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NEWSLETTER September 2009


Liebe Perufreunde,

der treueste Gefährte des Menschen, Schmusetiger auf Samtpfötchen oder Klopfer für Zuhause sind alles Exemplare von Spezies mit denen der Mensch sich gern umgibt und die er als Haustier liebt und schätzt. Auch die Auswahl an Kleinnagern in Deutschland ist mittlerweile ebenso umfangreich wie die Rassevielfalt von Hund oder Katze. In Peru besonders beliebt ist das Neuguinea-Schwein, auch Meerschweinchen genannt. Im Gegensatz zum europäischen Konsumenten hat jedoch der Einwohner des Andenstaates mehr im Sinn als Fellpflege und Kuschelambitionen. Lesen Sie Weiteres dazu in unserem TopThema.

Weiterführend im Thema erzählen wir Ihnen in den Kurznachrichten alles über ein peruanisches Kochbuch in deutscher Sprache, dem besonderen Schutz einer Hängebrücke, Verbesserungen der Infrastruktur sowohl in Arequipa als auch Chavín sowie einem neuen Flugangebot für Pisco und Nazca. Unsere Partner laden Sie im Anschluss wieder in die unterschiedlichsten Regionen Perus ein; sei es nach Arequipa, nach Puno an den Ufern des Titicacasees, ins grüne Hochland von Cajamarca, in den Amazonasregenwald oder in die ehemalige Inka-Hauptstadt Cusco.

Unser Regionenbericht entführt Sie in diesem Monat in die weiße Stadt am Fuße des Misti-Vulkans, Arequipa, in der wir Sie auf eine Reise durch die Zeit und das Kloster Santa Catalina mitnehmen. Historische und Geschichten umwobene Gebäude sind ebenso im Zentrum von Lima zu finden. Unser Firmenausflug ermöglichte es uns, die Casona de San Marcos genauer in Augenschein zu nehmen und mehr über die beeindruckenden Gemäuer zu erfahren. Begleiten Sie uns auf unseren Reisen!

Genießen Sie die September-Ausgabe!

Ihre Sandra Wolf

Unsere Themen:
Top Thema Entspannung am Titicacasee - das Taypikala Hotel & Spa und das Hotel Taypikala Lago heißen Sie herzlich willkommen
Cuys - vielseitig einsetzbare Kleinnager aus Peru Neues Angebot bei Hotel & Spa Laguna Seca
Kurz und bündig Mit Amazon River Expeditions in die Wunderwelt Regenwald eintauchen
Das erste deutschsprachige peruanische Kochbuch Spanisch lernen in Peru - jetzt Angebot der Acupari Language School sichern
Qu’eswachaka - Hängebrücke der Inka zum INC-Kulturerbe ernannt Regionen
Arequipa im Aufschwung 400 Jahre hinter hohen Mauern verborgen - das Monasterio Santa Catalina
Besseres Management für Chavín geplant Reisenotizen
Neuer Anbieter für Direktflüge nach Pisco Das peruline-Team im Kulturzentrum der Nationaluniversität San Marcos
Unsere Partner Wussten Sie, ...
Planet Travel - Ihr Tourismusexperte für Arequipa und Puno Wir über uns...

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 Top Thema

Cuys - vielseitig einsetzbare Kleinnager aus Peru

Quelle: www.kinder-tierlexikon.de"Ich glaub, mein Schwein pfeift!" - Diese Redewendung ist bei Peruanern, wenn sie an Meerschweinchen denken, mehrdeutig: denn die fröhlich quiekenden Schmusetiere, die bei Deutschen weit oben auf der Liste der beliebtesten Haustiere stehen, nehmen in Südamerika seit Jahrhunderten eine ebenso hohe Position in der Nahrungskette des Menschen ein und landen dementsprechend häufig im Kochtopf. In Peru wurden Meerschweinchen nämlich schon gegessen, bevor sie als Spielkamaraden für Kinder in Europa eingeführt wurden...

Die kulinarische Geschichte des Meerschweinchens, welches in Peru als cuy bezeichnet wird, ist von Wissenschaftlern nicht vollständig geklärt, aber Ausgrabungen in Südperu ergaben, dass die putzigen Kleintiere schon vor rund 7.000 Jahren zum ersten Mal gegessen wurden. Auch im Norden des Landes, in Chavín de Huántar, wurden Meerschweinchenskelette von vor 900 vor Christus gefunden, was auf eine hohe Ausbreitung und Beliebtheit des Nagetieres schließen lässt. Nach der Ankunft der Spanier in Südamerika nahmen diese im 16. Jahrhundert cuys als exotische Geschenke auf dem Wasserwege mit nach Europa (selbst Königin Elisabeth I. soll sich angeblich einen Kleinnager gehalten haben), was dem Meerschweinchen, das auf Grund seiner quiekenden Laute an das gemeine Hausschwein erinnert, zu seinem Namen verhalf.

