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REISEZIELE IN PERU - KÜSTE

Karte Umgebung Huancayo
ZIELE IN DER REGION HUANCAYO

Torre Torre - Wari Willka - Cochas Chicas - Convento de Ocopa - Jauja - Reserva Nacional de Junín - Huancavelica

TORRE TORRE

Die Steinformation Torre Torre besteht aus Steintürmen (spanisch Torre bedeutet Turm), die sich bis zu 30 Meter in die Luft erheben. Geformt wurde diese durch Erosion, dabei haben Wind und Regen teilweise bizarrste Formen in den Sandstein gezeichnet, der sich auf einem Hügel zu Türmen zusammengefügt hat.

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WARI WILLKA

Die Kultur der Wari ist eine der ältesten Kulturen Perus. Von ca. 600 bis 1200 n. Chr. herrschte sie in der zentralen Andenregion Perus. In Wari Willka kann man zum Teil rekonstruierte Ruinen einer Siedlung dieses einst mächtigen Volkes besichtigen. Ein kleines Museum versorgt den Besucher zudem mit Hintergrundinformationen.

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COCHAS CHICAS

Das kleine Andendorf ist bekannt für seine Hüte aus Schafwolle, die hier gefertigt werden und für die Kalebassen, die die Bewohner schnitzen. Dabei handelt es sich um Gefäße, die aus Kürbissen hergestellt werden, welche nicht zum Verzehr geeignet sind. Die kunstvollen Behältnisse halten über Jahrzehnte.

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CONVENTO DE OCOPA

Das Franziskanerkloster von Ocopa wurde 1725 gegründet und war lange Zeit Ausgangspunkt für Missionare, bevor diese in den Regenwald weiterreisten. Zu den Besonderheiten des Konventes gehören unter Anderem die mehr als 20.000 Bände der Bibliothek, die für Bibliophile so manchen Schatz unter sich birgt. Außerdem zeigt das Museo de Historia Natural de la Selva wissenschaftliche Arbeiten, die die Mönche über die Flora und Fauna des Regenwaldes verfasst haben, wie auch Studien zu den Bewohnern dieses Teiles des Landes.

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JAUJA

Vor der Gründung Limas war die 1534 gegründete Stadt Jauja sogar einmal provisorische Hauptstadt Perus. Neben dieser geschichtlichen Bedeutung hat Jauja heutzutage vor Allem als Ausflugsziel der Limeños einen hohen Stellenwert. Hier kann man nur wenig entfernt von der Hauptstadt strahlendes Sonnenwetter genießen. In der Stadt gibt es auch ein Museum zur Kultur der Wari und in der Umgebung beeindruckt die Laguna de Paca, die umwoben ist von Mythen, wie beispielsweise derjenigen, von Sirenen mit Haar aus Gold.

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RESERVA NACIONAL DE JUNIN

180 Kilometer nordöstlich von Huancayo beginnt das Naturreservat Junín, das sich über 53 Hektar erstreckt. Aufsehen erregen hier vor Allem die unzähligen Vogelarten, die sich rund um den Lago Junín, Perus zweitgrößten See, niedergelassen haben. Aber auch Säugetiere, wie der andine Fuchs haben hier ihre Heimat. Das Reservat ist eine wahre Oase der Ruhe, wobei sich auch genügend Möglichkeiten bieten, die Schönheit dieses Landstriches zu Fuß, mit dem Mountainbike oder durch eine geführte Klettertour zu entdecken.

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HUANCAVELICA

Bereits vor mehr als 3.000 Jahren war die Gegend von Hunacavelica von Jägern besiedelt. Später lebte hier das Volk der Wari, deren Spuren auch heute noch bestaunt werden können. Die Stadt Huancavelica schließlich wurde 1571 gegründet. Früher war sie durch ihre Quecksilberstätten von großer Bedeutung und unterhielt unter Anderem Handelsbeziehungen mit Potosí in Bolivien. Heute sind die Hauptattraktionen dieser ruhigen und abseits vom Massentourismus liegenden Stadt ihre wunderschöne Kathedrale an der Plaza de Armas sowie die Thermalquellen von San Cristóbal.

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