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PERULINE |
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NEWSLETTER November 2006 |
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Liebe Perufreunde, Peru ist bekannt für seine kulturelle Einzigartigkeit. Was vielen
nicht bewusst ist: Peru ist auch eines der artenreichsten Länder
der Welt und ein einmaliges Paradies für jeden Naturfreund! Unsere
Top-Story widmen wir daher dem Thema des Ökotourismus in Peru. Weiterhin gibt es wie immer interessante Neuigkeiten aus dem Sektor und
von unseren Kunden. Viel Spaß beim Lesen wünscht Ihnen | |
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Ökotourismus in Peru - Die Natur rückt in den Vordergrund Peru
steht für die Anden und Machu Picchu, für archäologische
Highlights der Prä-Inka- und Inkakultur; doch Peru hat sehr viel mehr
zu bieten: Glasklare Flüsse, tiefe Canyons, atemberaubende Seen, türkise
Lagunen, gewaltige Wasserfälle, ewige Gletscher, farbenprächtige
Orchideen, immergrüner Regenwald, aber auch karge Wüste und steile
Felsküsten. Kondore, schwarze Kaimane, Riesenotter und Pumas, einzigartige
bunte Schmetterlinge und rosa Flussdelfine leben in Peru. Was viele nicht
wissen: Peru ist eines der artenreichsten Länder der Welt. Um diese
einzigartige Natur zu schützen, sind 14.8% des peruanischen Territoriums
vom Staat geschützte Gebiete. Es gibt in Peru elf Nationalparks (zum
Beispiel Manu, Paracas mit den tierreichen Ballestas Inseln, Bahuaja-Sonene,
Tingo María), zehn Naturreservate (unter anderen Pacaya Samiria,
Paracas, Tambopata-Candamo und Titicaca) und viele weitere Schutzgebiete.
Ein Traum für jeden Reisenden, der auf der Suche nach unzerstörter einmaliger Natur ist. Trotz dieser Bemühungen hat der Tourismus auch schon in Peru gravierende Umweltschäden hervorgerufen. Immer mehr Touristen legen daher großen Wert, Peru im Einklang mit der Natur zu bereisen und sind gleichzeitig gewillt Geld auszugeben, um die Natur zu schützen. Aus dem üblichen Naturtourismus – Tourismus, der die Natur als Kulisse für eine Vielzahl an touristischen und sportlichen Aktivitäten verwendet - hat sich der Ökotourismus entwickelt. Als Ökotourismus bezeichnet man eine Form des Tourismus, die besonders auf Natur, Umwelt und die lokale Bevölkerung Rücksicht nimmt. Gleichzeitig ist der Ökotourismus eine verantwortungsvolle Form des Reisens in naturnahe Gebiete, die zum Schutz der Umwelt und zum Wohlergehen der lokalen Bevölkerung beiträgt. Wie sieht dieser Ökotourismus in Peru nun aus? ![]() Viele Peru-Naturliebhaber lernen Flora und Fauna auf Erkundungsreisen durch den Regenwald kennen. Als absolutes Highlight gilt hier der Manu Nationalpark. 1978 wurde der Park zum UNESCO Weltnaturerbe ernannt, denn er ist in vieler Hinsicht einzigartig: er besteht aus drei verschiedenen ökologischen Zonen (Regenwald, Bergregenwald und Hochgebirge) und das dem Park zugehörige biologische Forschungszentrum besitzt die größte Datenbank über tropische Ökosysteme in Südamerika. Betrieben wird die Station von der peruanischen Agrar-Universität La Molina in Zusammenarbeit mit dem zoologischen Institut Frankfurt am Main. Die Forscher schätzen, dass etwa 10% der Pflanzen, die hier gefunden werden, der Wissenschaft noch vollkommen unbekannt sind. Im Manu Nationalpark wurde schon früh versucht, die touristische Entwicklung im Einklang mit der Erhaltung der vorhandenen Tier- und Pflanzenwelt und der Bewahrung der ursprünglichen Lebensart der Indianerstämme im Amazonastiefland voranzutreiben. So wurde der Park beispielsweise in verschiedene Zonen aufgeteilt, von denen die bei weitem größte nur mit Sondergenehmigung und zu wissenschaftlichen Zwecken betreten werden kann. Die touristischen Aktivitäten beschränken sich auf eine bestimmte Zone, die Tourenveranstalter sowie die Urwaldlodges unterliegen einer strengen Kontrolle; auch wurde die lokale Bevölkerung in das Management des Parks einbezogen. Eine
weitere Form des Ökotourismus in Peru ist das Trekking,
Wandern durch unberührte Natur, wie zum Beispiel im Nationalpark Huascarán.