Doch warum isst man in Lateinamerika eigentlich die kleinen verschmusten Vierbeiner? Die Lösung des Rätsels liegt in der unkomplizierten Haltung der Tiere und deren schmackhaftem, proteinreichem, aber cholesterinarmen Fleisch. Cuys sind leicht zu züchten, passen sich perfekt ihrer natürlichen Umgebung an - in Peru kommen sie sowohl in kargen Wüsten als auch in den Anden von bis zu 4.200 Meter Höhe vor - und können im Rudel von 20 Stück oder mehr auf geringem Raum in Ställen, auf Dachböden und selbst in der Küche gehalten werden. Bei vielen Bauernhaushalten in den Anden gehört die Meerschweinchenzucht zum normalen Alltag und es scheint somit nicht verwunderlich, dass die fiepigen Familiengefährten bei ihren Besitzern einen ähnlichen Stellenwert wie Hühner einnehmen: die Nager bekommen weder einen Namen, noch werden sie gestreichelt. Zudem ernähren sie sich von Küchenabfällen, vermehren sich rasant und steigen durch ihr äußerst nahrhaft-gehaltvolles Fleisch zum idealen Masttier auf. Auch die kommerzielle Industrie hat diesen Vorteil der drolligen Schweinchen entdeckt und züchtet in speziellen Meerschweinchenfarmen Riesenexemplare, die manchmal doppelt so groß und schwer wie ein normales Tier werden.

Gegrillte CuysDie Bilanz der groß angelegten cuy-Zucht lässt sich sehen: jährlich werden in Peru insgesamt circa 65 Millionen Meerschweinchen verspeist - oftmals zu besonderen Feierlichkeiten. In den meisten Regionen des Landes, überwiegend allerdings in den südlichen Anden, steht die Delikatesse "geröstetes Meerschweinchen" auf den Speisekarten guter Restaurants. Die Zubereitung des cuys unterscheidet sich jedoch je nach Provinz: in Huancayo bekommt man sein Exemplar in einer aromatischen Soße aus peruanischem Chili und Achiote serviert (Cuy Colerado). In Arequipa hingegen wird das Meerschwein in heißes Öl eingelegt, mit Cayenne-Pfeffer gewürzt und mit einem Stein beim Braten beschwert (Cuy Chaktao) und in Cusco gehört das Cuy Frito - das cuy wird ähnlich wie beim Spanferkel goldbraun gegrillt und manchmal mit einer Paprikaschote im Maul serviert - zum festen Bestandteil der traditionellen Küche. Je nach Restaurant kann man sich ein viertel, halbes oder ganzes Meerschweinchen bestellen, welches mit einer Beilage (oftmals Kartoffeln) und einer pikanten Soße zu Tisch gereicht wird. Übrigens: vom Geschmack her ist cuy eine Mischung aus Hühnchen-und Kaninchenfleisch.

Doch wer nun denkt, dass die die drolligen Nager nur als Haustiere und Fleischlieferanten dienen, liegt falsch! Denn im peruanischen Alltag hat sich das Meerschweinchen als praktisches Mehrzweck-Nutztier entpuppt und findet auch im Bereich der alternativen Medizin Aufmerksamkeit. Naturheiler und Schamanen benutzen cuys nämlich für Krankheitsdiagnosen: die quirligen Kleinnager werden über den Körper des Patienten bewegt und an der Stelle, wo es lautstark quiekt, seien die Leiden des Kranken zu ergründen. Anschließend tötet der Schamane das Tier und öffnet es, um in den Gedärmen eine Diagnose zu erstellen. Für solch gruselige Zeremonien werden überwiegend schwarzfarbige Schweinchen benutzt, weil diese besonders selten vorkommen. Offiziell sind Hexerrituale mit lebendigen Tieren in Peru verboten, werden aber nach wie vor von einigen Wunderheilern in den verschiedenen Provinzen des Landes praktiziert - übrigens ganz nach dem Vorbild der Inka, für welche gegrillte cuys die traditionelle Leib- und Magenspeise war und die Meerschweinchen zudem auch multifunktional als Spielkamarad für Kinder und als Opfertier für mystische Rituale eingesetzt haben.

