Rundreise: Perus Vielfalt

Lima-Paracas-Nasca-Arequipa-Colca-Puno-Cusco-Machu Picchu-Lima

14 Tage / 13 Nächte

Klassische  zweiwöchige Rundreise durch Peru, um viele der Höhepunkte des Landes zu entdecken. Selbstverständlich ist ein Besuch Machu Picchus eingeschlossen. Die Vielfalt Perus kann durch ein Vorprogramm im interessanten Norden des Landes oder einem Vor- oder Anschlussprogramm im Regenwald einfach erweitert werden.

 

Ausserdem ist eine Kombination mit den Galápagos Inseln  leicht zu arrangieren. Kontaktieren Sie uns, wir stellen Ihnen Ihre Traumreise nach Peru zusammen. 


Perus Vielfalt in Kürze:

01.-03. Tag: Lima, Metropole direkt am Pazifik

03.-05. Tag: Paracas und Nasca - Natur und Kultur ganz nah bei einander

05.-07. Tag: Arequipa, die weisse Stadt

07.-08. Tag: Colca Canyon, der Flug des Kondors

08.-10. Tag: Titicacasee, blaues Meer hoch in den Anden

10.-13. Tag: Cusco, Heiliges Tal, auf den Spuren antiker Kulturen

13.-13. Tag: Machu Picchu, die sagenumwobene Stadt der Inka

13.-14. Tag: Cusco, Flug nach Lima


Stadtbesichtigung der Altstadt Limas - Kathedrale
Stadtrundfahrt Lima: Kathedrale in der Altstadt

1. Tag: Lima

Herzlich willkommen in Peru! Ankunft am Flughafen von Lima und Transfer zu Ihrem Hotel.

 

Die peruanische Hauptstadt Lima wurde 1535 vom spanischen Conquistador Francisco Pizzaro gegründet. Hier begegnet man sowohl der vergangenen Kolonialpracht, als auch der brodelnden Vitalität einer internationalen Metropole.

Übernachtung in Lima

 

2. Tag: Lima

Sie werden von Ihrem Hotel zu einer Stadtrundfahrt durch das alte und neue Lima abgeholt. Zunächst besuchen Sie die koloniale Innenstadt mit der Plaza de Armas und dem Regierungspalast, dem Rathaus, dem erzbischöflichen Palast und der Kathedrale, um nur die prächtigsten Bauten an diesem geschichtsträchtigen Platz zu nennen. Sie besichtigen das Kloster San Francisco, das ϋber einem Labyrinth aus Tunneln und Katakomben erbaut wurde, das einst als Massenfriedhof diente. Im Anschluss fahren Sie in die modernen Viertel San Isidro und Miraflores. In ersterem liegt der Parque Olívar, wo alte Olivenbäume neben grossen Einkaufszentren stehen. An der Kϋste in Miraflores liegt der "Parque del Amor" (Park der Liebe), von wo aus Sie einen wunderbaren Ausblick auf die Klippen und den Pazifik haben, bevor Sie zum faszinierenden Larco Herrera Museum fahren. Mit mehr als 45.000 Objekten beherbergt es eine der beeindruckendsten Sammlungen präkolumbischer Keramiken, Textilien, Gold- und Silberstϋcke sowie eine amϋsante Kollektion erotischer Keramiken aus der Mochika-Zeit. Übernachtung in Lima.

Ein Bootsausflug zu den Ballestas Inseln lohnt sich!
Ausflug zu den Ballestas Inseln: Neugierige Seelöwen

3. Tag: Lima - Paracas

Sie verlassen Lima und machen sich auf den Weg nach Paracas

(bei zwei Reisenden: Fahrt im öffentlichen Bus; in der Gruppe: privater Transfer).

Paracas - Die Bezeichnung Paracas stammt von  der gleichnamigen Kultur, die von 900 bis 200 v. Chr. existierte und die Halbinsel an der Südküste Perus besiedelte.

