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PERU AKTIV

Peru - ein Paradies für aktiven Urlaub

Peru hat tausend Gesichter: unverwechselbare wunderschöne Landschaften mit einem unglaublichen Artenreichtum an Pflanzen und Tieren, beeindruckende Sehenswürdigkeiten aus vergangenen Zeiten und interessante lebendige Traditionen einer uralten Kultur.

Neben diesen Sehenswürdigkeiten ist das Land ein Paradies für Sportbegeisterte aus aller Welt. Die unterschiedlichsten natürlichen Voraussetzungen und die Vielzahl der Klimata lassen viele Sportarten zu. Entdecken Sie Peru aktiv!

Bergsteigen - Trekking - Klettern - Surfen - Reiten - Biking - Paragliding - Sandboarding - River Rafting - Fischen

TREKKING

Trekking - Wandern - Bergwandern

Peru bietet beste Voraussetzungen für Wanderungen und Trekkingtouren. Im gesamten Hochland, aber auch an der Küste, gibt es Wanderwege mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden. Neben einigen sehr berühmten Wanderwegen, wie dem Inkatrail, sind die meisten Wege kaum erschlossen und vermarktet. Allerdings haben gerade diese “unbekannten” Wandergebiete ihren besonderen Reiz: Wanderer begegnen oft über mehrere Stunden keinem anderen Menschen, erleben die Stille der Natur und sind Zeuge der vielen kleinen und großen Wunder am Wegesrand. Die Wege führen durch landschaftlich wunderschöne Gegenden und kleine Dörfer, so dass sich hier viel schneller Kontakte zur Bevölkerung knüpfen lassen als anderswo. Einige Wege sind atemberaubend steil oder führen über Stufen auf historischen Pfaden zu versteckten Sehenswürdigkeiten, zu Ruinen oder Wasserfällen. Peru bietet für jeden Wanderer das passende Wegestück. Während einige Wanderwege problemlos ohne Führer zu bewältigen sind, sollten andere Wege nicht auf eigene Faust begangen werden. Erkundigen Sie sich bitte nach einem lizenzierten Bergführer.

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Die bekanntesten Trekkinggebiete:

Region Cusco: Inkatrail - Salkantay - Choquequirao

Region Arequipa: Vulkan Misti - Colca Canyon - Cotahuasi

Region Ancash: Santa Cruz Trek - Llama Trek

Region Amazonas: Chachapoyas

Region Cajamarca: Qhapaq Ñan

Region Lima: Marcahuasi - Canta

Region Cusco

IInkatrail
Der Inkatrail nach Machu Picchu ist eine der bekanntesten Trekkingrouten in Peru und einer der schönsten in ganz Amerika. Der Wanderweg ist Teil des von den Inka erstellten Wegenetzes von insgesamt 23.000 Kilometern in Südamerika. Jedes Jahr kommen etwa 25.000 Wanderer aus aller Welt, um diesen steingepflasterten Pfad zu bewandern, der den Inka als Verbindungsstraße zwischen Cusco und der uneinnehmbaren Wehrstadt Machu Picchu mitten im Hochregenwald diente. Der Inkatrail kann über 4 Tage ab Kilometer 88 der Bahnlinie Cusco-Aguas Calientes oder auch verkürzt ab Kilometer 104 gelaufen werden. Zeit: März bis Januar, beste Saison ist Mai bis Oktober, Reservierungen (bis spätestens 1 Monat vor Antritt) nötig. Nur geführte Touren möglich. Der Inkatrail geht bis auf 4200 m: für den genauen Routenablauf klicken Sie hier.

Salkantay
Alternativ zu dem oft überfüllten Inkatrail kann auch die außergewöhnliche Route vorbei am 6271 m hohen Salkantay gewählt werden. Ausgangspunkt der Tour ist der antike steinerne Inkapfad, der zwischen den schneebedeckten Gipfeln von Salkantay und Humantay (5917 m) hindurch und weiter durch die Schlucht des Flusses Aobamba hin zur Wehrstadt Machu Picchu führt. Während der Wanderung kann man einen herrlichen Ausblick auf verschiedene, auf der gegenüberliegenden Seite des Urubamba Flusses gelegene herrliche Berggipfel genießen: Wayanay (5464 m), Palcay (5229 m) im Wakay Willka oder Verónica (5750 m).

Choquequirao
Die Wanderung nach Chocquequirao gilt noch immer als Geheimtipp für Trekker im südlichen Peru. Ausgangspunkt dieser viertägigen interessanten Tour ist das Dorf Cachora, in der Provinz Apurímac, etwa 6 Stunden von Cusco entfernt. Ziel sind die beeindruckenden Ruinen von Choquequirao, eine alte Inkastadt auf einem Berg gelegen. Die Wanderung führt zunächst bergab in das Tal des Apurímac, um dann zu den Ruinen aufzusteigen. Touren ab Cusco oder auf eigene Faust ab Cachora.

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Region Arequipa

Misti
Der Vulkan Misti (5825 m) ist das Symbol der Stadt Arequipa. Der Aufstieg erfordert kein besonderes Klettergeschick, aber eine gute Grundkondition für eine zweitägige Wanderung mit Steigungen in lockerem Gelände. Die beliebteste Route für den Aufstieg beginnt in dem Ort Tambo Inka im Basislager Nido de Aguilas; am zweiten Tag besteigt man dann den Gipfel. Der zweite die Stadt überragende Vulkan, der Chachani (6075 m) kann über einen herrlichen Weg bezwungen werden, der durch die Pampa de Arrieros führt. Touren ab Arequipa.