Kaum ein anderes Tier findet in Peru so viele Anwendungsmöglichkeiten wie das niedliche cuy. Vermutlich wurden sie schon von den uralten prä-Inkakulturen Mochica und Viscús verehrt, denn bei Ausgrabungen an der nordpazifischen Küste des Landes wurden Keramiken mit Darstellungen von Meerschweinchen gefunden. Noch heute werden cuys vereinzelt in der Provinz als Tauschmittel anerkannt und bei Hochzeiten ist es für viele Peruaner üblich, Meerschweinchenpaare als Zeichen für ewige Fruchtbarkeit als Grundstock für eine langjährige, erfolgreiche Ehe zu verschenken. Wer nun vom großen Einsatzbereich des in Deutschland so beliebten Meerschweinchens schockiert ist, dem sei gesagt, dass nicht alle Peruaner beim Anblick eines cuys gleich ans Essen, Zaubern oder Verschenken denken: das sympathische Kleintier bleibt auch in Peru ein liebenswertes und treues Haustier.

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 Kurz und bündig

Das erste deutschsprachige peruanische Kochbuch

Peruanisches KochbuchGute Nachrichten für Liebhaber der peruanischen Küche! Vor Kurzem wurde das Buch "Klassische & Moderne Rezepte aus Peru" veröffentlicht und ist damit das erste in deutscher Sprache erhältliche peruanische Kochbuch. Die in Peru geborene Autorin Heidi Schade hat sich als passionierte Köchin der facettenreichen peruanischen Küche dem Großprojekt gewidmet, die auf englisch und spanisch vorhandenen Kochbücher höchstpersönlich um ein deutschsprachiges Exemplar zu erweitern. Auf 270 Seiten und mit interessanten Informationen und Bildern rund um die vielfältigen einheimischen Nahrungsmittel gespickt, kommt die peruanische Kochkunst so nun auch zu Ihnen in die heimischen Küchen Deutschlands. Das Buch bietet mit über 200 Rezepten von der Pazifikküste, dem Hochland und dem Amazonas einen umfassenden Überblick über die Landesküche Perus und ermöglicht es, die kulinarischen Urlaubserinnerungen von "Cebiche" bis "Pisco Sour" in der eigenen Küche nachzuerleben. Für weitere Informationen schreiben Sie uns bitte!

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Qu’eswachaka - Hängebrücke der Inka zum INC-Kulturerbe ernannt

Quelle: www.andina.comDas Nationale Kulturinstitut Perus hat die Hängebrücke Qu'eswachaka in der Provinz Canas, in der auch Cusco liegt, zum Nationalen Kulturerbe erklärt. Die Brücke aus geflochtenem Gras führt 28 Meter über den Apurimac-Fluss. Sie verbindet die umliegenden Gemeinden und somit mehrere hunderte Einwohner. Besonders gewürdigt wird der Brauch des jährlichen Neubaus der Brücke auf Grund der damit assoziierten Kenntnisse der Geschichte der Inka und der Weitergabe von Wissen an die nachfolgenden Generationen. Laut Kongressabgeordneten ist es außerdem die einzige Brücke ihrer Gattung, die die Moderne überlebt und ihre Schönheit und originale Architektur bewahrt hat. Seit 500 Jahren existiert diese Tradition und verbindet nicht nur die beiden Flussufer, sondern stärkt auch das gegenseitige Verständnis der Bewohner. An dem gemeinschaftlichen Bau nehmen jährlich bis zu 700 Männer und Frauen aus den nahen Gemeinden teil. Die Frauen sind hierbei für das Flechten der Seile aus Ichu-Gras zuständig, während die Männer diese dann in mühevoller Kleinarbeit verknüpfen, bis die Brücke vollendet ist. Nach der Fertigstellung wird die Brücke von Schamanen geweiht und man veranstaltet ein prächtiges Fest sowie einen Tanzwettbewerb.

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Arequipa im Aufschwung

Arequipa HauptplatzUm seinen Status als UNESCO-Weltkulturerbe zu halten, investierte Arequipas lokale Regierung rund 20 Millionen Nuevo Soles (umgerechnet circa fünf Millionen Euro) in die Renovierung des historischen Zentrums der "weißen Stadt". Hauptschwerpunkt der umfangreichen Bauarbeiten stellte dabei die Restaurierung der kolonialen Monumente in der Fußgänger- und Shoppingmeile Mercaderes und der Plaza de 15 de Agosto dar. Zur Verschönerung des allgemeinen Stadtbildes wurden Bäume gepflanzt, brüchige Steinwände und Häuserfassaden rekonstruiert und Wege mit Papierkörben, Bänken und Blumenkästen versehen. Weitere Programmpunkte des Sanierungsplans waren die unterirdische Verlegung von Stromleitungen sowie die Installation eines effektiven Regen- und Abwassersystems. Dank der Erneuerungsarbeiten an Infrastruktur und Ästhetik hat sich der Grundzustand der Altstadt Arequipas in den letzten zwei Jahren wesentlich verbessert. Heute sind etwa 37% des historischen Zentrums vollständig renoviert.

