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Auf einer Strecke von fast 7.500 km zieht sich die
mächtige Gebirgskette der Anden von Venezuela bis Feuerland
entlang des südamerikanischen Kontinents. Einer der großartigsten
Abschnitte des längsten Kettengebirges der Welt liegt in Peru.
Es bietet dem Reisenden atemberaubende Anblicke und ist ein Paradies
für Wanderer und Bergsteiger ebenso wie für Kultur- und
Geschichtsinteressierte.
Lage
Die Anden trennen in Peru den schmalen Küstenstreifen vom amazonischen
Regenwald. Für jene, die eine Tour von Lima in den Süden
Perus mit seinen klassischen Zielen Cusco und Titicacasee planen,
bietet es sich an, im zentralen Hochland der Anden Zwischenstopps
einzulegen.
Klima
Im Hochland werden zwei Jahreszeiten unterschieden. Entscheidend
dabei ist nicht die Temperatur, sondern vielmehr die Niederschläge.
Man spricht daher eher von Regen- und Trockenzeit als von Sommer
und Winter. Starke Temperaturunterschiede innerhalb eines Tages
sind das ganze Jahr über üblich. Sie sind höhenabhängig
und unterscheiden sich zudem nach Regionen. Bitte denken Sie also
daran sowohl im peruanischen Winter als auch im Sommer immer warme
Kleidung im Gepäck zu haben.
Reisezeit
Beste Zeit für einen Besuch ist die Trockenzeit, also die Monate
März/April bis Oktober/November (regionale Schwankungen). Die
Tage sind sonnig und trocken mit Temperaturen bis etwa 20° C.
Die Nächte allerdings können besonders im Juni und Juli
bitterkalt werden, wenn die Temperaturen bis tief unter den Gefrierpunkt
fallen. Starke Regenfälle (generell mehr als 1.000 mm) bestimmen
dagegen die Regenzeit (etwa November bis April). Die abfließenden
Wassermassen verursachen auf Grund der geringen Vegetation nicht
nur Überschwemmungen. Starke Erdrutsche, so genannte "huaycos",
können eine Weiterreise über einige Tage hinweg unmöglich
machen.
TOP
Informieren Sie sich im Folgenden über
die schönsten Reiseziele in den zentralen Anden!
Region Tarma
Die koloniale Stadt Tarma im Departamento Junín, die auch bekannt
ist als "Perle der Anden", ist seit der Kolonialzeit aber auch noch
heute wichtige Station auf dem Weg von der Selva zur Hauptstadt
Lima. weiter ...
Region Huancayo
Die Hauptstadt des Departamentos Junín ist ein lebhaftes
Handels- und Tourismuszentrum inmitten der Stille der Andenlandschaft.
In Huancayo ist man stolz darauf, seinen Traditionen treu zu bleiben.
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Region Ayacucho
Den Namen Ayacucho trägt die Hauptstadt des gleichnamigen
Departamentos erst seit 1825. Gegründet wurde die Siedlung
von den Spaniern bereits 1539, allerdings unter dem Namen Huamanga.
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Region Abancay
Der Name Abancays, der Hauptstadt des Departamentos Apurimac, ist
Quechua und bedeutet "Tal der Lilien". Die 1574 gegründete
Stadt ist wenig touristisch erschlossen. weiter
...
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