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NEWSLETTER Oktober 2006 |
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Liebe Perufreunde, | |
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Grabraub in Peru: Mochica-Krone kehrt nach Hause zurück Das
Grab des Herrn von Sipán, Die Mumie der Dame von Cao, Sonnen- und
Mondpyramide... Zahlreiche vergangene Kulturen hinterließen ihre Spuren
in Peru. Einige wertvolle Schätze wurden bereits ausgegraben, dokumentiert,
konserviert und sind mittlerweile der Öffentlichkeit zugänglich.
Die Zahl der bisher unentdeckten Vermächtnisse bleibt aber Vermutungen
zufolge sehr hoch. Diese Tatsache gibt Kriminellen immer wieder die Gelegenheit
sich auf die Suche nach geheimen Grabschätzen zu begeben, diese auszurauben
und an internationale Kunsthändler zu verkaufen. Ein spektakulärer Fall wurde gerade in den letzten Wochen bekannt: Scotland Yard entdeckte eine seit 20 Jahren vermisste Krone der Mochica-Kultur (ca. 200-800. v. Chr.) in einer Anwaltskanzlei in England. Von hier aus plante Leonardo Patterson, ein bekannter britischer Kunsthändler, die Krone ins Ausland weiterzuverkaufen. Dieses wertvolle Fundstück wurde Ende der 80er Jahre bei einem spektakulären Raubüberfall der archäologischen Ausgrabungsstätte "Cerro la Mina", im Tal des Jequetepeque im Department La Libertad, zwischen Trujillo und Chiclayo, entwendet. Es handelt sich um eines der schönsten Schmuckobjekte aus der frühen Mochica-Zeit. Die Krone zeigt in der Mitte eine menschenähnliche Göttlichkeit, von der acht Tintenfischarme ausgehen, die in Köpfen von Katzenfischen enden. In Peru spricht man von „huaquería“, die heimliche Ausbeutung archäologisch bedeutsamer Gebiete, mit der Absicht illegal
wertvolles Kulturgut zu entwenden. Das Gesetz besagt, das Kulturgüter,
die noch nicht entdeckt sind, dem staatlichen Kulturerbe angehören
und Fundstücke, die in privaten Grundstücken gefunden werden,
solange in das Eigentum des Staates übergehen bis sich ein geeigneter
Platz für die Aufbewahrung gefunden hat. Als Konsequenz des radikalen Vorgehens der Grabräuber verarmt die Bevölkerung der betroffenen Regionen, da ihre Geschichte zerstört wird und sie somit die Möglichkeit verlieren, durch die Erhaltung ihres Kulturgutes sich auf Dauer eine wichtige Einnahmequelle zu sichern. Darüber hinaus ist es den Archäologen nicht mehr möglich anhand von wissenschaftlichen Analysen eindeutige Zusammenhänge verschiedener Fundorte und Kulturen festzustellen. Die Mochica-Krone wurde in den letzten Tagen bereits an die peruanische Regierung übergeben und wird von nun an im Museo de la Nación in Lima für die Öffentlichkeit zu sehen sein. Es wird vermutet, dass sich weitere Fundstücke der Mochica-Kultur im Besitz von Leonardo Patterson befinden. Scotland Yard ließ eine internationale Suchaktion nach dem Kunsthändler starten. Es liegt nun auch in den Händen der Regierung, Forschungen voranzutreiben und das bisher verlorene Kulturgut wieder in das eigene Land zurückzuholen. Besonders wichtig ist es auch, internationale Geldgeber für Ausgrabungsarbeiten zu finden, um archäologisch wertvolle Gebiete vor Grabräubern zu schützen. | |
Airlines bieten neue Flüge von Peru nach Bolivien an Nach
den grossen Problemen der bolivianischen Airline LAB Mitte des Jahres 2006
ist die bolivianische Konkurrenzairline Aerosur nun auf dem Vormarsch. Die
Fluggesellschaft kündigte an, in Kürze die Flugstrecken von Lima
nach La Paz und von Cusco nach La Paz zu bedienen. Es sollen sowohl Flüge
