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NEWSLETTER August 2006


Liebe Perufreunde,


Über die Notwendigkeit des Schutzes der zahlreichen Schätze Perus wird sich allmählich auch die peruanische Bevölkerung bewusst. Aus diesem Grund möchten wir Ihnen dieses Mal in unserem Top Thema das erste private Naturschutzgebiet Perus, Chaparrí, vorstellen. Erfahren Sie mehr über Ökotourismus und lernen Sie ein bisher touristisch unentdecktes Territorium kennen!

In Kurz & Bündig lesen Sie unter anderem über die neuesten Tourismuszahlen in Peru, aktuelle Veränderungen in der Chachapoyas-Festung in Kuélap und warum eine aktuelle Nachricht der UNESCO über das Weltkulturerbe Machu Picchu die Peruaner in Angst und Schrecken versetzte.

Auch in unserer peruline-Familie tut sich einiges: Wir begrüßen als neues Mitglied das Hotel Paracas! Darüber hinaus gibt es wieder jede Menge attraktive Angebote unserer peruline-Partner.

In unserem Regionalteil geht es diesmal gemeinsam mit unseren Nachbarländern Ecuador und Bolivien um ein ganz besonderes Thema: die „Terra Preta“, eine fruchtbare geheimnisvolle Schwarzerde im Amazonasregenwald.

Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen
Ihre Sünje Fischer


Unsere Themen:
Top Thema Hotel Laguna Seca: Topangebot 3 Tage/2 Nächte, Entspannung und Trekking auf alten Inkawegen in Cajamarca
Chaparrí – Wildnis hautnah erleben Costa del Sol Tumbes präsentiert neue Speisekarte
Kurz und bündig Domiruth bietet kostenlose Zusatzleistungen
Verbesserung der Infrastruktur in Kuélap Praktikum im Urwald über die Acupari Language School Cusco
Weltkulturerbe Machu Picchu in Gefahr? Neue Abendshow im Restaurant "Junius" des DoubleTree El Pardo Hotel
Statistiknews: Anstieg der Besucherzahlen in Peru Regionen
Österreichische Firma präsentiert offizielles Piscoglas REGENWALD: Terra Preta – Entdeckung des sagenumwobenen El Dorado?
Museum Tumbas Reales in Lambayeque erhöht Eintritt Reisenotizen
Unsere Partner Reisenotizen von gelben Blumen, bunten Röcken und beeindruckenden menschlichen Fähigkeiten
Neuvorstellung: Hotel Paracas – ein traumhaftes Erholungsparadies in außergewöhnlicher Lage Wussten Sie, ...
Neuvorstellung: Sonesta Posada del Inca, Titicaca, Puno – ein Hauch von Luxus am See Wir über uns...

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 Top Thema

Chaparrí – Wildnis hautnah erleben

BrillenbärStolz zeigt Luisa, eine der sieben ausgebildeten Guides in Chaparrí, auf ein Brillenbärpärchen. Keko, der „macho“, früher als Haustier gehalten, wurde völlig vernachlässigt im Naturreservat aufgenommen. Seine Freundin Laura wurde nach dem tödlichen Unfall ihrer Mutter hilflos in einem Waldstück aufgefunden. Seit einem Jahr leben die beiden gemeinsam im privaten Naturreservat Chaparrí, einem Pionierprojekt der Bauerngemeinschaft Santa Catalina von Chongoyape im Norden Perus und sind Teil eines in Peru einzigartigen Projekts zur Wiedereinführung von Brillenbären in ihre natürliche Umgebung.

Endlich, nach einem langwierigen Prozess, zählt Chaparrí, zwei Busstunden östlich von Chiclayo, seit 2001 zu den ersten privatenSchutzreservaten Perus. Die Durchführung dieses Projektes ist nicht nur dem Durchhaltevermögen des peruanischen Fotografen Heinz Plenge und seinen fleißigen Mitarbeitern zu verdanken, sondern vor allem auch der lokalen Bevölkerung. Die Bewohner der Bauerngemeinschaft Santa Catalina von Chongoyape verzichteten auf die Abholzung und die eigene Kultivierung des 34.412 Hektar umfassenden Gebietes und gründeten ein Naturreservat zum Schutz der dort heimischen Flora und Fauna.