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Besseres Management für Chavín geplant

Nagelkopf ChavinObwohl die Ruinen von Chavín de Huántar seit 1985 auf der Liste des UNESCO-Weltkulturerbes stehen, mangelte es bis heute an einem ausgeklügelten Plan zum Schutze und zur besseren Vermarktung des 3.500 Jahre alten Völkerheiligtums. Nun gab das Nationale Kulturinstitut (INC) kund, dass der Plan zur Konsolidierung Chavíns als Tourismuszentrum im Norden Perus bald ausgereift sei. Neben der Erweiterung der touristischen Infrastruktur mittels Angebote für nächtliche Rundgänge durch die vollständig beleuchteten Ruinenanlagen und dem Bau einer zusätzlichen Verwaltungseinrichtung, die auch für die Unterbringung der zahlreichen Kunsthandwerksverkäufer genutzt werden wird, steht vor allem die Entwicklung von wasserundurchlässigen Schutzbedeckungen für das leicht verwitterbare Gesteinsmaterial des Archäologiekomplexes im Vordergrund. Die Kulturstätte Chavín liegt in 3.000 Metern Höhe in einem Tal der Weißen Kordillere und ist schon seit ihrer Entstehung scharfen Winden und starken Regenfällen, oftmals durch El Niño verstärkt, ausgesetzt. Mit dem drei Millionen Nuevo Soles teuren Projekt sollen von nun an jährlich 90.000 Reisende angezogen und gleichzeitig ein effektiver Schutz der Ruinenstadt gewährleistet werden.

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Neuer Anbieter für Direktflüge nach Pisco

Flugzeug NazcaDie Luxushotelkette Libertador Hotels präsentiert ihren Kunden seit Neuestem über ihre Marke "T'ikariy" eine innovative Serviceleistung, welche auch dem Ausbau der Infrastruktur Perus auf nationaler Ebene zu Gute kommt: regelmäßige Direktflüge verbinden die Hauptstadt Lima mit der circa 250 Kilometer weiter südlich gelegenen Hafenstadt Pisco, dem idealen Ausgangspunkt für Tagesausflüge in das Nationalreservat Paracas, zu den Ballestas-Inseln und nach Nazca. Bislang wurde der Flughafen Pisco nur für militärische Zwecke genutzt, doch ab jetzt können auch Touristen und Geschäftsreisende in der hoteleigenen Chessna, in der acht bis zwölf Personen Platz finden, jeden Montag, Donnerstag und Samstag morgens nach Pisco fliegen und noch am selben Abend wieder zum Flughafen Jorge Chávez in Lima zurückkehren. Als weiteren Extraservice werden Überflüge über die Nazca-Linien von Pisco aus angeboten, womit lange Wartezeiten am Flughafen Nazca vermieden werden und die Kunden bequem neben dem von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärten Komplex an Bodenzeichnungen auch noch die Landschaften der Umgebung aus der Vogelperspektive genießen können.

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 Unsere Partner

Planet Travel - Ihr Tourismusexperte für Arequipa und Puno

Uro im BootMit mehr als 10 Jahren Erfahrung in der Reisebranche ist Planet Travel Ihr Ansprechpartner für aufregende Touren in die südliche Andenregion. Der Veranstalter bietet neben üblichen Ausflügen in das imposante Colca-Tal zur Beobachtung von Kondoren, Stadtrundfahrten durch die "weiße Stadt" des Inka-Landes oder Inselrundfahrten auf dem Titicacasee auch Exkursionen für Touristen, die das "gewisse Etwas" von Peru erleben möchten. Kennen Sie zum Beispiel schon die Campiña, die ländlichen Dörfer Arequipas und haben Sie jemals probiert, den Vulkan Misti zu besteigen? Oder möchten Sie für eine Nacht in das ungewöhnliche Alltagsleben der faszinierenden Uro-Kultur, welche noch heute auf den Schilfinseln des Titicacasees ihre uralten Traditionen hegt, eintauchen? Dann lassen Sie sich von Planet Travel auf der Suche nach touristischen Geheimtipps begleiten! Persönlicher Service, qualifiziertes Wissen, multilinguale Kompetenzen und ein faires Preis-Leistungsverhältnis sind Ihnen garantiert! Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier oder schreiben Sie uns!