für Geschäftsleute und Touristen aber auch spezielle Angebote
für Pendler angeboten werden. Um Synergieeffekte ausnutzen zu können,
arbeitet AeroSur eng mit der Fluggesellschaft TACA zusammen. Auch TACA wird
ab Ende September Flüge von Lima nach La Paz und Santa Cruz anbieten
und stellt dafür den modernen Airbus A320 zur Verfügung. KLM kündigt Direktflug von Amsterdam nach Lima anAb März 2007 bietet die holländische Fluggesellschaft KLM laut offiziellen Angaben sechs Mal in der Woche Direktflüge von Amsterdam nach Lima an. Bisher war diese Strecke nur mit Zwischenlandung in Bonaire möglich. Durch den Direktflug und den Einsatz der Boeing 777-200ER wird die Gesamtstrecke nun 92 Minuten schneller zurückgelegt. Zudem umfasst die Maschine eine höhere Sitzplatzanzahl.Unbekannte hinterlassen Inschriften im Schutzgebiet der Nasca-Linien Durch
den Bau einer asphaltierten Autostraße ist der Zugang zur archäologischen
Schutzzone Nasca seit April erleichtert worden. Grund für den Bau war
die Anbindung im Schutzgebiet gelegener Dörfer an die südliche
Panamerikana-Straße. Leider haben bisher unbekannte Täter die
Gelegenheit genutzt, etwas abseits der Straße nahe der ursprünglichen
Nascalinien ihre Namen und Inschriften in großen, gut sichtbaren Buchstaben
in Steinboden zu meißeln. Die Maßnahmen, wie Markierungssteine
und Verbotsschilder, die das, Nationale Kulturinstitut Ica, bisher zum Schutz
der Zone veranlasst hat sind nicht ausreichend um Eindringlinge davon abzuhalten
das historische Kulturgut zu zerstören. Kritiker des Straßenbaus
fordern nun die Schließung der Straße oder die Einführung
stärkerer Schutzmaßnahmen. | |
NEUVORSTELLUNG: Unvergessliche Trekkingtouren mit Peruvian Andes Adventures in der Cordillera Blanca Wir
freuen uns Ihnen diesen Monat unseren neuen Partner, den Spezialveranstalter
für Trekkingtouren Peruvian
Andes Adventures vorstellen zu können. Das professionelle Team
von Peruvian Andes Adventures spezialisiert sich seit über 25 Jahren
auf die Organisation von Wander-, Trekking- und Klettertouren in der Cordillera
Blanca und der Cordillera Huayhuash in der Nähe der Stadt Huaraz im
Norden Perus. Aufgrund ihrer langjährigen Erfahrung ist es Peruvian
Andes Adventures möglich Ihnen bei Bergtouren in den Anden einen außergewöhnlich
hohen Qualitätsservice zu bieten. Vor Reiseantritt werden Sie mit umfassenden Informationen über Ihre Tour, Akklimatisations- und Sicherheitsvorkehrungen versorgt. Während der Tour werden Sie stets von einem professionell ausgerüsteten Team begleitet, welches Ihnen jederzeit für Fragen und Probleme zur Verfügung steht. Die Touren werden nicht nur von lizenzierten Guides begleitet, sondern auch ständig von Trägern, Köchen und anderen Hilfskräften, die Ihre Wandertourso angenehm wie möglich machen möchten. Peruvian
Andes Adventures bietet sowohl für Familien, Gelegenheitswanderer als
auch für Abenteurer und Kletterbegeisterte das richtige Programm. Auch
Individualreisende sind hier an der richtigen Adresse: Da keine Mindestteilnehmerzahl
festgesetzt ist, ergreifen Sie die Chance und begeben Sie sich unter professioneller
Führung alleine auf eine spannende Erkundungstour der peruanischen
Anden! Für alleinreisende Frauen bietet Peruvian Andes Adventures einen
ganz besonderen Service: Sie werden auf Ihrer Tour ausschließlich
