PRESSESTIMMEN 2006
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Die Journalistin Sonja Popovic berichtet von ihrer
Reise in den Norden Perus und ihrem Aufenthalt in Cusco und Machu
Picchu.
Sonja Popovic:
Im Rausch der Höhe
Hörzu, Hamburg, 2006, 29.12.2006
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Den einen Hügel noch. EIn paar steinerne Stufen hinauf,
ganz langsam, das Herz schlägt wie wild in rund 2500
Meter Höhe. Es ist kurz vor sieben Uhr, erste Sonnenstrahlen
durchbrechen die Wolkendecke, die Luft ist klar und frisch,
entfernt rauscht ein Gebirgsbach. Rechts herum, durch enges
Gemäuer, ein paar Schritte hinunter, plötzlich ist
die Sicht frei: Da thront er, der Huyana Picchu, wie er in
Quechua, der Sprache der Einheimischen heißt, der "junge
Berg". Davor die terrassenförmig angelegte Ruinenstadt
von Machu Picchu, rundherum üppig grüne, wie mit
Moos überzogene Berge im Hochland-Regenwald, so weit
das Auge reicht.
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Der Journalist Rainer Heubeck stellt Ihnen die wichtigsten
Städte Perus vor.
Rainer Heubeck:
Zwischen Regenwald und Sechstausendern
in: Reise & Preise, Nov./Dez./Jan. 2006, Ausgabe 04/2006
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Wer nach Peru fliegt, kommt an der
Haupstadt Lima nicht vorbei. In der hektischen, stetig wachsenden
Millionenstadt liegen Tradition und Moderne, Armut und Reichtum
dicht beieinander. In der kolonialen Altstadt rund um den Plaza
de Armas bröckeln zwar die Fassaden, dennoch lohnen die
Prunkbauten mit den hölzernen Außenbalkonen, der
Regierungspalast und die Kathedrale einen Besuch. Schaurig-makaber
ist eine Besichtigung des Klosters San Francisco, in dessen
Katakomben die Knochen Tausender Verstorbener sorgsam aufgeschichtet
wurden.
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Die Journalistin Simone F. Lucas berichtet über
die Sehenswürdigkeiten im südlichen Teil Perus.
Simone F. Lucas:
Das peruanische Schneewittchen
Mittelbayerische Zeitung, Ausgabe 26.11.2006
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Auch Arequipa hat seinen Ötzi, ein schönes Inka-Mädchen,
das sich dem Betrachter in einem eigenen Museum in seinem
eisigen Glassarg präsentiert. Sie wusste, dass sie sterben
musste. Und dennoch ging sie weiter, immer weiter dem Opferplatz
entgegen, dorthin, wo die Berge den Himmel berühren.
13 Jahe war das Mädchen alt, als es auf dem Vulkan Amputo
eine Reise ohne Wiederkehr in die Götterwelt antrat.
Ein Schlag auf die Schläfe beendete das junge Leben.
500 Jahre ruhte der Körper im Schoß des Vulkans,
ehe er 1995 - fast unversehrt - von dem Anthropologen Dr.
Johan Reinhard geborgen wurde: "Juanita" ist Arequipas
schöner Ötzi - eines von vielen Mysterien die Peru,
das Land der Inkas, birgt.
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Die Journalistin Bettina Less berichtet von ihrem
viertägigen Abenteuertrip auf dem Inkatrail nach Machu Picchu.
Bettina Less:
Auf dem Inka-Pfad in vier Tagen in die verlorene Stadt
Passauer Neue Nachrichten, Ausgabe 14.10.2006, Nr. 237
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Es ist sechs Uhr morgens. Ein eisiger Wind weht am Sonnentor
Inti Punku, die schweißnassen Haare kleben kalt am glühenden
Gesicht. Zu unseren Füßen liegt Machu Picchu, die
sagenumwobene heilige Stätte der Inka - verhüllt
von Nebelschwaden, die aus dem Tal hinaufwabern. Diesen Moment
haben sich die hier Versammelten hart erkämpft: Die vergangenen
vier Tage waren geprägt von stundenlangen Märschen
durch feuchte Bergregenwälder, entlang von schroff abfallenden
Abgründen, durch grüne Täler und vorbei an
zahlreichen Inka-Ruinen. Ein Besuch der zum Weltkultur- und
Naturerbe zählenden Stadt Machu Picchu steht für
jeden Peru-Touristen auf dem Programm.
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Hochzeit auf Machu Picchu
Mainpost, Würzburg, Ausgabe 26.04.2006
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Wenn man den Bund fürs Leben schließt, ist dies
immer ein ganz besonderer Tag. Warum sollte man ihn nicht
auch in einem ganz besonderen Rahmen begehen? Außergewöhnliches
bietet z.B. der Südamerika-Spezialveranstalter ComCenter
mit einer Hochzeitszeremonie in Machu Picchu, der verlorenen
Stadt der Inka, umgeben von faszinierenden Ruinen in majestätischer
Bergwelt. Nach einer mystischen Führung durch die gigantische
Bergfestung in den peruanischen Anden und einer Schamanenlesung
aus Cocablättern folg die eigentliche Hochzeitszeremonie.
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Die Welterbe-Managerin Steffi Behrendt stellt die
"Organization of World Heritage Cities" vor.
Steffi Behrendt:
Ein Netzwerk historischer Städte - Die "Organization
of World Heritage Cities"
in: WELT - KULTUR - ERBE, Januar 2006, Heft der Hansestadt
Stralsund
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Was haben Lima, Cusco und Arequipa mit Stralsund
und Wismar, Bamberg, Weimar, Lübeck, Quedlinburg, Goslar,
Bremen und Dresden gemeinsam? Kulturell und geschichtlich gesehen
nichts, könnte man meinen. Doch es gibt eine Verbindung.
Die deutschen und peruanischen Städte sind eingebunden
in ein weltweites Netzwerk. Allen gemein ist, dass sich auf
ihren Stadtterritorien Welterbestätten befinden. Und mehr
noch - die genannten Städte sind allesamt Mitglied in einem
weltumspannenden Zusammenschluss historischer Städte, der
Organization of World Heritage Cities (OWHC).
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