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Entspannung am Titicacasee - das Taypikala Hotel & Spa und das Hotel Taypikala Lago heißen Sie herzlich willkommen

Hotel Taypikala LagoDie im Südosten Perus gelegene Stadt Puno besticht durch die einzigartige Lage am Titicacasee und viele archäologische Sehenswürdigkeiten aus den letzten zwei Jahrtausenden. In dieser faszinierenden Umgebung bietet das Taypikala Hotel & Spa seinen Gästen 49 großzügige und gemütliche Zimmer mit einem atemberaubenden Blick auf den höchst gelegenen schiffbaren See der Welt. Alle Zimmer präsentieren sich im andentypischen Stil mit hochwertiger Ausstattung, während das hauseigene Spa mit vielen Wellnessbehandlungen wie Türkische Sauna, Massage, Reiki, Akkupunktur und diversen Aromatherapien keine Wünsche offen lässt. Direkt am Ufer des Titicacasees befindet sich des Weiteren das im Kolonialstil errichtete ebenfalls 3-Sterne-Hotel Taypikala Lago, welches über 16 exquisit eingerichtete Zimmer sowie sechs mit Kamin ausgestattete Suiten verfügt. Genießen Sie den gehobenen Komfort des Hauses und erkunden Sie die magische Umgebung. Der Tourveranstalter des Taypikala Hotel & Spa und des Taypikala Lago entführt Sie gerne zu einem Ausflug zu den von Menschenhand geschaffenen Schilfinseln der Uros oder zu den Grabtürmen von Sillustani, welche ein Zeugnis der vollendeten Steinmaurerkunst der Erbauer ablegen. Für weitere Informationen klicken Sie bitte hier oder schreiben Sie uns.

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Neues Angebot bei Hotel & Spa Laguna Seca

Cometa VentrigrisUnweit des Hotel & Spa Laguna Seca befindet sich versteckt inmitten des grünen Cajamarca-Tales die idyllische Gemeinde Luichupucro. Auf 2.850 Metern Höhe gelegen, verfügt jener Ort auf Grund seiner fruchtbaren Böden über eine außergewöhnliche Vielfalt an Flora und Fauna, die das Hotel & Spa Laguna Seca seinen Besuchern nicht vorenthalten möchte. Mit der Ankunft des Großgrundbesitzers Don Victoriano zu Beginn des 20. Jahrhunderts, welcher das landwirtschaftliche Potential der Gegend erkannte, schaut Luichupucro auf eine traditionsreiche Vergangenheit zurück - noch heute leben die Nachfahren des damaligen Herren der Ländereien in der altertümlichen Bauernstube! Erleben Sie nun hautnah die üppigen Naturlandschaften der Umgebung, welche mit 68 verschiedenen Vogelarten, zu denen unter Anderem auch die vom Aussterben bedrohte Kolibri-Art Cometa Ventrigris gehört, einen kleinen "Garten Eden" ausmacht und zudem durch sein bäuerliches Kulturerbe besticht. Für weitere Informationen und Details klicken Sie bitte hier oder schreiben Sie uns.

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Mit Amazon River Expeditions in die Wunderwelt Regenwald eintauchen

Delfin IZwar hat Amazon River Expeditions seine Reisen mit dem Flußkreuzfahrtschiff "El Arca" in den nordöstlichen Regenwald Perus und zum Amazonas-Dreick Peru/Kolumbien/Brasilien für die folgende Saison eingestellt, doch dafür verfeinerte der Dschungel-Reiseveranstalter umso mehr seine Regenwaldprogramme mit den Luxuskreuzern Delfin I und II. Beide Schiffe bieten einen Service der Extraklasse für Naturliebhaber, die neben eindrucksvollen Urwaldsafaris nicht auf königlichen Komfort und Spitzenqualität verzichten wollen. Mit Amazon River Expeditions werden Sie in wahlweise vier- oder fünftägigen Expeditionen von qualifizierten Reiseleitern ins malerische Herz des Pacaya Samiria Reservats geführt, von wo aus Sie sich auf Ihren unvergesslichen Erkundungsgang in die bezaubernde Vielfalt der Flora und Fauna des Amazonasurwaldes begeben. Anschließend können Sie abends bei Ihrer Rückkehr an Bord unter Inanspruchnahme der herzlichen Annehmlichkeiten des Schiffes zu vollendeter Ruhe und Entspannung finden - lassen Sie in einer Hängematte gemütlich die Seele baumeln, trinken Sie zur Abkühlung einen erfrischenden Dschungelcocktail oder beobachten Sie mit etwas Glück Sternschnuppen. Für weitere Details klicken Sie bitte hier oder schreiben Sie uns.