 

Bekannt ist der Ort vor allem durch seine Nähe zu den Ballestas Inseln, einer zerklüfteten Inselgruppe, die unzähligen Seevögeln wie Peruanischen Tölpeln und Kormoranen sowie Seelöwenkolonien und Humboldt-Pinguinen ein Zuhause bieten. Vom nahegelegenen Flughafen in Pisco starten täglich Flüge über die berühmten Nasca-Linien.

 

Nach der Ankunft im Hotel steht Ihnen der Rest des Tages zur freien Verfügung. Übernachtung bei Paracas.

 

4. Tag: Paracas - Nasca

Sie werden vom Hotel abgeholt und fahren zum Hafen von Paracas, wo Sie ein Schnellboot besteigen und zu den Ballestas Inseln fahren. Auf dem Weg über das offene Meer fahren Sie am Nationalreservat von Paracas vorbei, in dem sich die emblematische Wüstenfigur „El Candelabro“ befindet. Bei den Inseln angekommen, haben Sie die Möglichkeit Seelöwen, Pelikane, Kormorane und Pinguine in ihrer natürlichen Umgebung zu beobachten.

 

HINWEIS: Die Ballestas Inseln stehen unter Naturschutz und dürfen nicht betreten werden. Sie verlassen das Boot während des Ausfluges nicht, fahren aber nah genug heran, um Fotos von den Tieren zu machen. Dauer der Bootsfahrt: Zwei Stunden.

 

Im Anschluss machen Sie sich auf den Weg nach Nasca. Während der Fahrt halten Sie an der Oase Huacachina, um die Landschaft inmitten von Sanddünen und Palmen zu bestaunen. Dann fahren Sie zum Regionalmuseum von Ica, wo eine sehenswerte Sammlung von Keramiken und Textilien sowie Mumien der Paracas- und Nasca-Kulturen ausgestellt sind.

 

Nazca - Die Kleinstadt mit 23.000 Einwohnern, 450 km südlich von Lima, verdankt seinen wirtschaftlichen Aufschwung den nahe gelegenen Linien und Bodenzeichnungen von Nazca. Diese zählen seit 1994 zum Weltkulturerbe der Menschheit. Es handelt sich um Geoglyphen in Tierform wie Spinne, Affe, Kolibri und Kondor sowie geometrische Figuren und bis zu 20 km lange Linien, die

teilweise nur aus der Luft zu erkennen sind und deren Ursprung und Zweck bis heute weitgehend unbekannt sind.

 

Optional: Flug über die Nazca-Linien ab Nazca Flughafen (Dauer ca. 30 Minuten, ohne Reiseleitung). Wir empfehlen aufgrund der geringen Flugkapazitäten grundsätzlich eine Vorausbuchung. Übernachtung bei Nasca.

 

Arequipa, die weisse Stadt in Peru, ist eine Reise wert
Stadtführung Arequipa: Hauptplatz mit dem schneebedeckten Misti im Hintergrund

5. Tag: Nazca - Arequipa

Heute machen Sie sich auf den Weg nach Arequipa; ganztägiger Transfer. (Bei zwei Reisenden: Fahrt im öffentlichen Bus; in der Gruppe: privater Transfer).

 

Arequipa liegt weit südlich von Lima in einem fruchtbaren Tal zwischen Wüste und Gebirge. Einst war es wichtige Bahnstation auf der Verbindungsstrecke der Silberminen Boliviens und der peruanischen Küste. Die „weisse Stadt“ ist das zweigrösste urbane Zentrum Perus und mit seinen prachtvollen Kolonialbauten aus „weissem“, vulkanischen Sillar-Gestein ein touristischer Höhepunkt. Einer Legende zufolge war der Inkaherrscher Manco Capac auf einer seiner Reisen von der Schönheit des Tales so angetan, dass er sein Gefolge mit den Worten „ari quipay“ (ja, hier bleiben wir) anhalten liess und die Stadt gründete. Am Abend kommen Sie in Arequipa an. Übernachtung in Arequipa.