Die Bedeutung dieses Projekts liegt in der Tatsache, dass der in dieser Region vorherrschende „ bosque seco“ (Trockenwald) zu den vielfältigsten aber auch bedrohtesten Ökosystemen der Welt zählt. Der Übergang von der Regenzeit (Dezember-Mai) zur Trockenzeit (Juli-November) stellt für die Tierwelt sowohl einen radikalen Wechsel des Nahrungs- und Wasserangebots, als auch der Zufluchtsorte dar. Aus diesem Grund gelang nur einer speziellen Flora und Fauna die Anpassung an das vorherrschende Klima.
LandschaftDas Reservat verfügt über ein reichhaltiges Angebot an Heil- und Nutzpflanzen. Neben Lamas, Guanácos, Truthähnen und Schlangen befinden sich auch weitaus seltenere und teils vom Aussterben bedrohte Exemplare in Chaparrí, wie der sympathische Brillenbär, Kondore, Pumas und Wildkatzen.

Da Chaparrí sich als ideale Forschungsstätte eignet, werden Wissenschaftlern aus aller Welt im Reservat integrierte Labore zur Verfügung gestellt. Ein Forscherteam beispielsweise hat versteckte Infrarotkameras im ganzen Reservat installiert und so den Beweis einer erstaunlichen Vielfalt an in Chaparri heimischen Säugetieren erbracht.

Zur Aufrechterhaltung dieses Vorzeigeprojekts werden die Einnahmen aus dem Ökotourismus herangezogen. Unter dem Motto „take nothing but pictures, leave nothing but footprints“ führen ausgebildete Führer, die ausnahmslos aus der Gemeinde Chongoyape stammen, die Besucher über ein gut ausgezeichnetes Wegesystem hinein in das Herz des Trockenwaldreservats. Als weitere Einnahmequelle ist das Chaparrí-Team auf die Unterstützung von lokalen und nationalen Sponsoren angewiesen.
Die wachsende Anzahl bedrohter wildlebender Tiere zeigt den Erfolg des Projektes. Als Pionier versucht die Bauerngemeinschaft nun andere Gemeinden zu einem solchen Vorhaben zu ermuntern. Um ihnen den Weg zu ebnen, setzen sie sich für die Vereinfachung des Prozesses zur Gründung eines solches Reservates ein.

KondorFür den Besuch des Naturreservats sollten Sie sich einen ganzen Tag Zeit nehmen. Kleine Busse fahren mehrmals täglich von Chiclayo nach Chongoyape, dem Ausgangspunkt der circa dreistündigen Exkursion. Von dort fährt man mit einem Taxi und dem Guide eine weitere Stunde zum Reservat. Da die tägliche Besucheranzahl auf 30 Personen pro Tag beschränkt ist, sollten Sie Ihren Ausflug im Vorfeld reservieren.

Wer weiß, vielleicht führt Sie Luisa bei Ihrem Besuch im Chaparrí-Reservat am Gehege des zutraulichen Brillenbärpärchens vorbei – und dieses Mal mit Nachwuchs.

Falls Sie weitere Informationen über das Chaparrí-Naturreservat benötigen, können Sie sich gerne mit uns in Verbindung setzen. Klicken Sie hier.

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 Kurz und bündig

Verbesserung der Infrastruktur in Kuélap

KuélapEs ist geschafft: das Ministerium für Tourismus und Außenhandel und das Bauministerium stellen 6 Mio. Soles (ca. 1,5 Mio Euro) für die Verbesserung der Wasser- und Abflussversorgung in den umliegenden Orten der Ruinenanlage Kuélap, die sich im Norden Perus am östlichen Hang der Anden befindet, zur Verfügung. Um den Norden für Touristen attraktiver zu machen, soll nicht nur die Infrastruktur der Dienstleistungen verbessert werden, sondern auch der Zugang zum wertvollen Erbe der Chachapoya-Kultur in 3000m Höhe erleichtert werden. Für das nächste Jahr wird daher der Bau einer Drahtseilbahn von der Stadt Tingo nach Kuélap ins Auge gefasst. Wird dieses Vorhaben tatsächlich umgesetzt, könnte Kuélap neben Machu Picchu für viele Touristen ein weiterer Hauptgrund für eine Reise nach Peru werden.

