REISEROUTEN IN PERU
Peru ist ein Land der Kontraste: Regenwald und Wüste,
fruchtbare Täler, weiße Sandstrände und schneebedeckte
Sechstausender - das alles finden Sie in Peru. Unsere empfohlenen
Reiserouten sollen Ihnen einen Anhaltspunkt geben, wie Sie selbst
diese Vielfalt entdecken können.
Peru Intensiv - Auf
den Spuren der Inka - Peru:
Geheimnisvoller Norden
Anschlussprogramme: Urwald
- Inkatrail -
Entspannen am Strand
- Huaraz / Cordillera
Blanca
| PERU
RUNDREISE - AUF DEN SPUREN DER INKA, 15 TAGE |
Diese klassische Peru-Reise führt Sie zunächst in die
Hauptstadt Lima, "die Stadt der Könige", von dort
zum Naturreservat von Paracas, zu den mysteriösen Nazca-Linien
und nach Arequipa, der "weißen Stadt" am Fuße
des Misti-Vulkans. Über den imposanten Colca Canyon und Puno
an den Ufern des Titicacasees gelangen Sie nach Cusco, der faszinierenden
Hauptstadt des Inka-Imperiums. Von hier aus geht es ins Heilige
Tal der Inka und nach Machu Picchu, der mystischen "verlorenen
Stadt der Inka".
Tag 1: Ankunft in Lima
Transfer zum Hotel. Übernachtung in Lima.
| unsere Empfehlungen
in Lima: |
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Tag 2: Lima - Ica
Vormittags Stadtrundfahrt im Historischen und Neuen Zentrum Limas.
Nachmittags Fahrt mit dem Bus nach Ica. Übernachtung in Ica.
Lima ist das kommerzielle Zentrum Perus. Sein historisches
Zentrum bietet eine Vielzahl an interessanten Sehenswürdigkeiten
wie beispielsweise der Regierungspalast, der Hauptplatz (Plaza
Mayor, früherer Plaza de Armas), die Kathedrale, die Kirche
von San Francisco sowie eine Reihe von Herrenhäusern mit
typischen Balkonen aus der Kolonialzeit. Die Distrikte Miraflores
und San Isidro laden zu einem Spaziergang ein, vorbei an alten,
im europäischen Stil gehaltenen Häusern und modernen
Einkaufszentren.
Die Stadt Ica liegt 300 km südlich von Lima und bietet
dem Reisenden zahlreiche Attraktionen. Eingebettet in eine Wüstenlandschaft
ist die Region dank komplizierter Bewässerungssysteme gleichzeitig
bekannt für Landwirtschaft und beliebt als wichtiges Weinanbaugebiet
und als Heimat des berühmten Traubenschnapses Pisco.
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Tag 3: Ica - Paracas - Ica
Bootsausflug zu den Ballestas-Inseln. Am Nachmittag Besuch des Naturreservats
Paracas. Übernachtung in Ica.
Das Naturschutzgebiet Paracas ist ein wahres Naturparadies.
Auf den Ballestas Inseln lernen sie die reichhaltige marine
Tierwelt hautnah kennen: Humboldtpinguine, Delphine, unzählige
Meeresvögel und vor Allem Seelöwen. Paracas bietet aber
auch Sehenswürdigkeiten wie die in den Wüstensand gegrabene
Scharrbild "El Candelabro" oder bizarre, durch jahrtausendelange
Arbeit des Meeres geschaffene Felsformationen sowie den Frieden
und die Ruhe fast unberührter Strände.
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Tag 4: Ica - Nazca - Arequipa.
Transfer nach Nazca. Flug über die Nazca-Linien. Am Mittag
Weiterfahrt mit dem Bus nach Arequipa. Übernachtung in Arequipa.
Der Ort Nazca liegt etwa 150 km von Ica entfernt. Die
Entstehung des gigantische Systems von geometrischen Figuren und
Mustern mitten in der Wüste, das unter dem Namen "Nazca-Linien"
bekannt ist, ist bis heute eines der großartigsten Geheimnisse
Perus. Von der UNESCO zum Weltkulturerbe der Menschheit erklärt,
werfen die mystischen Nazca-Linien auch heute noch zahlreiche
ungeklärte Fragen auf. Den besten Eindruck des Linienkomplexes
bekommt man vom Flugzeug aus.
