammlungen nach Peru reisen. Das
ausgezeichnete kulinarische Netzwerk in Lima wird noch in diesem
Jahr durch mehr als 40 Neueröffnungen von Restaurants erweitert,
so dass es den internationalen Gästen an nichts fehlen wird.
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PERU - PRÄMIERTER STAND AUF DER ITB
Tourismusexperten kürten den Ausstellerstand von PromPeru
bereits zum 4. Mal in Folge zum Besten in der Kategorie Amerika/Karibik.
Der auffallend schöne und exotische Stand des Andenlandes setzte
sich in Kriterien wie Information, Service, Aktivitäten und
nachhaltigem Gesamteindruck gegen mehr als 11.000 Aussteller durch.
Der Publikumsmagnet bestach aber vor allem durch seine aufwendige
und innovative Gestaltung, die es verstand Wissenswertes, Spaß
und Unterhaltung geschickt zu einem Erlebnis zu verpacken. So fanden
sich viele Besucher in einer Dschungelecke wieder und bestaunten
den simuliertem Machu Picchu-Digitalfotobereich, der dazu animierte
nette Erinnerungsfotos zu machen. Mit einer einladenden Bar schuf
das Team von PromPeru eine herzliche Atmosphäre, in welcher
Preisrichter und Messegäste zugleich Kleinigkeiten der zum
Nationalgut erklärten Küche und das Nationalgetränk
Pisco Sour genossen.
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2,5 MILLIONEN REISENDE WÄHREND DER OSTERTAGE
Nach Angaben der peruanischen Außenhandelskammer werden sich
während der Semana Santa (Heilige Woche) 2,5 Millionen Personen
auf Reisen durch Peru befinden. Für eine große Anzahl
von Einheimischen stellen die Tage die ideale Zeit für einen
Besuch entfernt lebender Familie dar oder sie möchten wie viele
ausländische Touristen den beeindruckenden Prozessionen beiwohnen.
Ayacucho, mit den spektakulärsten feierlichen Prozessionen
von ganz Lateinamerika, erwartet die höchsten Besucherzahlen
in ganz Peru, währenddessen sich auch viele andere Städte
für den Touristenansturm rüsten. So stellt beispielsweise
Cajamarca 4.000 Betten für die Besucher bereit. Über die
gesamten Feiertage müssen Reisende besonders in den größeren
Orten mit höheren Preisen für Unterkunft und Transport
rechnen.
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FUND DES ÄLTESTEN PERUANISCHEN UND SÜDAMERIKANISCHEN
BAUWERKS
Nach Angaben deutscher und peruanischer Archäologen wurde
vor wenigen Wochen in der Anlage Sechín im Tal Casma, das
sich ungefähr 370 km nördlich von Lima befindet, eine
vor etwa 5.500 Jahren erbaute Zeremonienstätte gefunden. Es
handelt sich dabei nun um das bis dato älteste Bauwerk in Peru
sowie Südamerika überhaupt und öffnet damit ein ganz
neues Kapitel in der Geschichte Perus. Vor 16 Jahren kam die deutsche
Archäologiestudentin Renate Patzschke im Rahmen ihrer Abschlussarbeit
nach Casma und engagiert sich seitdem gemeinsam mit dem Direktor
des Projektes Peter R. Fuchs für die Ausgrabungen in Sechín
Bajo. An Hand der Kohlenstoffmethode konnte der Baubeginn der Stätte
auf 3.500 vor Christus bestimmt werden. Die Stätte wurde vorwiegend
aus behauenen Natursteinen gebaut, was auf erhebliches architektonisches
Wissen und Können der Erbauer hinweist. Zur Verwunderung der
Archäologen wurde auch ein Relief des bekannten Motivs des
Scharfrichters, dem "Degollador"; gefunden. Der "Katzenmensch";
hält in seiner rechten Hand ein Messer und in der linken Hand
eine Schlange. Bis jetzt wurde vermutet, dass diese Figur aus einer
späteren Zeit stamme.
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STREIK IN CUSCO
In Cusco wird momentan wieder mit Streik gedroht. Grund dafür
ist das gerade modifizierte Gesetz Nr. 29164, das den Weg für
private Investitionen auf dem Boden der Kulturgüter Perus freimacht
und vor allem von der Bevölkerung in Cusco mit Empörung
aufgenommen wurde. Schon am 7. Februar 2008 wurde ein Streik vollzogen,
bei dem keine Busse oder Taxis im Stadtzentrum fuhren und auch der
Zug nach Machu Picchu nicht operierte. Bei diesem neuen Gesetz
geht es um das peruanische Kulturgut wie archäologische Stätten,
Museen oder Naturschutzgebiete, die durch private Investoren restauriert
und erhalten werden könnten. Die Einwohner von Cusco sehen
darin allerdings eine Bedrohung ihrer archäologischen Stätten
und wehren sich gegen den "Verkauf ihrer Heiligtümer".
Wie die Handelskammer in Lima mitteilte, würden Streiks in
Cusco Millionenverluste für die Tourismusbranche in Cusco,
aber auch im ganzen Land nach sich ziehen. Der Imageschaden wäre
enorm. Nun liegt es an den Autoritäten das Schlimmste zu verhindern.
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TENNIS DAVIS CUP IN LIMA, PERU VS. SPANIEN
Für die nächsten drei Tage vom 8. bis zum 10. Februar
heißt es Daumen drücken für die Tennisspieler Luis
Horna und Ivan Miranda. Sie treten hier in Lima gegen gleich vier
Spanier im Davis Cup an - dem wichtigste Wettbewerb für Nationalmannschaften
im Herren-Tennis. Zwar sind die Stars des spanischen Teams Rafael
Nadal und Juan Carlos Ferrero nicht dabei, trotz alledem wird es
kein einfaches Weltgruppen-Auftaktspiel für die Peruaner. Die
Spieler der iberischen Halbinsel gelten als klare Favoriten. Die
Spiele werden am späten Nachmittag durchgeführt, damit
die Spieler weniger unter der Hitze leiden müssen. Der Cheftrainer
des peruanischen Teams ist glücklich, dass Peru erstmals im
Davis Cup unter den besten 16 Nationen vertreten ist und hofft,
auf gute Leistungen seiner Schützlinge.
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PERULINE AUF DEN TOURISMUSMESSEN IN STUTTGART, 12. - 20.01.2008,
UND WIEN, 17. - 20.01.2008
Peruline ist wie jedes Jahr auf den wichtigsten Tourismusmessen
im deutschsprachigen Raum vertreten.
In Stuttgart auf der Urlaubsmesse CMT, die vom 12.
- 20.01.2008 in der Neuen Messe Stuttgart stattfindet, können
Sie uns am Stand der Arbeitsgemeinschaft Lateinamerika ARGE e.V.
finden. Dieser befindet sich in der Halle 6 und hat die Kennziffer:
Stand 6D11.
In Wien auf der Ferien Messe 2008, die vom 17. -
20.01.2008 stattfindet, sind wir täglich ab 10 Uhr am Stand
A0133 der Arbeitsgemeinschaft Lateinamerika ARGE e.V. in Halle
A präsent.
Wir würden uns freuen Sie auf einer der Messen begrüßen
zu dürfen und Ihnen das vielfältige Land Peru vorstellen
zu können. Wir unterstützen Sie auch gerne in Ihrer Reiseplanung
nach Peru. Seien Sie dabei und besuchen Sie uns in Stuttgart und
Wien!
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