Der Nationalpark Huascarán in der Cordillera Blanca, dem höchsten
tropischen Bergzug der Welt, beeindruckt mit seinen tiefen Schluchten mit
reißenden Strömen, blauen Gletscherseen und der großen
Vegetationsvielfalt. Direkt im Nationalpark befindet sich der Huascarán,
der höchste Berg Perus mit einer Höhe von 6.768 Metern. Im Park
finden sich sieben Mikroklimas in denen unter anderem Wildkatzen, Andenkatzen,
Vicuñas, Tarucas, Andenkondore und Rebhühner wohlfühlen.
Es gibt verschiedene Methoden Ökotourismus im Nationalpark Huascarán umzusetzen: Zum Beispiel dürfen nur lizenzierte Reiseagenturen mit Touristen den Nationalpark betreten, die existierende Infrastruktur wird nicht weiter ausgebaut um der Natur keinen weiteren Schaden zuzufügen, außerdem wird die lokale Bevölkerung in die aktuellen Tourismusprogramme miteinbezogen, wodurch sich ihnen nachanhaltige wirtschaftliche Alternativen eröffnen. Der Ökotourismus bringt Vorteile sowohl für die Natur und Leute im Land, als auch für die Reisenden mit sich. Die Natur wird erhalten, die Bewohner profitieren von der Erhaltung der Natur, aber auch von den Touristen. Und die Touristen zerstören und belasten die Natur nicht, sondern bewahren sie für die nächsten Generationen. Daher verzeichnet der Ökotourismus in Peru auch Wachstum, wie Zahlen belegen; verglichen mit dem konventionellen Tourismus stieg der Ökotourismus während der letzen 15 Jahre von 20% auf 30% an, der konventionelle hingegen nur um 3-4%. Wollen Sie mehr über die Nationalparks, Naturreservate oder Schutzgebiete Perus erfahren? Klicken Sie hier.
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Machu Picchu - Brückenbau weiter umstritten Wie
in unseren News vom 7. Juli 2006 erwähnt, drohte die UNESCO den Archäologischen
Park Machu Picchu auf die Liste der gefährdeten Weltkulturerbestätten
zu stellen, da innerhalb der Schutzzone eine Brücke errichtet werden
sollte. Weiterhin sieht aus aber so aus, dass die Brücke Carrilluchayoc,
die über den Fluss Vilcanota führt, nun trotzdem gebaut wird.
Die lokalen Behörden rechtfertigen ihre Entscheidung mit der Erklärung,
dass die Brücke notwendig für den Handel der Region sei. Die Arbeiten
werden 45 Tage dauern, die Brücke soll nur für Fußgänger
nutzbar sein. Das letzte Wort ist allerdings noch nicht gesprochen. Diese
Woche besuchen die Ministerin für Außenhandel und Tourismus und
Vertreter des Nationalen Kulturinstituts die Region. Laut letzten Meldungen
wird die UNESCO im Februar nächsten Jahres eine Expertengruppe nach
Peru entsenden, um herauszufinden, ob Machu Picchu wegen des Baus der Brücke
nun tatsächlich auf die Liste der gefährdeten Weltkulturstätte
gestellt wird. Cusco wird Amerikanische Kulturhauptstadt 2007 Die
Stadt Cusco
wird 2007 Amerikanischen Kulturhauptstadt, gewählt vom Internationalen
Büro der Kulturhauptstädte (Buró Internacional de Capitales
Culturales) und der Organisation für amerikanische Kulturstädte
(Organización Capital Americana de la Cultura). Die Idee zur Amerikanischen
Kulturhauptstadt entstand 1998 und fördert international Kulturstädte
in Amerika. Die Organisation für amerikanische Kulturstädte wird
von der Organisation der Vereinigten Staaten (OEA) und den lateinamerikanischen
und europäischen Parlamenten unterstützt. 2000 wurde Mérida
in México erstmals zur Amerikanischen Kulturhauptstadt ernannt. Seitdem
wird jedes Jahr eine neue Stadt auserkoren. 2006 war es Córdoba in
Argentinien, in der in diesem Jahr insgesamt 2000 Events und Festivals stattfanden.