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Spanisch lernen in Peru - jetzt Angebot der Acupari Language School sichern

Logo Acupari Language SchoolCusco ist eines der beliebtesten Ziele für Spanischüler aus der ganzen Welt und die Acupari Language School ist seit 15Jahren ein Treffpunkt für professionelles Sprachtraining. Das TANDEM-Sprachprogramm der Acupari Language School ist eine kommunikative Sprachlernmethode und ermöglicht es zwei Menschen verschiedener Nationalitäten, sich ihre Muttersprachen und ihre Länder einander näher zu bringen. Dadurch werden wertvolle, interkulturelle Erfahrungen gesammelt und Brücken der Verständigung zwischen den Völkern errichtet. Ob im Einzel- oder Gruppenunterricht, Standard- oder Intensivspanischkurs - die erfahrenen Kursleiter der Schule unterrichten mit interaktiven Methoden und erstellen auch spezielle Kurse für Fortgeschrittene wie Wirtschaftsspanisch, Fachsprache Spanisch im Tourismus oder juristisches Spanisch. Als besonderes Highlight werden auch Sprachkurse für Quechua, die Sprache der Inka, angeboten. Wer jetzt bucht, kann zudem von verschiedenen Angeboten profitieren. Wenn Sie zu zweit buchen, bezahlt die zweite Person nur den halben Kurspreis oder sichern Sie sich 15% Rabatt auf D.E.L.E.-Vorbereitungskurse im Einzelunterricht. Für weitere tolle Angebote, Einzelheiten und Bedingungen klicken Sie bitte hier oder schreiben Sie uns. Übrigens: am 19. September 2009 lädt die Sprachschule zum Tag der offenen Tür ein.

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 Regionen

400 Jahre hinter hohen Mauern verborgen - das Monasterio Santa Catalina

Kloster Santa CatalinaDas Kloster Santa Catalina, eines der wichtigsten religiösen Bauwerke der Kolonialzeit, befindet sich in Arequipa, der so genannten "weißen Stadt". Auf 2.300 Metern in den Ausläufern der südlichen Anden liegend, ist Arequipa bekannt für das gute Wetter, den blauen Himmel und die exquisite Gastronomie. Die Legende besagt, dass der Inka Mayta Capac so beeindruckt von der Schönheit des weiten Tals war, dass er "Ari Quipay" ausrief - "Ja, hier bleiben wir!". In dieser attraktiven Umgebung haben die Dominikaner im Jahre 1579 ihr Kloster gegründet und im Stil eines andalusischen Städtchens erbaut. Das rund 20.000 Quadratmeter große Gelände des Klosters Santa Catalina mutet von Außen an wie eine Festung, hinter dickem Gemäuer versteckt liegt jedoch eine farbenprächtige "Stadt in der Stadt". Es ist kaum zu glauben, dass diese bis vor wenigen Jahrzehnten fast vollständig von der Außenwelt isoliert war.

Im abgeschotteten Kloster hatten nur die Töchter der reichsten, meist spanischen Familien die Chance aufgenommen zu werden, denn nur alle vier Jahre wurden acht Novizinnen zugelassen. Die Auswahlkriterien waren streng, es war eine hohe Mitgift in Goldmünzen zu zahlen und auch für sämtliche laufenden Kosten musste weiterhin die Familie aufkommen. Nach einer Probezeit "durften" sie dann ihr ganzes Leben hinter den Tuffmauern dieser autarken Stadt leben, beschützt vor den Verlockungen der großen, weiten Welt. Doch wer nun denkt, dass den Nonnen nur ein anspruchsloses Dasein beschieden war, der ist im Irrtum. Es lebte sich zwar in strenger Klausur, aber dennoch geradezu komfortabel, denn zu den bis zu 150 Novizinnen und Nonnen kamen noch mehr als doppelt so viele Angestellte, welche bedienten und schwierige Arbeiten erledigten. Die einzige Möglichkeit des Kontaktes zur Außenwelt war ein knappes Gespräch durch ein hölzernes Gitter ohne Sichtkontakt. Dem heiligen Papst aber waren die speziellen Annehmlichkeiten der Nonnen ein Dorn im Auge und so schickte er Schwester Josefa Cadena im Jahre 1871, um das Klosterleben zu reformieren und zu liberalisieren. Persönliche Reichtümer wurden abgeschafft, die Dienstboten wurden entlassen und das Kloster nahm nun auch Novizinnen ohne Mitgift auf. Und doch sollte es noch viele Jahre dauern bis sich die schweren Türen des Klosters erstmalig für das breite Publikum öffneten. Denn erst als der Bürgermeister im Jahre 1970 nicht länger duldete, dass die Ordensschwestern in der verriegelten Stadt ohne Strom und fließend Wasser lebten, entschieden die wenigen verbliebenen Nonnen das Kloster zu öffnen und durch die Eintrittsgelder die Sanierung zu finanzieren. Seitdem ist das geheimnisvolle Kloster Santa Catalina eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten im Süden Perus.