von weiblichem Personal begleitet. Diese fürsorgliche Rundumbetreuung ermöglicht Ihnen nicht nur die einzigartige Natur und Landschaft der Cordillera Blanca und der Cordillera Huahuayash in vollsten Zügen zu genießen, sondern auch vieles über die Zeugnisse vergangener Kulturen zu erfahren. Haben Sie Lust die geheimnisvollen Berge des peruanischen Nordens zu erkunden? Dann finden Sie hier weitere Informationen und Tourangebote von unserem neuen Partner. NEUVORSTELLUNG: Sonesta Posada del Inca, Cusco Inmitten
des Zentrums von Cusco, ein paar Schritte vom Hauptplatz entfernt, befindet
sich unser attraktives Partnerhotel Sonesta
Posada del Inca, Cusco. Das Hotel umfasst 23 Gästezimmer mit individuell angepasster Ausstattung, wie Kabelfernsehen, schalldichte Fenster, Klimananlage, Haartrockner, Safe und vieles mehr. Im hoteleigenen Inkafé Restaurant können Sie den ganzen Tag köstliche modern-andine und internationale Gerichte speisen. Probieren Sie doch mal das Alpaca-Carpaccio! Das zum Wohlfühlen einladende Hotel verfügt über ein Businesscenter mit Internetanschluss, einen exzellenten Zimmerservice, Wäscheservice, Souvenirladen, Reiseberatung, Wechselstube und ärztliche Versorgung. Besonders praktisch ist die Nähe zu zahlreichen Sehenswürdigkeiten. Von hier aus können Sie direkt die geheimnisvollen Winkel Cuscos erkunden oder einen Ausflug zum Koricancha Tempel, Sacsayhuamán oder dem Sonnen- und Mondtempel unternehmen. Sonesta Posada del Inca, Cusco: Versüßen Sie sich Ihren Aufenthalt in der früheren Inkahauptstadt mit einer Übernachtung in einem erstklassigen Hotel! Off-road Trip auf der Paracas-Halbinsel mit Domiruth Über
unseren Partner Domiruth
haben Sie ab sofort die Möglichkeit für Sie und Ihre Freunde eine
ultimative Off-road Tour mit allradangetriebenen Jeeps zu buchen! Nach einer Sicherheitseinweisung starten die verschiedenen Teams von Lima aus zur gemeinsamen Überfahrt nach Paracas. Jeder Jeep wird nummeriert und jedes Team wird mit Funk ausgestattet. Nach 3,5h Fahrt über die Straßen der Panamericana beginnt das Off-road-Abenteuer in Paracas. In Begleitung eines ausgebildeten Guides fahren Sie über hohe Sanddünen, entlang der glitzernden Sandstrände und besichtigen auf einer aufregenden Fahrt die Hauptattraktionen des Nationalreservates Paracas. Für nur US$ 395.00 sind Sie dabei! Sind Sie neugierig geworden? Für mehr Informationen schreiben Sie uns eine Email an info@peruline.de. Wireless Lan im Victoria Regia Hotel & Suites in Iquitos
Costa del Sol Piura feiert 9-jähriges Jubiläum Am
03. Oktober 1997, vor neun Jahren, eröffnete die Hotelkette Costa del
Sol seine Pforten in der Stadt Piura. Durch ihren exzellenten Service ist
es dem Hotelteam in Piura gelungen sich im Verlaufe der Jahre als qualitativ
hochwertiges Hotel in der florierenden Stadt im Norden Perus zu etablieren
und erwarb sich somit die öffentliche Anerkennung diverser nationaler
Tourismusunternehmen. Auch nationale und internationale Prominenz genießen
immer wieder die Vorzüge des Costa
del Sol Piura Hotels, welches über geräumige Konferenzsäle,
ein vorzügliches Restaurant internationaler und piuranischer Spezialitäten,
ein Businesscenter, ein Schwimmbad und ein rund um die Uhr geöffnetes
Casino verfügt. Mit der Absicht den Gästen der Stadt Piura stets den besten Service zu bieten, hat das Costa del Sol Piura Hotel nun Verhandlungen mit dem regionalen Tourismusbüro aufgenommen um als Vorreiter der Stadt in die 4 Sterne Kategorie aufzusteigen. | |
HOCHLAND: Auf gleicher Höhe mit den Göttern - Flug über das Heilige Tal der Inka Fotografen
und Touristen wird nun eine neue und einmalige Möglichkeit eröffnet,
das inkaische Erbe in Cusco aus einem ganz anderen Blickwinkel zu betrachten.
