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Die Inkaruinen, die den schönen Namen "Wiege
des Goldes" tragen (Quechua: Chuqui Kíraw), sind durch
einen von Perus schönsten Treks zu erreichen. Die Ruine selbst
ist noch nicht vollständig restauriert und erinnert mit der
terrassenförmigen Bauweise an die Architektur von Machu Picchu.
Von Cachora, einem kleinen Dorf 15 km entfernt von Abancay, führt
ein breiter und sicherer Inkaweg zu der 1909 von Hiram Bingham entdeckten
Anlage. Choquequirao liegt auf über 3000 m Höhe, daher
sollten sich Besucher für den Auf- und Abstieg genügend
Zeit nehmen.
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Noch sehr wenig erforscht sind die Ruinen von Piedra
de Saywite. Auf Bildern sind Menschen in typischen Inkatrachten
abgebildet, die sich auf dem Stein befinden, von dem die Ruinen
ausgehen. Dabei könnte es sich um eine Repräsentation
der vier Landesteile des Inkareiches handeln. Monolithenreihungen,
die sich innerhalb des Komplexes finden, könnten dabei auch
im Rahmen eines Sonnenkultes Verwendung gefunden haben. Eine andere
Theorie geht davon aus, dass sie von den Inka bei der Beobachtung
der Sternenbewegungen genützt wurden.
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Der Canyon des Apurímac-Flusses ist einer der tiefsten auf
der ganzen Welt und liegt zwischen der Region von Apurímac
und Cusco. Bis zu 5000 m tief hat sich hier der Fluss, der dem Departamento
seinen Namen gab, in den Fels gegraben. Der Apurímac Canyon
zählt zweifelsohne zu den beeindruckendsten in ganz Amerika.
Besonders Kanuten nützen die reißenden Wasser für
erlebnisreiche Touren.
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Abancay.
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