Durch diese Ernennung wird Cusco international in den Medien beworben. Nicht zu verwechseln ist dieser Titel mit dem Titel der „Iberoamerikanischen Kulturhauptstadt“, welchen das Kulturkomité der Union der Iberoamerikanischen Kulturhauptstädte (Unión de Ciudades Capitales deIberoamérica (UCCI)) vergibt. Im Jahr 2007 wird Bogotá Iberoamerikanischen Kulturhauptstadt. Direktflug von Cusco auf die Galápagosinseln
"Peru 8000" - Mission erfüllt Am
9. Oktober 2006 erreichte zum ersten Mal ein peruanisches Expeditionsteam
den Gipfel des Shisha Pangma (8.027 m) im Himalaya Gebirge nach einem mit
Hindernissen verbundenen Aufstieg; die Bergsteiger wurden immer wieder durch
eiskalte Temperaturen und widrige Wetterverhältnisse aufgehalten. Der
Bergsteiger Ernesto Málaga musste auf Grund dieser extremen Situationen
aufgeben, seine Teamkollegen Jorge Gálvez und Richard Hidalgo schafften
es bis zum Gipfel. Die Expeditionsgruppe „Perú 8 mil“ beabsichtigt
alle höchsten Gipfel der Welt zu erzwingen. Die peruanischen Medien
hatten jeden einzelnen Tag des Aufstiegs verfolgt und von der Expedition
berichtet. Pressereise peruline 2006
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Domiruth: Kulinarische Tour quer durch Lima
Hotel & Spa Laguna Seca: Vertritt Cajamarca auf "Termatalia" Unser
Partnerhotel in Cajamarca Hotel & Spa Laguna Seca vertrat von 27. bis
29. Oktober 2006 Cajamarca als „Thermalstadt der Inka“ auf der internationalen
Tourismusmesse für Thermalbäder und dem internationalen Forum
für Gesundheitstourismus für europäische und lateinamerikanische
Länder „Termatalia“ in Ourense in Galizien (Spanien). „Termatalia“
ist ein Projekt, dass sich mit den Anforderungen des Gesundheitstourismus
weltweit auseinandersetzt um die Lücke zwischen dem öffentlichen
und privaten Gesundheitssektor zu schließen. Von dem Austausch versprechen
sich die lateinamerikanischen Länder neue Ideen, um ihre Thermalressourcen
der touristischen Nachfrage aus Europa besser anzupassen. Für die Region Cajamarca ist die Teilnahme von besonders großer Bedeutung, um die Vermarktung ihrer Region und die weltweite Steigerung des Bekanntheitsgrades des Produktes „Thermalstadt der Inka - Cajamarca“ voranzutreiben. Wollen Sie mehr über das Hotel & Spa Laguna Seca und den Thermalort Cajamarca erfahren? Dann klicken Sie hier. Hotel Costa del Sol Piura hat nun 4 Sterne Unser
Partnerhotel Costa
del Sol Piura, Teil der Costa del Sol Hotelkette, wurde am 11. Oktober
2006 rekategorisiert und als Hotel mit vier Sternen eingestuft. Dem Hotel
wurde diese Kategorie anerkannt, da alle Anforderungen im Bezug auf Infrastruktur
und Service erfüllt wurden. Costa del Sol Piura ist somit das erste
und einzige vier Sterne Hotel in Piura. Demnächst werden weitere Investitionen
und Erneuerungen im Hotel durchgeführt um die Qualität des Services
und der Gästebetreuung kontinuierlich weiter zu steigern. Costa del Sol Piura hat außerdem den Preis „Cinta Roja y Blanca 2006“ zum dritten Mal in Folge im Oktober bekommen und wurde als bestes Hotel in seiner Kategorie anerkannt. „Cinta Roja y Blanca“ ist die meist angestrebte Auszeichnung der peruanischen Firmen, die vom Andeninstitut jährlich für herausragende Qualität verliehen wird. Wir gratulieren sehr herzlich! Mehr Informationen über das Hotel Costa del Sol Piura finden Sie hier. Nikolaus kommt in die Acupari Language School Cusco Die
Acupari
Language School Cusco feiert am 8. Dezember ihr jährliches Fest,
diesmal auf die Deutsche Art und Weise: der Nikolaus kommt, um seine Päckchen,
die er aus dem großen Jutesack herausholt, an die Feiernden zu verteilen.
