Kulturelles Peru - Inti Raymi

15 Tage / 14 Nächte

Interessante Peru Rundreise für kulturell Interessierte. Sie wohnen zeremoniellen Feierlichkeiten bei. Lassen Sie sich in die Zeiten der grossen Inka zurück versetzen. Das Inti Raymi Fest ist ein riesiges Spektakel, unvergesslich! Ein traditionelles, farbenfrohes und authentisches Volksfest. Dazu den Titicacasee kennenlernen, Cusco, Machu Picchu, das Heilige Tal und wenn Sie möchten die Nasca Linien überfliegen. Peru intensivst und bevölkerungsnah erleben. Diese Reise ist auch besonders interessanten für Hobby-Fotografen


In Kürze:

01.-03. Tag: Lima - Cusco - Sacsayhuaman - Pachamama Zeremomie

03.-04. Tag: Heiliges Tal - die Kartoffel

05.-06. Tag: Machu Picchu intensiv

07. Tag: Inti Raymi Fest (24. Juni)

08.-11. Tag: Cusco - Puno - Titicacasee - Insel Taquile - Puno

11.-14. Tag: Lima - Feierlichkeiten zum 29. Juni (Heiliger Peter und Paul) - Paracas - Ballestas Inseln - optional Nasca Linien

14.-15. Tag: Lima


1. Tag: Lima

Nach Ankunft in Lima werden Sie empfangen und zu Ihrem Hotel begleitet. 

Übernachtung in Lima

 

2. Tag: Lima - Cusco

Zu gegebener Zeit Transfer zum Flughafen und Flug nach Cusco (Flug nicht inklusive). Am Flughafen von Cusco werden Sie bereits von Ihrem Reiseleiter erwartet und zu Ihrem Hotel gebracht. 


Am Nachmittag erkunden Sie Cusco zu Fuss bei einem Stadtrundgang. Zunächst besuchen Sie den exakten Mittelpunkt des Inkareiches, die Plaza de Armas. Dort steht die Kathedrale, die auf den Ruinen des Inka-Palastes erbaut wurde. Weiter geht es nach Korikancha, zum Sonnentempel der Inka.

Übernachtung in Cusco.

Die Pachamama Zeremonie bei Sacsayhuaman hinterlässt bleibende Eindrücke
Besichtigung Sacsayhuaman - mystischer Ort hoch über der wunderschönen Stadt Cusco

3. Tag: Cusco - Schamanen Zeremonie - Heiliges Tal

Am frühen Morgen fahren Sie aus der Stadt hinaus zum weissen Christus, der etwa 3 km oberhalb von Cusco liegt. Von dort aus werden Sie zum Sonnenaufgang einen einmaligen Blick über die Stadt haben. Perfektes Fotolicht. Eine Frühstücksbox ist inklusive.

 

Um circa 07:00 Uhr morgens besuchen Sie dann die naheliegende Festungsruine von Sacsayhuaman. Erleben Sie nahe der Ruinen eine authentische Pachamama-Zeremonie.

 

Die „Pachamama“ (Mutter Erde) ist Teil des andinen Glaubens. Dieser Glaube stammt noch aus der Prä-Inka Zeit, in der die "Pachamama" als Beschützerin und Versorgerin des göttlichen Lebens galt. Als Dank an die „Pachamama“ und verbunden mit der Bitte um weitere Wünsche (abhängig nach Region) wird eine Zeremonie zu Ehren der Mutter Erde durchgeführt, was auch als „pago a la tierra“ bekannt ist. Ein Anden-Priester (Schamane) vollführt die Zeremonie mit allem was ihm zur Verfügung gestellt wird. Dabei dürfen keinesfalls Coca-Blätter und Blütenblätter fehlen. Weiterhin werden dafür auch Getreide, Tierfett, Wein bis hin zu verschiedensten Metallen benutzt, um der „Pachamama“ eine Opfergabe zu bringen. Der Schamane beginnt die Zeremonie mit Herbeirufen der Berggeister (Apus) und setzt auf Quechua mit einer Danksagung an die "Pachamama" fort, in dem er die Opfergaben beilegt.