Aber auch ältere Menschen, Behinderte und Kinder können nun die
beeindruckenden Bauten der Inka auf unbeschwerte Weise entdecken. Der Flug
mit einer Cessna Grand Caravan 208B der peruanischen Fluggesellschaft Pisco
Airlines über 12 spannende Sehenswürdigkeiten des Heiligen Tales
der Inka macht`s möglich! Vom Flughafen Velasco Astete in Cusco aus begeben Sie sich auf einem eineinhalbstündigen Flug im strahlenden Sonnenlicht über Wolken, tiefblaue Seen, grüne Täler und tiefe Schluchten auf die geheimnisvollen Spuren der Inka. Zunächst geht der Flug über Tipón, vorbei an den “Hängenden Gärten“, Terrassen mit voll funktionsfähigen Bewässerungsanlagen. Weiter über die von der Bevölkerung als heilig verehrte Lagune Huacarpay nach Pikillakta, was zur Präinkazeit eine große Stadt der Wari-Kultur war. Ein großer Teil der bis zu 12m hohen Bruchsteinmauern ist heute noch zu sehen und prägt das Stadtbild. Über den imposanten Berg „ Apu Pachatusan“ führt Sie die Route nach Pisac. Diese Stadt ist einerseits für seinen kunterbunten Markt bekannt, aber auch wegen den beeindruckenden Ruinen und Terrassenanlagen. Auf einem schmalen Bergvorsprung errichteten die Inka nicht nur eine Festung, sondern eine ganze Stadt, die durch Befestigungsmauern geschützt werden sollte. Pisac war eine der wichtigsten Städte der Inka nach Cusco. Nach dem Überflug über die Terrassenan lagen
von Huchuy Qosqo werden Sie die Festung von Ollantaytambo von oben betrachten
können. Diese archäologische Stätte thront wie ein Adlerhorst
über steilen Terrassen auf einem mächtigen Felsvorsprung. Die
Tempelburg von Ollantaytambo besteht aus einem Mausoleum, einfachen Häusern
und Mauern. Die steilen, künstlich angelegten Terrassen werden heute
noch bewirtschaftet. Bei gutem Wetter können Sie auch Machu Picchu,
die „Verlorene Stadt der Inka“ vom Himmel aus bewundern und die Gelegenheit
nutzen einmal ganz andere Fotos von dem beeindruckenden Weltkulturerbe machen.
Als weitere Sehenswürdigkeit stehen Chinchero und Moray, alte inkaische Landwirtschaftszentren auf dem Programm. Die kreisförmige Ackerbauanlage von Moray besteht aus rundlichen Vertiefungen mit Bewässerungskanälen und Wassergräben. Von hier aus fliegt Sie die Cessna über die Salzbecken von Maras, wo in terrassierten Berghängen gelegene Becken nach Jahrhunderten immer noch Salz abgebaut wird. Zum Abschluss Ihrer Entdeckungsreise im Urumbambatal sehen Sie noch das archäologische Gebiet von Sacsayhuamán, die Bäder von Tambomachay, Quenko und Puca Pucará. Wenn Sie mehr erfahren über die Region Cusco erfahren möchten, klicken Sie hier oder schreiben Sie uns einfach eine Email an info@peruline.de. | |
Reise mit dem Inkaexpress von Puno nach Cusco Früh
morgens 7:00 Uhr. Startpunkt ist der Busbahnhof in Puno. Kurz nachdem alle
Passagiere ihre Plätze im äußerst komfortablen Bus eingenommen
hatten, begrüßt uns Alex, ein netter Peruaner, der von nun an