 

6. Tag: Arequipa

Sie werden vom Hotel abgeholt und unternehmen eine Stadtrundfahrt durch Arequipa. Die Tour führt Sie zur beeindruckenden Kathedrale (Besichtigung von aussen), zur Kirche La Compañia mit seinen Klaustren, zum Stadtviertel San Lázaro und in die Aussenbezirke Yanahuara und Cayma. Abschliessend besuchen Sie die „Stadt in der Stadt“, das Kloster Santa Catalina. Hier lebten für über 400 Jahre Nonnen von der Aussenwelt abgeschnitten und ohne Kontakt zu Familienangehörigen. Erst 1970 wurde das Kloster der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Der Rest des Tages steht Ihnen zur freien Verfügung. Übernachtung in Arequipa. 

 

Dem Kondor auf der Spur im Colca Canyon, Peru
Majestätischer Flug des Kondors hoch über dem Colca Canyon

7. Tag: Arequipa - Colca

Sie werden am Morgen von Ihrem Hotel abgeholt und fahren in den mehr als  100 km langen Colca Canyon, der an seiner tiefsten Stelle 3.400m misst. Unterwegs halten Sie im Nationalpark Aguada Blanca, wo Vicuñas und Alpakas zu beleibten Fotomotiven werden. Sie erreichen den höchsten Punkt der Fahrt, den Aussichtspunkt der Vulkane auf einer Höhe von 4.910m. Hier bietet sich ein atemberaubender Blick auf die schneebedeckten Gipfel des Misti, Ampato und Sabancaya. Nach einem Mittagessen in Chivay checken Sie im Hotel ein und haben am Nachmittag die Option, in den Thermalquellen von La Calera zu baden (nicht eingeschlossen).

Abendessen und Übernachtung in der Nähe von Chivay. 

 

8. Tag: Colca - Puno

Nach einem zeitigen Frühstück fahren Sie zum Aussichtspunkt Cruz del Condor, dem Kondorkreuz. Hier können Sie mit etwas Glück die majestätischen Kondore in ihrem Gleitflug über den Tiefen des Canyons beobachten. Die Kolonialkirchen der Dörfer Maca und Yanque stehen im Anschluss ebenso auf dem Programm wie verschiedene Aussichtspunkte mit fantastischen Motiven.

 

Später fahren Sie weiter nach Puno, direkt am Titicacasee gelegen. Ein Lunchpaket auf dem Weg ist eingeschlossen.

 

Puno wurde im Jahr 1668 gegründet und ist heute die sogenannte Folklore-Hauptstadt Perus. Die Stadt liegt unmittelbar am höchstgelegenen schiffbaren See der Welt, dem Titicacasee. Das sogenannte "Andenmeer" ist Wärmespeicher und Nahrungsspender für viele Bewohner der Region, können diese doch an seinen Ufern Kartoffeln anbauen und Tiere züchten. Auf der in Bolivien gelegenen Sonneninsel soll der Legende nach der Sonnengott gewohnt haben und von dort seine Kinder Manco Capac und Mama Ocllo zur Gründung des Inka-Imperiums in die Welt geschickt haben. Mystisch ist der See - voller Geheimnisse - und beeindruckt seine Besucher nachhaltig. Übernachtung in Puno.

 

Bootsausflug zu den Uros Inseln im Titicacasee
Ausflug zu den Uros Inseln - ursprüngliches Leben im Titicacasee

9. Tag: Titicacasee

Den heutigen Tag widmen Sie der Erkundung des Titicacasees.

 

Der Titicacasee ist Mittelpunkt einer Region, in der Tausende von Kleinbauern sich und ihre Familien davon ernähren, dass sie im eisigen Wasser fischen, an steinigen Ufern Kartoffeln anbauen oder in der Höhe Lamas züchten. Dieses einst heilige Gewässer des Inkareichs bildet heute die natürliche Grenze zwischen Bolivien und Peru. Während der spanischen Eroberung wurde angeblich alles Inkagold im See versenkt, wo es in seinen Tiefen noch immer ruhen soll.