 

Ihr Reiseleiter übersetzt auf Deutsch und führt Sie vorab in den Verlauf der Zeremorie ein. Dieses Ritual wird zu verschiedenen Anlässen durchgeführt (Sonnenwende, Geburtstage, Hochzeiten, Einweihungen oder ähnlich) und variiert je nach Region und Schaman.

 

In Awanakancha, ungefähr 40 Minuten Fahrzeit von Cusco entfernt, besuchen Sie anschliessend ein Projekt von Familien aus der Umgebung, die Ihnen den gesamten Prozess der Wollverarbeitung erklären. Es ist zudem einer der wenigen Orte in Peru, an dem Sie die vier verschiedenen Kamelarten Südamerikas (Guanaco, Lama, Vicuña, Alpaka) nebeneinander sehen können.

 

Sie werden in Ihr Hotel im Heiligen Tal gebracht. Übernachtung.

Der Besuch von Märkten auf der Rundreise durch Peru ist ein Muss!
Die peruanische Kartoffel hat viele Gesichter und die unterschiedlichsten Geschmacksrichtungen

4. Tag: Heiliges Tal - die Kartoffel

Früh am Morgen geht es zum Markt von Pisac. Der unter Einheimischen sowie Touristen beliebte Markt hat bis heute seinen ursprünglichen Charme beibehalten und verleiht der Stadt ihr spezielles Flair. Sie werden zwei Bereiche vorfinden: die Handarbeitsstände, die Ihnen reichlich Gelegenheit geben, Keramik, Alpakaprodukte und Schmuck zu kaufen. Auf der anderen Seite sind die Obst und Gemüsestände, an denen die Einwohner Pisacs um die Preise feilschen.

 

Anschliessend geht es weiter zum Parque de la Papa (Kartoffelpark). Der Parque de la Papa ist ein relativ neues Projekt (von 1998) zur Erhal-tung der Agrobiodiversität. Fünf Quechua Gemeinden sind an dem Parque de la Papa beteiligt: Sacaca, Chawaytire, Pampallaqta, Paru Paru und Amaru in Pisac. Der Park wurde als Mikrozentrum der Herkunft und Diversität der Kartoffel anerkannt. Zur Zeit findet man im Park mehr als eintausend verschiedene Kartoffelsorten. Seine Aufgabe ist es, sowohl das Gebiet, als auch das Wissen über den traditionellen Anbau der Kartoffel, zu schützen. Der Kartoffelpark wird von den verschiedenen Quechua Gemeinden verwaltet und sichert damit nachhaltig ihre Existenzgrundlage.

 

Nach einer kurzen Einführung lernen Sie zunächst etwas über die Verwendung natürlicher Heilpflanzen, bevor es nach Paru Paru nahe der Laguna Quimsa geht. Hier erfahren Sie zum einen, wie Kartoffeln haltbar gemacht werden, zum anderen welche Auswirkungen der Klimawechsel auf die Kartoffeln hat und wie die entsprechende Anpassung aussieht. Weiter geht es nach Pampallacta, wo Sie die Vielfalt der lokalen Kartoffeln kennenlernen. Die lokale Bevölkerung von Chawaytire wird Ihnen etwas über die verschiedenen Kultivierungsmethoden erklären.

 

Bei 2 Teilnehmern: Mittagessen wird im Parque de la Papa eingenommen.

Bei 15 Teilnehmern: Mittagessen: Pachamanca ist eines der peruanischen Nationalgerichte (besonders in den Anden) - im Land zum nationalen Kulturerbe erklärt. Pachamanca kommt aus dem Quechua und heisst so viel wie “Erd-Topf-Speise”. Wichtige Zutaten sind verschiedene Stücke mehrerer Fleischsorten, Kartoffeln und Yuca sowie Camote (Süsskartoffel). Die traditionelle Zubereitung erfolgt in einem Erdloch, das als natürlicher Ofen dient (oft mit Hilfe von Steinen), worin das Essen gart.

Übernachtung im Heiligen Tal.