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Weltkulturerbe Machu Picchu in Gefahr?

Seit Jahren droht die UNESCO immer wieder damit, Machu Picchu den Status als Weltkultur- und -naturerbe aufgrund nicht eingehaltener Schutzmassnahmen abzuerkennen. Auch in den letzten Wochen war Machu Picchu wieder in den Schlagzeilen:
Um den Verkehr sowie den Transport von Waren erheblich zu erleichtern, will die Gemeinde Santa Teresa am Fuße von Machu Picchu die Carrilluchayoc-Brücke bauen, die Santa Teresa mit dem Schutzgebiet Machu Picchus verbindet. Diese Landverbindung wäre für die lokale Bevölkerung von erheblicher Bedeutung, allerdings verstößt dieses Projekt klar gegen die im Gesetz für Schutzzonen und im Gesetz des Weltkulturerbes verankerte Unantastbarkeit der geschützten Zone.
Nachdem die UNESCO zunächst mit der „roten Liste“ gedroht hatte, gab es nun vorläufig Entwarnung. Der Ausschuss habe nicht vor, Machu Picchu von der Liste der Weltkulturerbestätten zu nehmen. Allerdings hänge der Erhalt des Status stark davon ab, welche Schritte die peruanische Regierung zukünftig zur Erhaltung von Machu Picchu verfolge.

WICHTIGE ZUSATZINFORMATION FÜR MACHU PICCHU-BESUCHER: Ab August 2006 wird der Eintritt für Machu Picchu um 50% erhöht (35 US$ für Erwachsene).

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Statistiknews: Anstieg der Besucherzahlen in Peru

GrafikLaut Angaben von Promperu, des staatlichen Tourismusförderungsinstituts, besuchten 2002 knapp eine Million internationale Touristen das Land Peru. Neueste Statistiken beweisen nun, dass sich diese Zahl bis 2005 um 33% auf insgesamt 1.486.005 Besucher erhöht hat.

Die Touristen kommen vorwiegend aus Süd- und Nordamerika (69,8%) und vom europäischen Kontinent (22,52%). Von der gesamten Besucherzahl sind 2,85% aus Deutschland, 1,04% aus der Schweiz und 0,4% aus Österreich. Laut neuster Zahlen von 2006 sind die Besucherzahlen in den ersten Monaten im Vergleich zum vergangenen Jahr wieder um 20.3 % angestiegen sind (bisher 858.800 ausländische Touristen). Das Außenministerium vermutet auch in den nächsten Jahren einen weiteren Anstieg an Besucherzahlen.

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Österreichische Firma präsentiert offizielles Piscoglas

Piscoglas“Das Glas hat eine breite kaminartige Öffnung, welche dem Pisco beim ersten Kosten seine alkoholische Aggressivität entzieht. Dies führt zu einem vollendeten Geschmack im Mund.“ (Johnny Schuller, Präsident der Cofradía Nacional de Catadores del Perú)

Der international agierende österreichische Glashersteller Riedel präsentierte kürzlich ein eigens für den edlen Tropfen Pisco kreiertes Glas. Europäische Experten achteten beim Design besonders darauf, dass sowohl Aroma als auch Farbe und Geschmack des peruanischen Piscos in dem neuen Glas zur vollsten Entfaltung kommen.

Die offizielle Einweihung in Peru fand am 24. Juli 2006, dem Tag des Pisco, durch Präsident Toledo auf dem Ehrenplatz des Regierungspalastes statt. Was für ein Spektakel: Auf dem Hauptplatz spendete ein umfunktionierter Brunnen 2.000 l Pisco gratis für die Bevölkerung!

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Museum Tumbas Reales in Lambayeque erhöht Eintritt

Ab 1. August erhöht das beliebte Museum „Tumbas Reales del Señor de Sipan“ in Lambayeque seinen Eintrittpreis auf 10 Soles pro Person. Eine weitere Erhöhung auf 20 Soles ist bereits für 1. Januar 2007 geplant. Das erst 2001 eröffnete Museum Tumbas Reales stellt zahlreiche Funde aus der Zeit der Mochica-Kultur aus, darunter das spektakuläre Grab des Señor de Sipán mit wertvollen Grabbeilagen.