OrangenhofBeim Betreten der Klosterstadt hat man das Gefühl in Andalusien durch ein kleines, verschlafenes Städtchen zu wandeln und die maurische Architektur erinnert die Besucher an Córdoba oder Granada. Die Zeit scheint schon vor langer Zeit stehen geblieben zu sein und während man durch zahlreiche romantische Gässchen, Höfe und Gärten schlendert, vorbei an einer Bäckerei, dem Waschplatz oder den Schlafgemächern, erhält man einen lebhaften Eindruck des Alltags der Nonnen. In herrlich nach Blumen duftenden Patios oder im Schatten der Bäume des Orangenhofes, der an den Innenhof einer Moschee erinnert, lässt es sich gemütlich verweilen, nachdem die vielen interssanten Einrichtungsgegenstände wie spanische Seidenvorhänge, flämische Spitzentücher oder feines Porzellan und Silber in den Häusern bewundert wurden. Die heute noch im Kloster lebenden Ordensschwestern wohnen in einem Seitenflügel der Anlage. Alle anderen Bereiche können bei einem Rundgang besichtigt werden.

Als Baumaterial für die Klosterfestung wurde Sillar verwendet, ein Vulkangestein mit poröser und weicher Oberfläche. Mit diesem leicht zu bearbeitenden Material konnte eine beeindruckende Fassadengestaltung mit sehr schönen Darstellungen realisiert werden, welche in einem spanisch-indigenen Mischstil entsprechen. Kunst und Architektur der Kolonialzeit sind seinerzeit von diesem Stil geprägt worden und daraus entwickelte sich letztendlich eine ganz neue Identität. Diese verschiedenen Einflüsse werden an vielen Details deutlich, wie andalusischen Straßennamen oder Dekorationen aus mythischer Tierwelt, welche die indianische Herkunft der Künstler und Baumeister belegen. Im Jahre 2000 wurde eben diese Integration von architektonischen und künstlerischen Merkmalen einheimischer und europäischer Elemente gewürdigt, als man Arequipa und insbesondere das Kloster Santa Catalina zum UNESCO-Weltkulturerbe der Menschheit erklärte.

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 Reisenotizen

Das peruline-Team im Kulturzentrum der Nationaluniversität San Marcos

Patio de LetrasAn einem Freitag machten wir uns im Rahmen der betrieblichen Weiterbildung auf, die Casona de San Marcos in der Altstadt Limas zu erkunden. Wir sind ja immer auf der Suche nach neuen, sehenswerten Orten und hier werden für Schulklassen und andere interessierte Gruppen Führungen durch den historisch bedeutungsvollen und wirklich sehr schön renovierten Gebäudekomplex angeboten.

Bei unserer Ankunft wurden wir herzlich von unserem Guide empfangen und dann ging die anschauliche Reise durch die turbulenten Zeiten und diversen Stil-Epochen auch schon los. Unser Rundgang führte uns nacheinander durch die fünf bunten und wunderschön restaurierten kolonialen Innenhöfe und Räume des Häuserensembles. Im ältesten Hof, dem Patio de Derecho, steht ein mehr als hundert Jahre alter Brunnen, in dem angeblich auch so manch' Professor baden ging, nachdem die politischen Winde drehten. Dieser Innenhof und sein Brunnen gelten als ein Symbol Perus, weshalb sie auf den aktuellen 20-Sol-Scheinen abgebildet sind. Besonders stolz ist man übrigens auch auf die Tatsache, dass an diesem Ort am 12. Mai des Jahres 1551 die Gründung der Universidad Mayor de San Marcos, der ersten Universität des amerikanischen Kontinents, ausgerufen wurde, welche auch heute noch einen erstklassigen Ruf genießt.

Weiter wurden wir dann durch verschiedenste Räumlichkeiten geführt, wie zum Beispiel den Salón de Grados, dessen komplette Decke mit Malereien aus dem 18. Jahrhundert verziert ist. Wie unser Guide uns berichtete, begann die Geschichte der Casona im Jahre 1605 als Jesuiten nach einer großzügigen Spende hier ein Kloster errichteten. Im Laufe der Zeit wurden noch weitere Bauten hinzugefügt, aber das Erdbeben von 1746 verwandelte den Komplex in eine Ruine und traf auch den Rest von Lima hart. Kurz darauf vertrieb man die Jesuiten und Häuser wurden auf unterschiedlichste Weise genutzt. Eine Zeit lang beherbergte man beispielsweise eine Schule, aber es gab auch eine Zeit in der hier eine Hahnenkampfarena stand. Erst im Jahre 1867 entschied man, die Universität von San Marcos an ihrem Gründungsort unterzubringen und versuchte den Standort als Zentrum der intellektuellen Diskurse in Lima zu etablieren. Diese Entwicklung wurde vom Salpeter-Krieg (1879-1881) unterbrochen, denn Schüler und Lehrer nahmen an den militärischen Konflikten teil. Die bewegte Geschichte des ehemaligen Klosters hatte jedoch zur Folge, dass sich innerhalb der Mauern und an den Wänden selbst wertvolle Zeugnisse für jede der verschiedenen Epochen finden lassen, von barocken Elementen bis hin zum Kolonialstil.