Machu Picchu besuchen - nehmen Sie Zeit mit und übernachten einmal in Aguas Calientes
Machu Picchu erleben Sie besonders intensiv mit einer Übernachtung in Aguas Calientes

5. Tag: Heiliges Tal - Machu Picchu

Zu gegebener Zeit geht es zum Bahnhof Ollantaytambo, um den Vistadome Zug nach Aguas Calientes zu nehmen. Die Fahrt durch das malerische Flusstal führt an kleinen Dörfern vorbei, immer die Anden im Hintergrund. Ankunft in Aguas Calientes, dem Bahnhof am Fusse von Machu Picchu. Die letzte Etappe, die Serpentinen-Strasse hinauf zur Ruinenstadt, wird mit Shuttlebussen zurückgelegt. Es folgt ein ausführlicher Besuch der berühmtesten Inka Stätte von Südamerika.

 

Anschliessend Fahrt mit dem Shuttlebus zurück nach Aguas Calientes, wo Sie übernachten werden. Ihr lokaler Reiseleiter verabschiedet sich nach der Führung von Ihnen und wird nach Cusco zurückkehren.

 

Übernachtung in Aguas Calientes

6. Tag:  Machu Picchu - Cusco

Heute haben Sie die Möglichkeit ein zweites Mal Machu Picchu zu besichtigen (Eintritt und Shuttlebus inklusive, ohne lokale Reiseleitung). Um 06:00 Uhr morgens öffnet Machu Picchu seine Pforten. Nehmen Sie einen der ersten Shuttlebusse zur Ruinenstätte und machen Sie traumhafte Aufnahmen von Machu Picchu am frühen Morgen.

 

Zu gegebener Zeit Rückfahrt mit dem Shuttlebus nach Aguas Calientes und Zugfahrt nach Ollantaytambo. Am Bahnhof werden Sie bereits von Ihrem lokalen Reiseleiter erwartet, der Sie nach Cusco bringen wird.

Übernachtung in Cusco.

7. Tag: Inti Raymi Feierlichkeiten

Inti Raymi war das prachtvollste und grösste Fest des Inkareiches, um den Gott der Sonne zu feiern. In einer Kultur, die die Sonne als Gott verehrt, richten sich die meisten Feierlichkeiten nach dem Sonnenzyklus. Für die Inka war die Wintersonnenwende einer der wichtigsten Tage im Jahr: der Tag des Inti Raymi – es ist eine Zeit der Geschenke, Opferungen, Tänze und Feierlichkeiten. In Cusco, der alten Hauptstadt des inkaischen Reiches, wird dieses Fest wieder in all seiner Pracht gefeiert. 

Inti Raymi in Cusco ist ein unvergessliches Erlebnis
Das Inti Raymi Fest ist allein schon eine Reise nach Peru wert!


Zunächst werden Sie zum Sonnentempel (Korikancha) begleitet, wo die Aufführung des Sonnenfestes beginnt. Sie sehen eine Nachahmung alter Inkarituale zur Wintersonnenwende. Diese Zeremonie beginnt um ca. 10:00 Uhr, es nehmen eine grosse Anzahl im Inka-Stil kostümiertet Tänzer teil. Danach überreicht der Inka auf der Plaza de Armas die "Vara" (=Stab), die die Macht, die Verantwortung und die Führung des Bürgermeisters von Cusco symbolisiert. Diese Zeremonie wird von Tänzern begleitet, die die typischen Trachten der vier Regionen (Tawantinsuyo) des Inkareiches tragen.

 

Gegen Mittag Fahrt in Richtung Sacsayhuaman, wo mit viel Liebe die Wintersonnenwendfeier inszeniert wird. Die Aufführung  zeigt die Geschichte der Gründung des Inkareiches in Auszügen – die Niederlage der Bewohner, die Anwesenheit der Kulturen der Kilke, Quechua, Chanapata und Chancas und die Vereinigung derselben zur Gründung eines Reiches. Hier tritt der Huillaqhuma, der heilige Priester, in Erscheinung, der den Inka krönt. Es findet ausserdem in Anwesenheit all seiner Untergebenen (der Jungfrauen des Gottes, der andinen Priester, der Soldaten und der Dorfbewohner) die Zeremonie zu Ehren des Sonnengottes statt.

Die Aufführung dauert insgesamt 1 ½ Stunden und beginnt um 13:00 Uhr.