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 Unsere Partner

Neuvorstellung: Hotel Paracas – ein traumhaftes Erholungsparadies in außergewöhnlicher Lage

AussenansichtEin sanftes Wellenrauschen. Die letzten Sonnenstrahlen verschwinden am rot gefärbten Horizont. Hunderte von Seevögeln führen über der dunkelblauen Wasseroberfläche ihre Flugkünste vor.

Herzlich Willkommen, Sie befinden sich auf der Terrasse unseres neuen Partners Hotel Paracas, mit Blick über die gleichnamige Bucht, etwa drei Stunden von der Metropole Lima entfernt.
Das im mediterranen Stil erbaute Hotel verfügt über 132 erstklassige Zimmer, darunter Einzel-, Doppelzimmer, Bungalows und Suites. Je nach Wunsch verfügen die Zimmer über Klimaanlage, TV, Meeres- oder Gartenblick.
Das Hotel Paracas weist ein breites Angebot für jegliche Unternehmungen auf. Die palmenumsäumte Anlage mit drei Swimmingpools und großer Liegefläche laden zu einem gemütlichen Tag mit frisch zubereiteten Fruchtcocktails ein. Als Abwechslung hält das Hotel eine schön begrünte Minigolfanlage für Sie bereit. Natürlich ist auch allerhand für sportlich Aktive geboten. Haben Sie Lust, Ihren Partner auf eine Partie Tennis herauszufordern?
Nach einem auspowernden Sportprogramm im hoteleigenen Fitnessstudio benötigen Sie sicherlich eine Entspannung. Sie sollten sich auf jeden Fall eine ausgiebige Rund-Um-Massage gönnen und sich von dem Duft natürlicher Cremes im Spa-Bereich verwöhnen lassen. Als alternative Entspannungsmöglichkeiten stehen Ihnen der großzügige Jaccuzzi und die Saunaeinrichtungen zur Verfügung.
Ein äußerst komfortablen Konferenzraums stellt das geeignete Ambiente für eine Geschäftsveranstaltung dar. Hier können Sie bis zu 220 Businesspartner empfangen. Neben den ausgezeichneten Busfetts hinterlässt ganz bestimmt auch die einzigartige Ausstellung von dekorativen Figuren und Keramiken der früheren Paracaskultur einen bleibenden Eindruck bei Ihren Partnern.

Die ideale Lage an der Bucht ermöglicht den Gästen des Hotel Paracas weitere Freizeitaktivitäten am Meer: Nutzen Sie die Gelegenheit zum Wasserski fahren oder für Motorboot- und Tretbootausflüge!
In der näheren Umgebung gibt es viele spannende Orte zu entdecken. Verpassen Sie auf keinen Fall den Anblick der nahegelegenen Ballestas Inseln mit einer Vielzahl an Meerestieren! Ein weiterer Tipp ist der Flug über die rätselhaften Nascalinien.

Runden Sie einen erlebnisreichen Tag mit einem kleinen Strandspaziergang ab und lassen Sie Ihre Füße in dem feinen Sand der Bucht versinken. Danach können Sie bei einem Pisco-Sour in der am Meer gelegenen Deck Ballestas Bar auf einen gelungenen Aufenthalt anstoßen. Detailliertere Informationen zu diesem einzigartigen Hotel finden Sie hier.

Hotel Paracas – ein Ort an dem Natur und Tradition harmonieren!

Wir heißen unseren neuen Partner herzlich willkommen und wünschen viel Erfolg!

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Neuvorstellung: Sonesta Posada del Inca, Titicaca, Puno – ein Hauch von Luxus am See

Heute möchten wir Ihnen ein weiteres Hotel aus der Reihe der Sonesta Posada del Inca-Hotels vorstellen: das SonestaPosada del Inca am Titicacasee, in Puno.

