REISEROUTEN IN PERU
Peru ist ein Land der Kontraste: Regenwald und Wüste, fruchtbare
Täler, weiße Sandstrände und Schnee bedeckte Sechstausender
- das alles finden Sie in Peru. Unsere empfohlenen Reiserouten sollen
Ihnen einen Anhaltspunkt geben, wie Sie selbst diese Vielfalt entdecken
können.
Peru Intensiv - Auf
den Spuren der Inka - Peru:
Geheimnisvoller Norden
Anschlussprogramme: Urwald
- Inkatrail -
Entspannen am Strand
-
Huaraz / Cordillera Blanca
| PERU
RUNDREISE - ANSCHLUSSPROGRAMM HUARAZ / CORDILLERA BLANCA, 4
TAGE (TAGESAUSFLÜGE) |
Huaraz liegt auf 3.090 m über dem Meeresspiegel und ist Ausgangspunkt
für Ausflüge in eine der schönsten Andenlandschaften
- die Cordillera Blanca. Fast das ganze Gebirge der Cordillera Blanca
ist Teil des Nationalparks Huascarán und somit geschützt:
663 Gletscher, 269 türkisgrüne Bergseen, 41 Flüsse
und zahlreichen Berge, von denen 26 Gipfel über 6.000 m hoch
sind sowie interessante Ausgrabungsstätten machen ihn zu einem
der beeindruckendsten Nationalparks in Amerika und zur Hauptregion
des peruanischen Bergsports.
Tag 1: Lima - Huaraz
Nachtbusfahrt von Lima nach Huaraz (8 Stunden in bequemen Schlafbussen).
Freier Tag zum Akklimatisieren. Übernachtung in Huaraz.
Huaraz liegt auf 3.090 m. Eine Akklimatisierung
ist daher notwendig. Der farbenfrohe Markt mit vielen handwerklichen
Strickwaren und sonstigen Souvenirs lädt zum Bummeln in Huaraz
ein. Das Museo Regional de Ancash an der schönen Plaza de Armas
stellt steinerne Skulpturen aus der Recuy Kultur aus.
| unsere Empfehlung
in Huaraz: |
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Tag 2: Llanganuco-Lagunen
Tagesausflug zum Nationalpark von Huascarán und Besuch der
Dörfer Carhuaz, Yungay und der Lagunen von Llanganuco. Übernachtung
in Huaraz.
Die Reise zu den beiden Bergseen Llanganuco führt
durch herrliche Landschaften, vorbei am majestätischen Huascarán
(6.768 m), dem höchsten Berg Perus, und dem Huandoy (6.428
m). Der erste Bergsee nennt sich Chinacocha, der Sie mit seinem
herrlichen, türkiesfarbenen Wasser umgeben von Qenual Wäldern
ganz bestimmt verzaubern wird. Optionsweise können Sie noch
eine einstündige Wanderung zum zweiten See Oroncocha unternehmen.
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Tag 3: Ausgrabungsstätte Chavín de Huantar
Tagesausflug zur Ausgrabungsstätte Chavín de Huantar
(110 km). Am Abend Rückkehr nach Huaraz. Übernachtung
in Huaraz.
Die etwa 17 Hektar große Anlage Chavín
de Huantar wurde von der UNESCO zum Weltkulturgut erklärt.
Die Gebäude stammen aus dem 12. Jahrhundert v. Chr. Die gesamte
Anlage wurde aus Felssteinen errichtet. Hier finden sich die wichtigsten
religiösen Zeremoniezentren aus dieser Zeit. Reliefzeichnungen
an den Felswänden sind Zeugen der damaligen Chavín-Kultur
und heute noch zu bewundern.
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Tag 4: Pastoruri-Gletscher und Puya Raimondi-Pflanze
Tagesausflug zum Gletscher Pastouri (4.950 m). Auf dem Weg Besichtigung
der seltenen Puyo Raimondi-Pflanze. Rückkehr nach Huaraz. Nachtbusfahrt
zurück nach Lima oder weiteres Nordanschluss-Programm
(zum Beispiel Trujillo oder Cajamarca).
Südlich von Huaraz liegt der Gletscher Pastoruri,
eine der schönsten und meist besuchten Orte im Nationalpark
Huascarán. Der Weg führt vorbei an Bergseen und der
gigantischen Puya Raimondi-Pflanze, die bis zu 10 m hoch werden
kann. Weitere Attraktionen sind eine Mineralquelle am Pumapampa
und der Tümpel Pumapashima, dessen Wasser unterschiedlich gefärbt
ist. Zu Fuß oder zu Pferd besteigt man auf einem befestigten
Weg den Gletscher Pastoruri und passiert dabei die Schneegrenze.
Die Umgebung von Huaraz ist ein Paradies für Bergsportbegeisterte.
Es gibt verschiedene Trekkingtouren mit unterschiedlicher Dauer.
Eine der beliebtesten und auch für Anfänger zu empfehlende
ist der Santa Cruz Trek (4 Tage, Passhöhe 4.750 m).
Beste Trekkingzeit für längere Touren ist von Mai bis
September. Von November bis April schränkt die Regenzeit Outdooraktivitäten
in dieser Höhe enorm ein.
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