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Tag 5: Arequipa
Stadtbesichtigung in Arequipa. Besuch der Kathedrale und des Klosters
Santa Catalina. Übernachtung in Arequipa.
Arequipa wird auch "Die weiße Stadt"
genannt. Der Hauptplatz (Plaza de Armas), das Konvent Santa Catalina,
das alte Kloster der Compania und die vielen Kirchen und Herrenhäuser
der Stadt haben ihr diesen Namen gegeben, weil ihre Gebäude
aus einem weißen Vulkangestein, dem Sillar, erbaut sind. Das
Konvent Santa Catalina bildet eine kleine Stadt für sich, mit
Straßen und Plätzen, die während der zweiten Hälfte
des 16. Jahrhunderts entstanden sind - eine bezaubernde Oase der
Ruhe.
| unsere Empfehlung
in Arequipa: |
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Tag 6: Colca Canyon
Busfahrt in den Colca Canyon. Besuch der heißen Quellen von
Chivay. Übernachtung in Chivay.
Der 3.200 m tiefe Colca-Canyon befindet sich in
der Provinz Cailloma, 5 Stunden von Arequipa entfernt. Das Colca-Tal
umfasst 13 Andendörfer. Früher lebten hier die Collaguas
und die Cabanas und noch heute halten die Einwohner deren alte Traditionen
aufrecht und kultivieren die vor-inkazeitlichen Terrassenanlagen.
Das Colca-Tal ist der beste Platz, um Kondore in ihrem wunderbaren
Flugbild zu beobachten.
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Tag 7: Colca Canyon - Puno
Besuch des Aussichtspunktes "Cruz del Condor". Weiterfahrt
nach Puno an den Ufern des Titicacasees. Übernachtung in Puno.
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Tag 8: Puno
Vormittag zur Akklimatisierung frei. Am Nachmittag Ausflug nach
Sillustani. Übernachtung in Puno.
Puno bietet einige archäologische und historische
Sehenswürdigkeiten. In der Stadt und ihrer Umgebung leben seit
Inkazeiten Aymara und Quechua sprechende Gemeinschaften. Man nennt
die Stadt auch "Hauptstadt der Folklore", und während
der Fiesta de la Candelaria im Februar werden hier Hunderte verschiedene
Tänze dargeboten. Unweit der Stadt finden sich die prä-kolumbianischen
Grabtürme von Sillustani, die einen Besuch lohnen.
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Tag 9: Puno - Inseln der Uros - Insel Taquile
Tagesbootsausflug auf den Titicacasee. Zunächst zu den schwimmenden
Schilfinseln der Uros, dann zur Insel Taquile. Übernachtung
in Puno.
Die Lage Punos an den Ufern des Titicacasees, dem
höchsten navigierbaren See der Welt, ist einzigartig. Zu seinen
größten Attraktionen zählen die Inseln der Uros,
von den Bewohnern selbst aus Schilf hergestellte Inseln, die immer
wieder repariert und erneuert werden sowie die Insel Taquile. Hier
leben die Menschen noch nach den alten Prinzipien der Inka in Gemeinschaften
zusammen, die vom Ältestenrat der Insel geleitet werden.
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Tag 10: Puno - Cusco
Zugfahrt auf einer der höchsten Bahnstrecken der Welt oder
Busfahrt mit Zwischenstops an verschiedenen touristischen Orten
nach Cusco. Übernachtung in Cusco.
Von Puno nach Cusco gibt es keine Flüge, es gibt
aber gute Zug- und Busverbindungen. Die Fahrt im Zug ist
ein einmaliges Erlebnis, es wird unter Anderem die höchste
Zugstation der Welt passiert (la Raya, 4.400 m). Die Fahrt dauert
circa 10 Stunden, in dem bequemen Zug wird ein reichhaltiges Mittagessen
serviert.
Der Zug verkehrt montags, mittwochs und samstags, an den anderen
Tagen können Sie die Strecke in bequemen Touristenbussen zurücklegen.