 

Etwa um 14:30 Uhr endet die Sonnenzeremonie. Jedoch werden die regionalen Tänze weitergeführt. Sie sehen die Unterschiede zwischen dem Typischen des Inkareiches und dem typisch Kolonialem und damit die Art und Weise wie sich die Kleidung in Peru angepasst hat. Die Tänze dauern etwa eine Stunde. Anschliessend Rückfahrt zum Hotel. 

Übernachtung in Cusco.

 

8. Tag: Cusco - Puno

Für Gruppen: Heute geht die Fahrt in einem privaten Bus über das landschaftlich reizvolle Anden- Hochplateau nach Puno.

Ca. 100 km von Cusco entfernt liegt Racchi, eine der wichtigsten Gemeinden der Produktion von Handwerkskunst und den Anbau von Kartoffeln, Erbsen, Weizen und Mais. Besonders sehenswert ist der Wiracocha Tempel. Ausserdem besuchen Sie eine kleine Andengemeinschaft in Racchi, bei der Sie ein typisches Mittagessen einnehmen werden. Sie passieren mit dem höchsten Pass (La Raya-Pass) die Provinzgrenze zwischen Cusco und Puno.

 

Im Fall von 2 Reisenden: Transfer zur Busstation, von der Sie mit dem öffentlichen Touristenbus (Busfahrt gemeinsam mit anderen Touristen und englischsprachiger Reiseleitung) über das Andenhochland nach Puno fahren. Es sind ebenfalls verschiedene Stopps vorgesehen.

Eine Reise nach Peru führt Sie durch wunderschöne Berglandschaften
Überlandfahrten in Peru: Traumhafte Hochland Landschaften

Der erste Halt ist Andahuaylillas, ein malerischer Ort aus der Kolonialzeit, der eine Kirche von bescheidenem Äusserem besitzt, deren Inneres allerdings wunderbare Ölgemälde der berühmten Cusceñaschule und ausserdem erlesene Kassetten-decken beherbergt. Die Wände der Kirche sind komplett mit Fresken ausgemalt, weshalb sie auch die Sixtinische Kapelle Südamerikas genannt wird.

 

Anschliessend geht die Fahrt nach Racchi. Dort werden Sie den Tempel Wiracocha anschauen. Sie halten ausserdem am höchsten Pass auf der Strecke La Raya (mit ca. 4.300m) sowie in Pukara. Ein Mittagessen wird Ihnen unterwegs in einem lokalen Restaurant serviert. 

 

In Puno angekommen, werden Sie zu Ihrem Hotel gebracht.  Übernachtung in Puno.

 

9. Tag: Puno - Insel Taquile 

Der Titicacasee ist der höchstgelegene schiffbare See der Welt und Mittelpunkt einer Region, in der Tausende von Kleinbauern sich dadurch ernähren, dass sie im eisigen Wasser fischen, an seinen steinigen Ufern Kartoffeln anbauen oder in der Höhe Lamas züchten. Dieses einst heilige Gewässer im Inkareich bildet heute die natürliche Grenze zwischen Bolivien und Peru.

 

Zunächst besuchen Sie eine der mehr als 40 kleinen schwimmenden Inseln, die nach ihren Erbauern und Bewohnern, den Uros, benannt wurden. Auf diesen Schilfinseln leben die Ureinwohner noch immer nach der ursprünglichen Kultur ihrer Vorfahren. So erhalten sie nicht nur Kultur und alte Bräuche, sondern auch eine an die besonderen Umstände angepasste Lebensweise.

 

Die Fahrt geht weiter zur Insel Taquile, die noch im peruanischen Teil des Titicacasees liegt. Die Menschen hier tragen farbenprächtige, traditionelle Kleider, die sie selbst fertigen und in Genossenschaftsläden auf der Insel verkaufen. Auf der Insel gibt es weder Strassen noch Strom und an ihren Hängen erstrecken sich landwirtschaftliche Terrassen, die noch aus der Zeit vor den Inka stammen. Berühmt sind die strickenden Männer von Taquile, die überall mit Strickzeug in der Hand zu sehen sind und die feinen Waren herstellen. 

 

Landestypisches Mittag- und Abendessen in der Gemeinde.