AussenansichtMit seinem einzigartigen Charme versteht das Hotel seine Gäste in seinen Bann zu ziehen. Die Anlage, direkt am weltweit höchsten schiffbaren See gelegen, umfasst 62 sehr gut ausgestattete Zimmer. Je nach Wunsch finden Sie folgende Einrichtungselemente vor: Kabelfernsehen, individuell einstellbare Heizungselementen, Telefonanschluss, Schallschutzfenster, Safe und Haartrockner. Die Zimmer haben durch die Wahl von warmen Farbtönen, auserwählter dekorativer Elemente und dem Blick auf den Titicacasee ein ganz eigenes Flair.

Im hoteleigenen Inkafé-Restaurant können Sie bei ausgezeichneter peruanischer Gastfreundlichkeit zwischen regionaltypischen und internationalen Delikatessen wählen. Für kleinere Festlichkeiten steht Ihnen der Eventraum zur Verfügung, indem bis zu 40 Leute bewirtet werden können.

Das Hotel bietet einen idealen Ausgangspunkt zu allen Touristenattraktionen in der Umgebung des Hochlandes. So erreichen Sie per Taxi in wenigen Minuten den Hauptplatz in Puno. Die anderen Sehenswürdigkeiten, wie die Uro-Inseln, das Yavari-Schiffsmuseum und die Insel Taquile können Sie bequem von der hoteleigenen Bootsanlegestelle aus erreichen.

Weitere Serviceleistungen des Hotels sind: Zimmer- und Wäscheservice, Gepäckaufbewahrung, Souvenirshop, Wechselstube und ärztliche Versorgung. Besonders zu betonen ist die behindertengerechte Ausstattung des ganzen Hotels.
Entdecken Sie die Geheimnisse des Titicacasees und genießen Sie die einzigartige Aussicht von der Terrasse auf den See!

Sonesta Posada del Inca – ein exklusives Hotel in einer atemberaubenden Landschaft! Ausführlichere Informationen finden Sie hier.

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Hotel Laguna Seca: Topangebot 3 Tage/2 Nächte, Entspannung und Trekking auf alten Inkawegen in Cajamarca

Hotel Laguna SecaIm Monat August hat unser Partner Hotel Laguna Seca ein besonderes Angebot für Sie. Für nur 247 US$ pro Person können Sie 3 Tage lang in Cajamarca eine besonders Kombination aus Trekking auf den Spuren der Inka, Entspannung in Thermalquellen und Unterkunft in einem der besten Hotels von Peru erleben!

Die Inka entwickelten mit dem “Qhapac Ñan“, ein weltweit einmaliges Werk. Dieses ausgeklügelte Wegesystem umfasst weit mehr als 30.000 km. Sie werden während Ihres Aufenthalts in Cajamarca 2 Teilstücke des Inkawegs bewandern. Das Angebot enthält: 2 Übernachtungen im Doppelzimmer mit Frühstück, 2 Wander-Tagesausflüge, Benutzung des Spa-Bereichs (Sauna, Massage, Thermalquellen), 2 Lunchbox, 2 Abendessen. Wollen Sie mehr über dieses traumhafte Hotel erfahren? Dann klicken Sie hier.

Kommen Sie nach Cajamarca und wandern Sie auf alten Inkawegen!

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Costa del Sol Tumbes präsentiert neue Speisekarte

AussenansichtAb dem 15. August präsentiert das Hotel Costa del Sol Tumbes in seinem Restaurant „El Manglar“ eine neue Speisekarte. Erfreuen Sie Ihren Gaumen mit den neuesten Innovationen gastronomischer Köstlichkeiten des Küchenchefs Oscar Quiñónez. Genießen Sie das Zusammenspiel der internationalen Gourmet-Küche mit regionalen Produkten und dem hervorragenden Service, der die gesamte Hotelkette Costa del Sol auszeichnet! Hier erfahren Sie mehr.

 

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Domiruth bietet kostenlose Zusatzleistungen

LogoAuch diesen Monat hat unser Partnerveranstalter Domiruth etwas Neues für Sie:
Wenn Sie in Zukunft Ihre Reise bei Domiruth buchen, bekommen Sie 2 Extras geboten:
Nach der Ankunft in dem von Ihnen ausgewählten Hotel wartet ein leckerer Obstkorb mit frischen Früchten der Saison auf Sie. Als weitere Überraschung erhalten Sie den sogenannten Inkapass, welcher als praktischer Rund-um-Cusco-Reiseführer und Eintrittskarte zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten in Cusco dient. Besonders hervorzuheben ist die im Inkapass enthaltene Unfallversicherung sowie rechtliche Beihilfe im Falle von Diebstahl. Ein Plus, den Sie sich nicht entgehen lassen sollten!