Neben leckeren Plätzchen und typischen Kuchen wird Glühwein und
Punsch geboten um, in Weihnachtsstimmung zu kommen. Wollen Sie mehr über das Nikolausfest oder die Acupari Language School Cusco erfahren? Dann schreiben Sie uns doch.
Spezielle Preise für Trekking mit Peruvian Andes Adventures Unser
Partner
Peruvian Andes Adventures bietet von November bis April für alle
Kurzwanderungen in die Cordillera Blanca spezielle Preise an. Verbinden
Sie Ihre Perureise mit dem bekannten Santa Cruz Llanganuco 4-Tages Trek,
verbringen Sie drei Tage in der Quebrada Quillcayhuanca oder wandern Sie
in drei Tagen zu den Ruinen von Chavin de Huantar. Mit diesem Angebot können Sie die wunderschöne Landschaft der Cordillera Blanca während der ruhigen Monate genießen. Wollen Sie mehr erfahren? Für mehr Informationen schreiben Sie uns eine Email an info@peruline.de.
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Chachapoyas - alte Sarkophage sehen das Tageslicht wieder Der
Distrikt Kohechan in der Provinz Luya, 45 Kilometer von Chachapoyas,
Hauptstadt des Departments Amazonas entfernt, ist touristisch bis jetzt
eher unbekannt. Das änderte sich am 20. Oktober 2006, als Bernado Chuquizuta
Huamán, Bauer in der Gegend um Chachapoyas, auf seinem Grundstück
eine 1 ½ Meter große Statue fand. Zuerst war er sich nicht sicher,
ob es eine wertvolle Statue sei, daher suchte er weiter und fand schließlich
auf einer Höhe von 2.769 Meter über dem Meeresspiegel eine Ansammlung
von Sarkophagen der Chachapoyas Kultur (1110-1300 nach Christus). Ein Experte des Nationalen Kulturinstitutes bestätigte die Wichtigkeit dieses Fundes, jedoch musste er auch feststellen, dass die 20 entdeckten Sarkophage erheblichen Schaden während der letzten Jahre erlitten hatten und die Mumien, die im Inneren der Sarkophage normalerweise zu finden sein müssten, fehlten. Ein einziger Sarkophag beinhaltete eine Mumie mit den typischen Merkmalen, wie die alten Chachapoyas vor Jahrhunderten ihre Toten von höherem Stand zu beerdigen pflegten. Berühmte archäologische Stätten der Chachapoyas Kultur sind die Sarkophage von Karajía, die Totenstadt Revash und allen voran die Festung Kuelap - alle zeugen von der Wichtigkeit des Totenkultes der Chachapoyas. Funde wie die von Kohechan geben weitere Auskünfte über diese immer noch geheimnisumwobene Kultur, legen aber gleichzeitig die Problematik eines fehlenden Schutzes der archäologischen Gebiete offen. Es
gibt immer wieder Probleme zwischen Bauern der Region und dem Nationalen
Kulturinstitut. Oft finden Bauern und Arbeiter wertvolle Stücke, wissen
jedoch nichts mit den Funden anzufangen und zerstören diese unabsichtlich,
aber auch absichtlich um Agrarland zu gewinnen. Die zuständigen Behörden
wiederum prüfen die Funde sehr genau, denn manchmal werden ihnen wertlose
Fundstücke von den Einheimischen präsentiert. Auf der anderen
Seite kritisieren lokale Bauern die Behörden, denn oft werden archäologische
Überreste von der Vegetation oder durch Hügel- und Erdrutsche