Bootsausflug zu den Uros Inseln und auf die Insel Taquile - Titicacasee
Besuch bei den Bewohnern der Uros Inseln, die schwimmenden Inseln auf dem Titicacasee

Der Sternenhimmel auf dem Titicacasee ist unvergesslich, geniessen Sie den Anblick.

Übernachtung in einfacher Unterkunft in der Taquile Gemeinschaft.

 

10. Tag: Insel Taquile - Puno

Stellen Sie sich den Wecker vor Sonnenaufgang und lassen Sie sich vom Anblick des Sonnenaufgangs über dem Titicacasee begeistern. Mittagessen auf Taquile. Anschliessend Rückfahrt nach Puno.

Übernachtung in Puno.

 

11. Tag: Puno - Lima

Nach dem Frühstück Transfer zum Flughafen von Juliaca und Flug nach Lima (Flug nicht inklusive). 

 

In Lima angekommen, machen Sie eine Panorama-Stadtrundfahrt durch die koloniale Innenstadt mit der Plaza de Armas und dem Regierungspalast, dem Rathaus, dem erzbischöflichen Palais und der Kathedrale, um nur die prächtigsten Bauten an diesem geschichtsträchtigen Platz zu nennen. Anschliessend geht es nach Miraflores, in den „Liebespark“, der direkt am Pazifik liegt und eine eindrucksvollen Ausblick über die Klippen von Miraflores bietet.

Übernachtung in Lima.

  

12. Tag: Lima- Paracas

Am 29. Juni werden in Peru zwei besondere Ereignisse gefeiert: Zum einen der religiöse Feiertag zu Ehren des Heiligen Peter und Paul und zum anderen der Todestag des berühmten Fischers aus Chorrillos: Jose Olaya. Er ist als Kämpfer für die peruanische Unabhängigkeit bekannt. Er schwamm von Chorrillos bis nach Callao, um wichtige geheime Korrespondenz zwischen den patriotischen Truppen und der Regierung zu übermitteln. Von Truppen der spanischen Krone wurde er entdeckt, gefoltert und zu Tode verurteilt. Trotz der Folter enthüllte er nicht seine Mission.

 

Sie besuchen den Stadtteil Chorrillos, wo Sie einen der religiösen Umzüge zum Feiertag (Heiliger Peter und Paul) bzw. zum Gedenken des Schutzpatronen der Fischer, des Heiligen Peter sehen werden. Zum Gedenken des Fischers Jose Olaya findet am Nachmittag eine maritime Zeremonie statt, die Sie vom Malecon La Ribera sehen können.

 

Anschliessend Weiterfahrt nach Paracas, Ankunft gegen Abend.

 

Im Fall von 2 Reisenden: Transfer an die Busstation. Fahrt mit dem öffentlichen Bus nach Paracas. Dort angekommen werden Sie an der Busstation abgeholt und in Ihr Hotel gebracht.

Übernachtung in Paracas.

 

13. Tag: Paracas   

Nach dem Frühstück werden Sie abgeholt und zur Bootsanlegestelle gefahren. Von hier beginnt Ihr Ausflug (ca. 08:00 Uhr) zu den nahegelegenen Ballestas Inseln (Boot zusammen mit anderen Touristen, aber mit privatem Reiseleiter). Auf der Fahrt werden Sie die Möglichkeit haben, das berühmte Scharrbild des Candelabro, welches als Beginn der Nasca-Linien gilt, zu betrachten. Bei den Inseln angekommen beobachten Sie Seelöwen, Pelikane, und Seevögel. Auf der Insel El Asquillo gibt es die meisten Seelöwen zu sehen, die dort in grossen Kolonien leben.

 

Die Inseln dürfen nicht betreten werden, allerdings fahren die Tourboote nah an die Inseln heran, so dass Sie die Seelöwen bei ihrem Spiel beobachten können, während sich in der Luft Scharen von Vögeln tummeln. 

Peru, Nasca Linien - Die Spinne
Überflug über die Linien von Nasca, ein starker Magen gehört dazu, aber es lohnt sich!

Optional: Überflug der Nasca-Linien

Während die Teilnehmer, die nicht diesen Überflug gebucht haben, Freizeit in Paracas haben, werden Sie direkt im Anschluss an den Besuch der Ballestas-Inseln zum Flughafen Pisco gefahren, von wo aus Ihr ca. 90-minütiger Überflug über die berühmten Nasca-Linien startet.