Haben Sie Interesse an einer Tour mit Domiruth? Dann klicken Sie hier. Haben Sie Fragen? Dann schreiben Sie an info@peruline.de.

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Praktikum im Urwald über die Acupari Language School Cusco

KuecheMögen Sie Kinder und haben Lust Ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen? Unser Partner Acupari Language School Cusco bietet Ihnen die Möglichkeit ein abwechslungsreiches Praktikum in Peru zu absolvieren. Bis zu drei Monate können Sie in der “Albergue Turístico La Casa del Kshipaktona” selbstständig eine Gruppe von Kindern zwischen 10 bis 12 Jahren betreuen. Ihr Aufgabengebiet gestaltet sich sehr abwechslungsreich: Sie können mit den Kindern basteln, kochen, lesen, Englisch unterrichten oder sportlichen Aktivitäten nachkommen. Ihren Ideen sind keine Grenzen gesetzt! Vier Wochen kosten 300 US$ (Inkl. Unterkunft und Vollpension), wobei ein Großteil dieses Geldes für die Versorgung der Kinder aufgewendet wird.
Wenn Sie lieber mit jüngeren Kindern zusammen arbeiten möchten, bietet sich die Möglichkeit den Kindergarten „Centro Educativo Inicial de Pilcopata“ zu unterstützen. Hier leben Sie entweder bei einer Gastfamilie ganz in der Nähe des Kindergartens (10,00 US$/Tag, Vollpension) oder übernachten in der Herberge „Albergue Turístico La Casa del Kshipaktona (7,50 US$ mit Küche für eigene Verpflegung). Alle Preise beinhalten den Transfer von Cusco zu Ihrer Unterkunft und eine 2-tägige Exkursion zur „Comunidad Nativa Santa Rosa de Huacaria“.

Sind Sie neugierig geworden? Weitere Informationen zur Acupari Language School Cusco gibt es hier.

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Neue Abendshow im Restaurant "Junius" des DoubleTree El Pardo Hotel

AbendshowDas Restaurant „Junius“ unseres Partners DoubleTree El Pardo Hotel präsentiert seinen Gästen eine neue spektakuläre Folkloreshow. Mit elf verschiedenen peruanischen Tänzen, in den Regenwald-, Küsten- und Hochlandregionen beheimatet, verzaubern die professionellen Tänzer die Zuschauer. Es werden Tänze wie “Jose Antonio”, im Stil der bekannten “Marinera norteña” oder “Fantasía Incaica”, in Anlehnung an die Festlichkeiten der Inka aufgeführt.
Genießen Sie einen äußerst unterhaltsamen Abend und lassen Sie sich entführen in die Welt der lebendigen peruanischen Folklore!

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 Regionen

REGENWALD: Terra Preta – Entdeckung des sagenumwobenen El Dorado?

Terra PretaDas portugiesische Wort „Terra Preta“ bedeutet auf deutsch „schwarze Erde“ - eine Mischung aus Holzkohle, Dung, Kompost und anderen Substanzen. Diese fruchtbare Schwarzerde fanden Forscher in der Nähe des Amazonas und somit auch in Peru.

Auf der Suche nach dem „El Dorado“ im Dschungel, entlang des Amazonas, entdeckte Francisco de Orellana im Jahre 1542 indianische Hochkulturen mit blühenden und befestigten Städten inmitten des Regenwaldes. Seinen Schätzungen zufolge belief sich die Einwohnerzahl auf über zehn Millionen. Jesuiten-Missionare, die ein Jahrhundert später in das gleiche Gebiet vordrangen, fanden lediglich primitive Jäger- und Nomadenvölker vor. Sie schenkten Orellanas Berichten keinen Glauben, denn es wurde als unmöglich angesehen, dass der nährstoffarme Regenwaldboden den Nahrungsbedarf großer Zivilisationen abzudecken vermochte. Der Mythos der großen Urwald-Zivilisation geriet in Vergessenheit.