Während der Busfahrt machen Sie an verschiedenen Sehenswürdigkeiten
Halt.
| unsere Empfehlungen
in Cusco: |
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Tag 11: Cusco - Heiliges Tal der Inka
Fahrt von Cusco nach Pisaq. Besuch des Marktes. Fahrt nach Ollanta.
Besuch der Ruinen von Ollantaytambo. Übernachtung in Hotel
in Urubamba oder Yucay.
Der Markt von Pisaq ist berühmt für seine
handwerklichen Arbeiten. Der große Markt findet immer dienstags,
donnerstags und sonntags statt. Sonntags kommen außerdem die
Bewohner des umliegenden Berglandes nach Pisaq, um an der in Quechua
gehaltenen Messe teilzunehmen. Hierbei trägt jede Gemeinschaft
ihre eigenen Trachten. Von Pisaq nach Ollanta gehen lokale Busse
jede halbe Stunde, ihr Weg führt durch das Tal des Urumbamba-Flusses,
das Heilige Tal der Inka. Ollanta ist ein kleines Dorf, es gibt
allerdings ein paar kleine Restaurants. Die Ruinen von Ollantaytambo
liegen direkt neben dem Dorf.
Wollen Sie den legendären 4-Tages-Inkatrail wandern? Hier
bietet sich die Möglichkeit, unser Anschlussprogramm
einzubauen.
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Tag 12: Heiliges Tal der Inka - Machu Picchu
- Cusco
Zugfahrt Urubamba - Aguas Calientes. Geführte Besichtigung
der Ruinenstadt von Machu Picchu. Mittagessen und mit dem Zug zurück
nach Cusco. Übernachtung in Cusco.
Die verlorene Stadt der Inka, Machu Picchu,
liegt versteckt auf einer Bergkuppe hoch über dem Huatanay-Fluss.
Die Ruinen besitzen eine einzigartige magische Ausstrahlung, die
zusammen mit der Ruhe der majestätischen Berge, die den Platz
umgeben, den Besuch zu einem unvergesslichen Erlebnis machen.
Für den Besuch der Ruinen selbst ist es besonders in der
Hochsaison empfehlenswert, früh aufzustehen, um den ersten
Zug nach Aguas Calientes zu nehmen. Dann können Sie Machu
Picchu im aufsteigenden Nebel und mit kaum anderen Touristen um
sich herum zu genießen.
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Tag 13: Cusco
Der Vormittag steht zur freien Verfügung. Nachmittags Stadttour
und Besichtigung der Inkaruinen. Übernachtung in Cusco.
Die ehemalige Hauptstadt des großartigen Inkareichs,
der "Nabel der Welt", wie die Inka Cusco nannten,
bietet eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten. Seine Plaza de
Armas, die Kathedrale und der Tempel von Qorikancha (Sonnentempel)
sind nur einige Beispiele für das, was es direkt in der Stadt
zu besichtigen gibt. Die Mehrzahl der Gebäude vereint den kolonialen
Baustil mit jenem der Inka, da die Spanier ihre Häuser auf
den originalen Inkafundamenten aufbauten. Dies verleiht der Stadt
ein ganz besonderes Flair, das von den engen Gassen und der entspannten
Atmosphäre selbst auf der herrlichen Plaza de Armas noch unterstrichen
wird. Außerhalb der Stadt liegen die Festung Sacsayhuamán
und die Inkaruinen Kenko, Tampumachay und Puka Pukara, die alle
von der Macht und dem Reichtum der Inka zeugen.
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Tag 14: Cusco - Lima
Rückflug nach Lima. Dort ist Zeit für einen Museumsbesuch
oder einen Einkaufsbummel. Übernachtung in Lima.
Lima lädt zum Abschluss zu einem Besuch eines
seiner vielen Museen ein, wie beispielsweise dem Anthropologischen
und Archäologischen Museum, dem Goldmuseum oder dem Larco-Herrera-Museum.
Möchten Sie noch ein paar Tage am Strand entspannen und Ihre
imposanten Eindrücke setzen lassen? Wir empfehlen Ihnen unser
Anschlussprogramm an den nördlichen
Stränden von Peru.
Tag 15: Lima:
Transfer zum Flughafen für Ihren Rückflug nach Europa.
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