Colca Canyon
Der Colca Canyon, einer der tiefsten Canyons der Welt, bietet für Wanderer schöne Touren in die Schlucht. Ausgangsort ist zumeist das traditionelle Cabanaconde. Nach dem Abstieg finden sich im Canyon verschiedene Touren. Einfache Unterkünfte ermöglichen zwei- oder dreitägige Wanderungen ohne Zelt. Zahlreiche heiße Quellen bieten Linderung für müde Wanderfüße. Geführte Touren ab Arequipa, inklusive Kondor Beobachtung. Auf dem Rückweg Stop in Chivay (Thermalquellen) empfohlen.

Cotahuasi Canyon
Der Cotohuasi Canyon, mit 3535 m tiefster Canyon der Welt, ist ein Geheimtipp für Wanderfreunde, die das Naturerlebnis lieben. Wegen seiner schlechteren Erreichbarkeit von Arequipa aus, finden nur wenige Trekker den Weg in die nordwestlich von Arequipa gelegene Schlucht. Archäologische Funde, heiße Thermalquellen und immer wieder spektakuläre Ausblicke machen diese Tour zu einem einzigartigen Ereignis. Geführte Touren ab Arequipa.

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Region Ancash (Cordillera Blanca)

Santa Cruz Trek
Die Cordillera Blanca mit ihren schneebedeckten Gipfeln, 663 Gletschern, 269 Bergseen, 41 Flüssen und 33 archäologischen Stätten ist ein ideales Wandergebiet. Der bekannteste Wanderweg ist der Santa Cruz Trek, der etwa 4-6 Tage dauert. Ausgangspunkte sind Yungay und die smaragdfarbenen Bergseen von Llanganuco. Diese Tour kann auch erweitert werden, indem in etwa 12 Tagen um den 5947 m hohen Alpamayo, einen der schönsten Berge der Welt, herum gewandert wird. Die Touren werden in Huaraz organisiert.

Llama Trek
Eine interessante Wanderung ist der Lamatrek Olleros-Chavín. Dieses Ökoprojekt ist eine Initiative der Bewohner der Huaylas Schlucht und ist Bestandteil des Projektes "Llama 2000". Lamas und Alpakas gehören seit Menschengedenken in das Andenhochland, sie sind Lastenträger und Haustiere der Andenbewohner. Ausgangspunkt ist Olleros, 40 km südlich von Huaraz, von wo es in 4 Tagen durch atemberaubende Landschaften und malerischen Dörfer nach Chavín de Huantar geht. Diese bedeutende Ausgrabungsstätte zählt zu den beeindruckendsten des Landes und wurde 1985 zum UNESCO Weltkulturgut erklärt.

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Region Amazonas

Chachapoyas
Zwischen dem Hochland und dem Amazonasbecken gelegen, bietet diese Region eine Reihe von Möglichkeiten landschaftliche Schönheit mit kulturellem Erlebnis zu verbinden. Zahlreiche Pflanzenarten, unberührte Landschaften und beeindruckende archäologische Stätten sind die Schätze der Region. Eine der bekanntesten Wanderrouten führt zu der berühmten Festung der Chachapoya nach Kuelap, die mit ihren Ausmaßen und ihrer Schönheit mit Machu Picchu und Sacsayhuaman in einem Satz genannt wird. Noch immer ist die Region um Chachapoyas ein touristischer Geheimtipp. Die Anreise erfolgt auf dem Landweg über Chiclayo oder Cajamarca und dauert ab Lima etwa einen Tag. Touren ab Chiclayo.

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Region Cajamarca

Qhapaq Ñan
In der Region Cajamarca bietet sich die faszinierende Kombination von Naturerlebnis auf historischen Pfaden. Die Organisation APREC hat Teile des berühmten Qhapaq Ñan, des antiken Inkatrails, rekonstruiert und interessante Wanderrouten in der Umgebung zusammengestellt. So können Wanderungen unter bestimmten Gesichtspunkten, wie Geologie, Natur, Vögel oder Geschichte unternommen werden. Geführte Touren ab Baños del Inca. In Cajamarca werden zudem nachhaltige Tourismusprojekte verwirklicht, die das Kennenlernen der einheimischen Landbevölkerung ermöglicht.

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Region Lima

Marcahuasi - San Pedro de Casta
Östlich von Lima, hinter Chosica windet sich eine staubige Straße das fruchtbare Santa Eulalia Tal hinauf nach San Pedro de Casta. Außerhalb des Ortes befinden sich die grandiosen Ruinen von Marcahuasi. Nach einem Anstieg eröffnet sich eine Hochebene, die auf einem Rundweg erkundet werden kann. Unterkünfte in San Pedro de Casta.

Canta
Bekanntes Ausflugsziel für die Limeños ist Canta, nördlich der Millionenmetropole auf 2400 m gelegen. Die wunderschöne Landschaft aber auch die Ruinen von Cantahuasi lassen sich auf Wanderungen miteinander verbinden. Kleine ursprüngliche Dörfer, Wasserfälle, sowie grüne Wiesen sind die Merkmale dieser bezaubernden Region. Anreise ab Lima, 3 Stunden, Unterkünfte in Canta.

unsere Empfehlungen in Lima:

Weitere Wandergebiete in den Regionen Junín, Ica/Paracas, Huancayo, Huancavelica, Ayacucho und Piura.

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SPECIALS

 

 

Capaq Nam

 

 

 

 

 

 

Misti

 

 

 

 

 

 

Cumbemayo

 

 

 

 

 

 

Capaq Nam

 

 

 

 

 

 

Choquequirao

 

 

 

 

 

 

Llanganuco

 

 

 

 

 

 

Inkatrail

 

 

 

 

 

 

Capaq Nam