Weiterfahrt Richtung Süden nach Ica.

Bei Interesse und Zeit besuchen Sie eine Pisco-Destillerie, wo Ihnen alles rund um die Herstellung des peruanischen Nationalgetränks gezeigt wird. Kostproben sind selbstverständlich inbegriffen!

 

Etwas ausserhalb von Ica befindet sich die Lagune Huacachina, auch bekannt unter dem Namen „El Oasis de América“ - Oase Amerikas. Geniessen Sie die schöne Landschaft, geprägt von Sanddünen, Palmen und Huarango Bäumen zum Sonnenuntergang. Anschliessend Rückfahrt nach Paracas zu Ihrem Hotel.


Im Fall von 2 Reisenden: Transfer von Paracas – Ica – Paracas mit dem öffentlichen Bus. Transfers Hotel - Busstation inklusive.

Übernachtung in Paracas.

 

14. Tag: Paracas- Lima

Nach dem Frühstück fahren Sie die Panamericana in Richtung Lima. Bevor Sie die peruanische Hauptstadt erreichen, machen Sie Halt an der Hacienda Los Ficus, wo die typisch peruanischen Paso Pferde gezüchtet werden. Dieses Gestüt bietet Ihnen eine Vorführung der peruanischen Paso-Pferde und Marinera (typischer peruanischer Tanz), während Sie Ihren Cocktail geniessen. Nach der Vorstellung wird Ihnen ein typisches Mittagessen serviert.

 

Anschliessend fahren Sie durch das Künstlerviertel Barranco. Sie machen Halt an der Puente de los Suspiros und dem Park, in dem die Statue des bekanntesten Sänger und Komponisten, Barranco, steht.

 

Im Fall von 2 Reisenden: Transfer vom Hotel an die Busstation von Paracas. Mit dem öffentlichen Bus fahren Sie zurück nach Lima. Sie werden an der Busstation abgeholt und in die Hacienda Ficus gebracht.

 

Nach einem typischen Mittagessen mit Show geht es weiter nach Barranco.  Übernachtung in Lima.

Eine Stadtbesichtigung in Lima bietet einen guten Einblick in die Millionenstadt am Pazifik
Strassenverkäuferin in einem der vielen Parks Limas

15. Tag: Lima - Abreise oder Anschlussprogramm

Der Tag steht Ihnen zur freien Verfügung. Nutzen Sie die freie Zeit für einen Spaziergang durch die Strassen von Miraflores, wo Sie jede Menge interessantes „Material“ für Schnapp-schüsse finden werden.

 

Optional: Street Photography Miraflores und Markt von Surquillo: Sie haben die Möglichkeit in Begleitung eines Ortskundigen einen Ausflug zum Thema Street Photography zu machen. Zunächst werden Sie vom Hotel abgeholt und zum einheimischen Markt in Surquillo gebracht (zu Fuss). Unterwegs entdecken Sie bereits viele skurile und interessante Szenen, die Sie festhalten möchten. Auf dem lokalen Lebensmittelmarkt werden Sie neben unbekannten Obstsorten auch verschiedenste Kartoffelsorten sehen. Besonders interessant ist auch ein Abstecher in den Fisch – und Fleischmarkt, ein ganz anderes Erlebnis als ein hiesiger Supermarkt.

 

Regulärer Hotel Check Out um ca. 12:00 Uhr.

 

Zu gegebener Zeit, Transfer zum Flughafen für Ihren internationalen Flug (Flug nicht inklusive) oder Anschlussprogramm nach Wahl zum Beispiel in den peruanischen Regenwald via Iquitos oder Puerto Maldonado.


Richtpreis 2017 ab/bis Lima pro Person im Doppelzimmer bei   2 Reisenden: US$ 4.499,00 = EUR 4.244,00 (Stand 03/17)

Richtpreis 2017 ab/bis Lima pro Person im Doppelzimmer bei 15 Reisenden: US$ 2.999,00 = EUR 2.829,00 (Stand 03/17)

Flüge Lima - Cusco und Juliaca - Lima sind nicht eingeschlossen.

Fordern Sie bitte unser detailliertes Angebot an.


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