zerstört, bevor sie von den Behörden ernst genommen werden. Das Nationale Kulturinstitut plant die Zone des Fundes von Kohechan unter nationalen Kulturerbeschutz zu stellen, um weitere Zerstörungen durch Menschenhand und Natur zu verhindern. Die Experten beunruhigt indessen, dass die Plattform mit den Sarkophagen jederzeit abrutschen könnte. Die kreisförmigen Anordnungen von Steinen weisen auf Behausungen hin, die möglicherweise Sitz einer ethnischen Gruppe wie den Luyachillaos gewesen sein könnte. Daher sind weitere Expeditionen der Experten in Planung, denn es wird vermutet, dass sich noch andere Sarkophage und wertvolle historische Fundstätten der Chachapoyas Kultur in dieser Gegend befinden. | |
Zu Besuch bei den Ese'Eja
Endlich entdecken wir eine Menschenseele, die Lehrerin. Wir gehen auf
sie zu und beginnen mit ihr zu sprechen. Sie erklärt uns, dass sie
seit vier Jahren hier wohnt und den 5 bis 8 jährigen in der Schule
Heute leben noch 25 Familien und 85 Kinder in dem Dorf. Einige von diesen wagen sich nun auch aus ihren Häusern heraus um uns ihre Schmückstücke anzubieten. Reden wollen sie jedoch nicht mit uns. Nachdem wir ihnen ein paar Halsketten abgekauft haben, verabschieden wir uns, um zu unserem Boot und zur Lodge zurückzukehren. (aufgezeichnet von Teresa Baumann) | |
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....dass es auf der ganzen Welt mehr als 9.000 verschiedene Vogelarten gibt und davon 1.800 in Peru leben? ...dass es in Peru 10 Nationalparks und 11 Naturreservate gibt? ...dass die wiedergefundenen Sarkophage von Kohechán von der Chachapoyas Kultur gebaut wurden? | |
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peruline ist der touristische Informationsdienst rund um Reisen nach Peru, der von zahlreichen touristischen Unternehmen unterstützt und finanziert wird. Unsere Arbeit dient sowohl den Produkten, als auch dem Land selbst. Unsere Serviceleistungen auf einen Blick: - CallCenter in Deutschland: Tel.: 0851-7565644; Telefax: 0851-7565651 - Hilfe bei der Zusammenstellung von Rundreiseprogrammen info@peruline.de - Informationen zu Hotels, Lodges und Sprachschulen - Tipps für Reisen nach Peru mit vielen nützlichen Links auf unserer Homepage www.peruline.de - Organisation und Durchführung von Pressereisen - Bildarchiv Unser monatlicher Newsletter informiert Sie über aktuellste Neuigkeiten aus Peru. Diesen Monat hat Teresa Baumann den Newsletter für Sie zusammengestellt. Falls Sie Anregungen und Vorschläge für unseren Newsletter haben, freuen wir uns über Ihre e-mail. Für weitere Informationen, Tipps beim Zusammenstellen von Peruprogrammen oder Kontakten zu unseren Partnerunternehmen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur dasVerfügung. Zögern Sie nicht uns zu kontaktieren! Besuchen Sie auch den touristischen Informationsservice für Ecuador www.ecuadorline.de und für Bolivien www.bolivialine.de. | |
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Mit herzlichen Grüßen aus Lima, Ihre Sünje Fischer |