 

Zunächst besuchen Sie einige der 40 kleinen schwimmenden Inseln, die nach ihren Erbauern und Bewohnern, den Uros, benannt wurden. Auf diesen Schilfinseln leben die Einwohner noch immer nach der ursprünglichen Kultur ihrer Vorfahren. So erhalten sie nicht nur Kultur und alte Bräuche, sondern auch eine an die besonderen Umstände angepasste Lebensweise. Dann geht die Fahrt weiter zur Insel Taquile, die noch im peruanischen Teil des Titicacasees liegt. Die Menschen hier tragen farbenprächtige, traditionelle Kleider, die sie selbst fertigen und in Genossenschaftsläden auf der Insel verkaufen. Es gibt weder Strassen noch Strom, an ihren Hängen erstrecken sich landwirtschaftliche Terrassen, die noch aus der Zeit vor den Inka stammen. Berühmt sind die strickenden Männer von Taquile, die überall mit Strickzeug in der Hand zu sehen sind und feine Waren herstellen. Rückfahrt nach und Übernachtung in Puno.

 

10. Tag: Puno - Cusco 

Ganztägige Fahrt durch das Andenhochland nach Cusco (Fahrt im öffentlichen Touristenbus). Stopps an touristisch interessanten Sehenswürdigkeiten sowie ein Mittagessen sind inbegriffen.

 

Ankunft in Cusco und Transfer zu Ihrem Hotel. Cusco wird auch „Nabel der Welt“ genannt, denn in der Blütezeit der Inka gab es kaum einen Weg, der nicht in die Hauptstadt des Imperiums führte. Und auch heute zieht es fast jeden Besucher Perus in die auf 3.400m Höhe gelegene Stadt, die in sich Zeugnisse verschiedenster Epochen vereint. Nicht nur Inka-Mauern und Tempel lassen sich hier finden, auch auf koloniale Prachtbauten und katholische Kirchen stösst man. In Kombination mit dem Flair des Modernen ist Cusco eine der faszinierendsten Städte Perus. Übernachtung in Cusco.

 

Ein Besuch in Cusco mit ausgieber Stadtführung sollte nicht fehlen
Stadtrundgang Cusco: Gemütliches Treiben am Hauptplatz

11. Tag: Cusco

Im Rahmen einer Stadtrundfahrt, die Sie zu den wichtigsten Sehenswürdigkeiten des Inkreiches und der Kolonialzeit führt, erkunden Sie Cusco. Auf Ihrer Tour besuchen Sie zunächst Koricancha, den Sonnentempel. Das katholische Kloster Santo Domingo wurde auf der gleichen Stelle erbaut und einige Inkamauern des Tempels wurden für das Kloster verwertet. Es geht weiter zur Kathedrale, die auf den Ruinen des Palastes des Inka Wiracocha erbaut wurde und bekannt ist für ihre Sammlung kolonialer Kunstwerke der Cusqueña Schule. Sie spazieren durch die Inkastrasse Loreto, in der sich viele alte Gebäude und bemerkenswert erhaltene Inkamauern befinden. Im Anschluss verlassen Sie das Zentrum, um die Umgebung von Cusco kennen zu lernen, in der Sie auf wichtige Ruinen des Inkareiches stossen, unter ihnen die archäolo-gische Anlage der Festungsruine Sacsayhuaman, deren aus riesigen Steinen erbauten Zickzack- Mauern die Jahrhunderte nicht viel anhaben konnten. Übernachtung in Cusco.

 

12. Tag: Pisac und Ollantaytambo 

Sie starten Ihre heutige Erkundungstour im Heiligen Tal auf dem Markt von Pisac. Der unter Einheimischen und Touristen beliebte Markt hat trotz der hohen Besucherzahlen nichts von seinem ursprünglichen Charme eingebüsst. Es gibt zwei Bereiche, die besucht werden können: der lokale Teil, wo die Einwohner von Pisac und Umgebung traditionell Obst und Gemüse kaufen und verkaufen und wo kräftig um die Preise gefeilscht wird - und der andere Teil, der touristisch geprägt ist. Hier gibt es zahlreiche Kunsthandwerksstände, die Keramik, Alpakaprodukte und Schmuck verkaufen. Auch hier ist Handeln erwünscht!