Doch schon vor Jahren fanden Wissenschaftler mögliche Beweise für Orellanas Behauptungen: die geheimnisvolle Terra Preta. Diese wertvolle Schwarzerde wurde dort vorgefunden, wo Orellana auf die Urwaldzivilisationen getroffen sein soll. Besonders entlang der großen Flussströme der Andenländer und dem brasilianischen Regenwald können heute Vorkommnisse nachgewiesen werden. Die Aufschlüsselung des Gemischs aus Holzkohle und biologischen Abfällen lässt auf eine bewusste Herstellung durch die damaligen Ureinwohner schließen, die es erlaubte, reichlich Nahrung dauerhaft anzubauen. Pflanzen wachsen doppelt so schnell und bringen mehrfachen Ertrag. Durch die Entdeckung von kunstvollen Töpferarbeiten im bolivianischen Hügelland Llanos de Mojos aus dieser Zeit lässt sich die tatsächliche Existenz von Hochkulturen im Amazonasgebiet um Christi Geburt bestätigen.
Sollte die Entschlüsselung dieser kostbaren Substanz eines Tages gelingen, würde dem Brandroden zur Bewirtschaftung fruchtbarer Böden endlich ein Ende gesetzt. Folglich würde das Urwaldparadies erhalten und die Abgasverschmutzung durch Bäume absorbiert. Auch für den Export in andere Regionen der Welt birgt die Terra Preta enormes Potential und ist besonders für die Entwicklung weniger fruchtbarer Gebiete interessant.

In Peru, genauergesagt in der Nähe von Iquitos, fanden Forscher im Jahre 2005 Keramikgegenstände und Bodenrückstände vor, die auf frühere Kultivierungsaktivitäten hinweisen. Genaueren Aufschluss sollen nun geochemische Untersuchungen geben, die momentan noch durchgeführt werden.

Terra Preta – das schwarze Gold des Amazonas als Hoffnungsträger für die Zukunft.

Wollen Sie mehr über Terra Preta erfahren? Dann schauen Sie doch mal bei unseren Partnerbüros ecuadorline und bolivialine vorbei, die sich diesen Monat auch mit diesem interessanten Thema beschäftigen!

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 Reisenotizen

Reisenotizen von gelben Blumen, bunten Röcken und beeindruckenden menschlichen Fähigkeiten

CumbemayoReisenotizen von gelben Blumen, bunten Röcken und beeindruckenden menschlichen Fähigkeiten

Ein alter Bus rattert langsam den Berg hinauf. Unser Ziel ist Cumbemayo, ein archäologisch interessantes Gebiet, circa 23km von Cajamarca entfernt. Mit mir reisen neun weitere Touristen, darunter Amerikaner, Peruaner, Spanier, Deutsche und natürlich Miguel, ein sympathischer Tourismusstudent, der diesen Ausflug begleitet.

Während wir den Apoloniahügel entlangzuckeln, erzählt Miguel uns begeistert von den wichtigsten Sehenswürdigkeiten seiner Stadt: Baños del Inca, Plaza de Armas, Yanacocha-Mine usw.. Natürlich verrät er uns auch lustige Geschichten aus der Gegend. So berichtet er beispielsweise von der einschläfernden Wirkung von den gelben Blumen, die während der Fahrt an uns vorbeihuschen. Angeblich mischen minderjährige Cajamarquíner ihren Eltern die Blüten regelmäßig unter das Abendessen...

Aus dem kleinen Bus erblicken wir bereits von Weitem die „Frailones“ , auch „steinerner Mönchwald“ genannt, in dem man viele verschiedene Felsfiguren erkennen kann. An einer kleinen Bauernsiedlung, auf 3750m über dem Meer angekommen, verlassen wir den Bus und gehen zu Fuß weiter.
Wir besichtigen zunächst den „Santuario“, einen großen Priesterstein, der mit viel Fantasie ein Gesicht mit Auge, Nase und Mund erahnen lässt. Im höhlenartigen Mund kann man viele Petroglyphen, also in Stein gehauene Zeichen und Figuren, entdecken. Dieses Kunstwerk ist auf die Cajarmaquín-Kultur zurückzuführen, die man etwa auf 1500-1200 v. Chr. datiert. Die Ähnlichkeit der Petroglyphen zur Chavín-Kultur deuten auf eine Verbindung der beiden Kulturen hin.