Salón de GradosMein Eindruck der gesamten Casona ist sehr positiv, an vielen Orten sind erklärende Schautafeln zu finden und alles versprüht noch immer ein weltoffenes Flair. Hier finden regelmäßig Konzerte und Veranstaltungen statt und nach einer interessanten Führung durch die Gebäude kann man im hauseigenen Restaurant lecker speisen. Besonders gefallen hat mir der Salón General, ein Raum für Versammlungen, in dem elegante Holztribünen und -galerien eingebaut sind. Denn nachdem wir die Treppe zu den Tribünen bestiegen hatten, erfuhren wir, dass die Universität im 20. Jahrhundert ein Ort war, an dem nicht nur literarische, sondern auch politische Debatten geführt wurden. Einige der kulturellen Veränderungen der peruanischen Gesellschaft sollen angeblich direkt auf die akademische Entwicklung in diesen Hallen zurückgeführt werden können. Und man hat wirklich das Gefühl, als wenn hier eben noch wild gestikuliert und heiß diskutiert wurde. Unser Guide erwähnte ziemlich zerknirscht, dass eben dieser Raum während der chilenischen Besatzung als Pferdestall genutzt wurde.

Neben vielen interessanten Infos und einigen lustigen Anekdoten vergaß er aber nicht darauf hinzuweisen, dass nur dank Unterstützung der spanischen Agentur für internationale Zusammenarbeit im Jahre 1991 mit der umfassenden Restaurierung begonnen werden konnte. Ein Glücksfall, wenn man bedenkt, dass es Überlegungen gab, alles abzureißen um Bürotürme zu errichten. Aber die Casona ist nicht nur stolz auf ihre Geschichte, sondern hat zudem auch eine führende Rolle bei der Wiederbelebung und Aufwertung des historischen Zentrums von Lima übernommen. Dies ist ein sehr komplexes kulturelles Projekt, da die Gegend eben nicht zu den sichersten gehört.

Als wir dann wieder auf den vorgelagerten Parque Universitario traten, konnten wir eine Veranstaltung live begutachten: etwa 20 Kinder aus der Nachbarschaft saßen auf cajones und nahmen Trommelunterricht im Freien. Sie erreichten teilweise kaum mit ihren Füßen den Boden, aber sie trommelten schon wie die ganz Großen! Den Park ziert außerdem ein großer rosa-weißer Uhrenturm, welcher als Geschenk der deutschen Kolonie im Jahre 1921 zum 100-jährigen Bestehen der Unabhängigkeit Perus gestiftet wurde. Ob man so versucht hat, die Peruaner an die sprichwörtliche deutsche Pünktlichkeit zu gewöhnen, weiß ich nicht...

Unser Rundgang endete in der Kirche San Carlos, welche später umbenannt wurde in den heutigen Pantheon de los Próceres. Er wurde errichtet als Ruhestätte derer, die mit Leib und Seele für die Unabhängigkeit von Peru gekämpft haben. Im alten barocken Interieur können der prächtige Hauptaltar und die Kanzel aus Mahagoni bewundert werden. Alles in Allem eine tolle Sehenswürdigkeit, in der einem der Wind der Geschichte ganz schön um die Ohren pfeift!

(aufgezeichnet von Jessica Gerlach)

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 Wussten Sie, ...

...dass in der peruanischen Version des "letzten Abendmahls" Jesus und seinen Jüngern ein herzhafter Meerschweinchenbraten serviert wird?

...dass die Region um den Titicacasee als das Ursprungsgebiet des Kartoffelanbaus angesehen wird?

...dass das Kloster Santa Catalina im Volksmund auch als Festung bezeichnet wurde?

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 Wir über uns...

peruline ist der touristische Informationsdienst rund um Reisen nach Peru, der von zahlreichen touristischen Unternehmen unterstützt und finanziert wird. Unsere Arbeit dient sowohl den Produkten, als auch dem Land selbst.

Unsere Serviceleistungen auf einen Blick:
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Unser monatlicher Newsletter informiert Sie über die aktuellsten Neuigkeiten aus Peru. Diesen Monat haben Katrin Sorge und Jessica Gerlach den Newsletter für Sie zusammengestellt. Falls Sie Anregungen und Vorschläge für unseren Newsletter haben, freuen wir uns über Ihre E-Mail. Für weitere Informationen, Tipps beim Zusammenstellen von Peru-Programmen oder Kontakten zu unseren Partnerunternehmen stehen wir Ihnen jederzeit gerne zur Verfügung. Zögern Sie nicht uns zu kontaktieren! Besuchen Sie auch den touristischen Informationsservice für Ecuador www.ecuadorline.de und für Bolivien www.bolivialine.de.

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Mit herzlichen Grüßen aus Lima,

Ihre Sandra Wolf
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