unsere spannende Reise zweisprachig kommentieren wird. Die erste Stunde können wir noch die einzigartige Aussicht auf den dunkelblau-glitzernden Titicacasee genießen. Die kleinen Fischerboote spiegeln sich im Wasser, die Sonnenstrahlen tanzen auf dem Wasser und der See wird immer schmaler, bis er letztendlich in grüne Felder übergeht. Unser erster Halt nach ca. 100 km von Puno, in Richtung Norden, ist Pucará, bekannt für seine „toritos“, warum nicht Keramikstiere . Hier besuchen wir das „Museo Lítico de Pucará“. Im Museum werden überwiegend behauene Steine aus der Zeit der dort ansässigen präinkaischen Pucara-Kultur präsentiert (1000 v. Chr.). Unseren nächsten Stopp machen wir in La Raya, dem höchsten Punkt unserer Reise auf 4335m Höhe und der südamerikanischen Wasserscheide zwischen Atlantik und Pazifik. Hier präsentieren einige Einheimische ihre handgefertigten Waren, wie zum Beispiel wärmende Alpakawaren. Nach
einem kurzen Aufenthalt geht es weiter nach Sicuani. Hier nehmen wir gemeinsam
mit unserem Guide unser vorzügliches Mittagessen ein, bevor es weiter
nach Raqchi geht, ein dem Inkagott Wiracocha gewidmeter Tempel, 270km von
Puno. Mittlerweile steht die Sonne hoch am Himmel und die Ruinen erscheinen
in wunderschönem Licht. Unser Führer, Alex, erzählt uns von
einer Legende, der zufolge der Sohn des Inkaherrschers Yahuar Huacas hier
auf den Gott Wiracocha traf. Dieser sagte ihm, dass sein Vater in Cusco
in Todesgefahr sei und von der Bevölkerung der Chancas-Kultur bedroht
würde. Auf diese Erscheinung hin versammelte der Sohn eine Armee und
stürmte nach Cusco, um seinen Vater zu retten. Als Danksagung für
das erfolgreiche Gelingen seines Angriffes errichtete der Sohn einen Tempel
zu Ehren Wiracochas am Ort ihrer Begegnung. Im Tempel, dem Hauptgebäude,
wohnte der Inkaherrscher, die umliegenden Gebäude waren für den
Adel bestimmt. Zur Versorgung der umliegenden Städte und Dörfer
wurden hier zahlreiche Lagersilos errichtet, die heute teilweise restauriert
wurden. Von dem Tempel sind nur noch die innere Stützmauer und einige
Säulenansätze erhalten. Schließlich geht es weiter nach Andahuaylillas, nur noch 40km von Cusco entfernt. Hier befindet sich die berühmte „sixtinische Kapelle Südamerikas“, die im 17. Jahrhundert von Jesuiten errichtet wurde. Von außen eher einfach gehalten, beeindruckt das Innere der Kirche den Betrachter umso mehr. Zahlreiche Fresken der Cusqueñer Schule und vergoldete Verzierungen verleihen der Kirche eine einzigartige Ausstrahlung. Da die Eintrittsgelder für den Besuch der Kirche nicht für die Fortführung der Restauration ausreichen und sich darüber hinaus keine Geldgeber finden lassen, lässt sich leider der Verfallprozess der Innenräume feststellen. Nach dem letzten Stopp geht unsere Reise, vorbei an beindruckenden Felshängen und zahlreichen Ziegelfabriken, nun nach 390km und 10h Fahrt langsam zu Ende: Wir erreichen mit einer Kamera voller Bilder und zahlreicher wundervoller Eindrücke Cusco, unseren Zielort. (aufgezeichnet von Simone Ruf) | |
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...dass die Mochica-Kultur (ca. 200-800. v. Chr.) auch für ihre „huacos eróticos“, Keramikgefäße in Form erotischer Darstellungen, bekannt ist? ...dass die Sonnen- und Mondpyramiden der Mochica-Kultur, bei Trujillo, die größten Bauten des alten Südamerikas sind? ...dass es in Peru mehr als 50 Berge gibt, die höher sind als 6000m? | |
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Mit herzlichen Grüßen aus Lima, Ihre Sünje Fischer |