Unterwegs treffen wir immer wieder auf traditionell gekleidete Frauen. Sie tragen Röcke und Pullover in den unterschiedlichsten Farben: rot, blau, grün, kunterbunt. Sie sitzen mit ihren Kindern auf kleinen Teppichen, weben und warten - natürlich auf Touristen, die hier immer wieder vorbeikommen um ihre Waren zu kaufen.

Geblendet von der Sonne und der wunderschönen Landschaft, beeindruckt von der Stille, die die Berge umgibt, steigen wir auf weichen, grünen Wiesen einen kleinen Canyon hinab, zu dem berühmten Wasserkanal. „Cumbemayo“ heißt auf Quechua „gut gebauter Kanal“. Und wahrhaftig das ist er. Die rechtwinklig angebrachten Stufen zur Verlangsamung der Strömung und die Geradlinigkeit des Kanals zeugen von einer Meisterleistung an Hydraulik, Mathematik und Physik. Der Kanal wies ursprünglichLandschaft eine Länge von 9km auf. Heute, durch die Auswirkungen der landwirtschaftlichen Kultivierung und der bewussten Zerstörung durch Menschenhand, sind nur noch Überreste eines handgefertigten Wunderwerks übrig geblieben. Der Kanal ist teilweise in Naturgestein gehauen, teilweise als Aquädukt angelegt. Die Wasserstraße weist ein durchschnittliches Gefälle von 1.5 % auf und diente früher zur Wasserversorgung Cajamarcas. Fragen über Fragen: Wie konnte man so exakt ohne Metallwerkzeug arbeiten? Woher hatten die Menschen zu dieser Zeit solche Fähigkeiten? Was bedeuten die in steingehauenen rätselhaften Figuren? Haben hier wirklich Opferrituale zu Ehren des Wassers stattgefunden?

Nach einem fast zweistündigen Marsch kommen wir wieder am Bus an. Erschöpft, aber voller neuer Eindrücke einer faszinierenden Kultur, begeben wir uns auf die Rückfahrt. Bei einem abschließenden Mittagessen in einem gemütlichen Restaurant lassen wir einen schönen Tag nochmals Revue passieren.

Sie hatten eine ereignisreichen Peruaufenthalt und möchten unbedingt davon berichten? Schreiben Sie einfach an info@peruline.de.

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 Wussten Sie, ...

... dass „Chachapoyas“ Quechua ist und übersetzt Wolkenmenschen oder Wolkenkrieger heißt?
Die Chachapoyas-Kultur lebte ab dem 9. Jahrhundert im Norden Perus, an den östlichen Hängen der Anden. Eines ihrer imposantesten Bauwerke ist die Festung Kuélap, die sich auf 3000m Höhe befindet.

...dass die Peruaner gesetzlich verpflichtet sind, zum Nationalfeiertag am 28.Juli eine peruanische Flagge an ihrem Haus zu hissen? Hängt am Haus keine Fahne, muss der Hausbesitzer Strafe zahlen.

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 Wir über uns...

peruline ist der touristische Informationsdienst rund um Reisen nach Peru, der von zahlreichen touristischen Unternehmen unterstützt und finanziert wird. Unsere Arbeit dient sowohl den Produkten, als auch dem Land selbst.

Unsere Serviceleistungen auf einen Blick:
- CallCenter in Deutschland: Tel.: 0851-7565644; Telefax: 0851-7565651
- Hilfe bei der Zusammenstellung von Rundreiseprogrammen info@peruline.de
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Unser monatlicher Newsletter informiert Sie über aktuellste Neuigkeiten aus Peru. Diesen Monat hat Simone Ruf den Newsletter für Sie zusammengestellt. Falls Sie Anregungen und Vorschläge für unseren Newsletter haben, freuen wir uns über Ihre e-mail.
Für weitere Informationen, Tipps beim Zusammenstellen von Peruprogrammen oder Kontakten zu unseren Partnerunternehmen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur dasVerfügung.
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Mit herzlichen Grüßen aus Lima,
Ihre Sünje Fischer
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