 

Im Anschluss fahren Sie weiter nach Ollantaytambo. Die gewaltige Festungsanlage thront schützend über dem Dorf, der Ausblick ist grandios. Ollantaytambo ist einer der wenigen Schauplätze, an denen die Spanier ihren Eroberungswillen nicht durchsetzen konnten und die Schlacht gegen die Inka verloren.  Übernachtung in Cusco.

 

**HINWEIS: Die Hauptmarkttage sind Dienstag, Donnerstag und Sonntag. An den anderen Wochentagen findet der Markt im kleinerer Rahmen statt. 

Geführte Deutsch sprachige Besichtigung durch die Ruinen Stadt Machu Picchu
Besichtigung von Machu Picchu: Pause im Schatten

13. Tag: Machu Picchu

Transfer von Ihrem Hotel zum Bahnhof von Ollantaytambo (circa 90 Minuten). Mit dem Vistadome Zug geht es los in Richtung Aguas Calientes. Mit schneebedeckten Bergen im Hintergrund fahren Sie durch ein malerisches Flusstal mit kleinen Dörfern und abwechslungsreicher Flora, bis Sie schliesslich an der Bahnstation am Fusse von Machu Picchu ankommen.

 

Die letzte Etappe, die Serpentinenstrasse hinauf zur Ruinenstadt (30 Minuten), wird mit Shuttlebussen zurückgelegt. Es folgt eine ausführliche Besichtigung der berühmtesten Inka-Stätte Südamerikas. Sie besuchen unter anderem den Hauptplatz, den Tempel der Drei Fenster, die Kammern des Inka und die heilige Sonnenuhr.

 

Machu Picchu, die „verlorene Stadt der Inka“ ist nicht nur eines der Neuen Sieben Weltwunder, sondern einer der grössten Schätze Perus aus der Vergangenheit, des Inka-Imperiums. Unentdeckt von den Spaniern und über Jahrhunderte vergessen wurde es 1911 eher zufällig vom US-Amerikaner Hiram Bingham entdeckt. Bis heute geben die Ruinen den Forschern viele Rätsel über Entstehung und Verwendungszweck auf. Auch wenn die Theorien der Wissenschaftler auseinander gehen, ist eines jedoch sicher: Machu Picchu ist einer der eindrucksvollsten und aufregendsten Orte der Welt - erhaben und majestätisch auf dem Gipfel und umgeben von undurchdringlichem Bergnebelwald. 

 

Am Nachmittag kehren Sie im Shuttlebus und im Vistadome Zug nach Ollantaytambo zurück und fahren im privaten Fahrzeug zu Ihrem Hotel in Cusco. Übernachtung.

 

14. Tag: Cusco - Lima

Transfer zum Flughafen von Cusco zu Ihren Rückflug nach Lima (nicht eingeschlossen). Dort wartet bereits das Flugzeug für Ihren internationalen Anschluss, oder es besteht die Möglichkeit zu einem Anschlussprogrammen.


Richtpreis 2016/2017 ab/bis Lima pro Person im Doppelzimmer bei   2 Reisenden: US$ 3.395,00 = EUR 3.059,00 (Stand 09/16)

Richtpreis 2016/2017 ab/bis Lima pro Person im Doppelzimmer bei 15 Reisenden: US$ 2.525,00 = EUR 2.255,00 (Stand 09/16)

Richtpreis für Flüge: Cusco-Lima pro Person: US$ 200,00 = EUR 179,00 (Stand 03/2016) 

(abhängig von der Fluggesellschaft des Langstreckenfluges)

Fordern Sie bitte unser detailliertes Angebot an.


 09 Tage / 08 Nächte Rundreise: Geheimnisvolles Machu Picchu

 

11 Tage / 10 Nächte Rundreise: Der Norden Perus